Montabaur 3/51 / 52 / 84
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Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr 1985
wünschen allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern
Für die Ortsgemeinde Boden Für die Ortsgemeinde Daubach Für die Ortsgemeinde Eitelborn Für die Ortsgemeinde Gackenbach Für die Ortsgemeinde Girod Für die Ortsgemeinde Görgeshausen Für die Ortsgemeinde Großho/bach Für die Ortsgemeinde Heilberscheid Für die Ortsgemeinde Heiiigenroth Für die Ortsgemeinde Holler Für die Ortsgemeinde Horbach Für die Ortsgemeinde Hübingen Für die Ortsgemeinde Kadenbach
Für die Stadt Mon tabaur
Für die Ortsgemeinde Nentershausen
Für die Ortsgemeinde Neuhäusel
Für die Ortsgemeinde Niederelbert
Für die Ortsgemeinde Niedererbach
Für die Ortsgemeinde Nomborn
Für die Ortsgemeinde Oberelbert
Für die Ortsgemeinde Ruppach-Goldhausen
Für die Ortsgemeinde Simmern
Für die Ortsgemeinde Stahlhofen
Für die Ortsgemeinde Untershausen
Für die Ortsgemeinde Welschneudorf
Eulberg, Ortsbürgermeisterin Poggemann,Ortsbürgermeister Hümmerich,Ortsbürgermeister Wilhelmi, Ortsbürgermeister Leber, Ortsbürgermeister Herz, Ortsbürgermeister Me tternich,Ortsbürgermeister Reichwein,Ortsbürgermeister Zerfas, Ortsbürgermeister Molsberger,Ortsbürgermeister Noll, Ortsbürgermeister Hoff mann, Ortsbürgermeister Karbach, Ortsbürgermeister Dr. Possel-Dölken, Bürgermeister Perne, Ortsbürgermeister Hümmerich,Ortsbürgermeister Hübinger, Ortsbürgermeister Zey, Ortsbürgermeister Brach, Ortsbürgermeistär Weyand, Ortsbürgermeister Ferdinand, Ortsbürgermeister Schneider, Ortsbürgermeister Pehl, Ortsbürgermeister Müller, Ortsbürgermeister Stahlhofen, Ortsbürgermeister
ISPENDENAUFRUF
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
pie Bilder verhungernder Menschen, die uns schon seit einiger Zeit durch das Fernsehen aus Äthiopien übermittelt werden, haben mich tief erschüttert. Ich bin sicher, den meisten von Ihnen geht es auch so, und viele von |hnen haben auch schon zur Linderung der Not gespendet. Über die Ursachen dieser Hungerkatastrophe in [Äthiopien und anderen afrikanischen Ländern kann man sicher geteilter Meinung sein. Angesichts der grauenvol- *n Situation - gerade in Äthiopien - meine ich aber, daß niemand von uns so tun kann, als ginge ihn das nichts
pir sollten alle nicht vergessen, daß vor fast 40 Jahren auch uns andere in schwieriger Lage in den Nachkriegs- jahren geholfen haben.
jeder sollte - gerade vor Weihnachten-seinen Beitrag leisten, um die Not wenigstens etwas zu lindern. Zusammen
fit einigen Mitgliedern des Stadtrates werde ich deshalb am Samstag, 22. Dezember 1984 von 10. 00 bis _
16.0 0 Uhr in der Fußgänge rzone für die Äthiopienhilfe sammeln.
Mancher wird vielleicht darauf verweisen, es sei nicht sichergestellt, daß das Geld an die richtige Stelle kommt.
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Hnchanaiten der Verbandsgemeindeverwaltung, Rathaus Großer Markt 10 u. Konrad-Adenauer-Platz 8. montags, mittwochs bis freitags von 8.00 bis 12.00 ™i dienstags von 8,00 bis 12.00 Uhr, 16.00 bis 18.30 Uhr.
Nipreohansahlüsse der Verbandsgemeindeverwaltuftg 02602/126-0 (Durchwahlmöglichkeit)-nach Dienstschluß über Anrufbeantworter unter Nr. 02602/126-0-, reeimeister der Verbandsgemeinde und der Stadt Montabaur Dr. Possel-Dölken 02602/126.100 (nach Dienstschluß 02602/126.184), I. Beigeordneter der Ver- pusgemeinde Montabaur Reusch 02602/126.101 (nadi Dienstschluß 02602/126.187), Verbandsgemeindewerk (Wasserwerk) nach Dienstschluß: siehe Bereits chafts- jnst. Redaktionsiohluß für das Wochenblatt ist jeweils montags 12.00 Uhr bei der Verbandsgemeindeverwaltung.
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