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L wesentlich habe man die Dringlichkeit der Ausbildung in- Tteressierter Jugendlicher zu Gruppenleitern und deren Unterstützung in der späteren praktischen Arbeit erkannt.
ner CDU-Sprecher richtete an die „Arbeitsgemeinschaft Ju- enc l" in der Verbandsgemeinde die Bitte, ihr besonderes Augen- ierk auf die Aktivierung des Jugendrings zu richten und die lorbildliche Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendpfleger, Mitarbeitern des Jugendzentrums und den ehrenamtlichen Lgendpflegern fortzusetzen.
Bie CDU-Fraktion begrüßte besonders die Aufklärungsarbeit (uiti Thema „Jugend und Alkohol", wie auch über die schädigen Einflüsse von brutalen Videofilmen auf Kinder und Ju- Indliche.
lum „Jahr der Jugend" 1985 unterbreitete der CDU-Sprecher > Vorschläge und bedankte sich zum Abschluß seiner Aus- Ihrung nochmals bei allen in der Jugendarbeit tätigen Gruppen fid Personen für ihre hervorragenden Leistungen und den un- niidlichen Einsatz.
kr Sprecher der SPD-Fraktion, Uli Schmidt, bedankte sich eben- ■lls bei der Jugendpflegerin, den Mitarbeitern des Jugendzen- 1ms und dem Kreisjugendpfleger für die geleistete Arbeit.
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leider Jugendarbeit in den kommenden Jahren müsse es sein, eflächendeckende Jugendarbeit im Gebiet der Verbands- meinde Montabaur zu erreichen. Hierzu bedürften die Jugendleger aber der Hilfe der Ortsgemeinden, insbesondere bei der peitigung von Raumproblemen.
eSPD-Fraktion wolle das ,,Jahr der Jugend,, nutzen, um die jendarbeit in den Ortsgemeinden möglichst auf einen gleichen lud zu bringen.
(Schmidt erachtete die finanzielle Unterstützung der Jugendzeit aus dem Verbandsgemeinde-Jugendetat als sehr wichtig, reugebildete Jugendgruppen gerade in der Anfangsphase auf (terstiitzung,insbesonderer finanzieller Art, angewiesen seien, idle SPD-Fraktion erklärte, daß sie den Ausbau des Jugendsund des Kulturprogramms der Jugendpflegerin als wün- mswert ansehe.
nAbschluß seiner Ausführungen appellierte Uli Schmidt an' IVerantv'ji tlichen, die Jugendarbeit zu unterstützen und je cai Jugendpflegern der Verbandsgemeinde die Unterstüt- jgder SPD-Fraktion zu.
Idie FWG-Fraktion regte Heinrich Dombo an, in die Planung Kommenden Jahres die Durchführung eines Zeltlagers zu ■nehmen. Die Jugendpflegerin sagte dies zu. Auf Anregung ■Karl Rücker (SPD) erklärte sich Frau Banz bereit, in Zukunft 1 Veranstaltungen anzubieten, in denen den Kindern und Ju- llichen die Natur nähergebracht werden soll.
jtragshaushaltssatzung und Nachtragsstellenplan für das L u ' hr 1984 sowie Nachtragswirtschaftspläne für die Mndsgemeindewerke für das Wirtschaftsjahr 1984 beschlösse Ja-Stimmen bei 3 Enthaltungen verabschiedete der Ver- pgemeinderat in seiner Sitzung vom 30. Oktober 1984 die pagshaushaltssatzung und den Nachtragsstellenplan sowie ■Khtragswirtschaftspläne für das Jahr 1984. Das Haushalts- pnerhöht sich dadurch im Verwaltungshaushalt um Pt- DM auf 14.772.500,- DM und im Vermögenshaushalt 1446.800,- DM auf 20.801.600,- DM.
r e des Bürgermeisters
■rmeister Dr. Possel-Dölken wies zu Beginn seiner Rede zum ^Haushaltsplan hin, daß die verhältnismäßig geringe ]™ungim Volumen des Vermögenshaushaltes vor allem in Imschuldungen zu sehen sei. Der Betrag der Umschuldungen r ^durch erhöht, daß die Verbandsgemeinde,bedingt j zur Zeit günstige Zinsniveau t einen Betrag von 1,4 Mio. ptzlichzu den vorgesehenen Beträgen längerfristig um- fen wolle.
Verbesserungen im Bereich des Vermögenshaushaltes seien insbesondere dadurch gegeben, daß beim Kaufpreis für die Hauptschule durch Verhandlungen mit dem Kreis ein Betrag von 160.000,- DM eingespart werden kann. Das Feuerwehrgerätehaus in Nentershausen könne erst in 1985 weitergebaut werden. Der somit im Haushaltsplan 1984 eingesparte Betrag in Höhe von 146.000,- DM müsse aber 1985 wieder veranschlagt werden.
Außerdem seien bei den Außenanlagen der Augsthalle eine um 274.500,- DM höhere Beteiligung der Ortsgemeinden zu veranschlagen und ein Betrag von 450.000 DM wegen zeitlicher Verschiebungen des Baues der Dreifach-Sporthalle in Montabaur nach 1985 aus der Veranschlagung herauszunehmen.
Dr. Possel-Dölken erklärte, daß es aber auch zur Verschlechterung bei einzelnen Veranschlagungen gekommen sei. Neben Kostensteigerungen von 267.000,- DM bei den Außenanlagen in der Augst-Halle müsse eine höhere Abführung an den Eigenbetrieb in Höhe von 560.000,- DM veranschlagt werden. Durch Verlagerung von Baumaßnahmen in das Haushaltsjahr 1985 komme es zu einzelnen Mindereinnahmen im Bereich der Zuwendungen.
Im VERWALTUNGSHAUSHALT - so der Bürgermeister - seien Mehreinnahmen in Höhe von 125.500,- DM und Minderausgaben von 324.750,- DM festzustellen. Diese beiden Veränderungen führten zu einer erfreulichen deutlichen Verbesserung der Zuführung zum Vermögenshaushalt in Höhe von 402.250,- DM. Diese Verbesserungen hätten dadurch erreicht werden können, daß die Zinseinnahmen aus Termingeldern 275.000,- DM betrugen.
Erhöhte Einnahmen seien bei den Schlüsselzuweisungen und der Verbandsgemeindeumlage und Minderausgaben bei der Deckungsreserve für Personalausgaben, den Zinsausgaben und der Kreisumlage zu verzeichnen.
Der Überschuß im Verwaltungshaushalt und die Entnahme aus den Rücklagen in Höhe von 570.750,- DM ermöglichten die Herabsetzung des Kreditbedarfes um 1.055.100,- DM auf nunmehr 537.600,- DM.
Dr. Possel-Dölken erklärte, daß dadurch der schon solide Häuf halt für 1984 nochmals verbessert worden sei und daher Vorwürfe, die Verbandsgemeinde betreibe eine Schuldenwirtschaft, völlig haltlos seien.
Stellungnahme der Fraktionen
Für die CDU-Fraktion nahm ihr Fraktionsvorsitzender Wolfgang Müller Stellung. Der Nachtragshaushaltsplan weise keine spektakulären Entwicklungen auf. Insbesondere die insgesamt positiv zu beurteilenden Veränderungen im Vermögenshaushalt erforderten den Erlaß einer Nachtragshaushaltssatzung.
Die CDU-Fraktion könne sich im wesentlichen aus zweierlei Gründen mit dem vorgelegten Entwurf gut anfreunden. Zum einen - so Wolfgang Müller - sei der Haushalt ein weiterer Schritt zur Konsolierung der öffentlichen Haushalte, da bei nur 9 % Fremdfinanzierung ein Investitionsvolumen von 6 Mio DM zu verwirklichen sei und das Volumen im Vermögenshaushalt lediglich um 0,75 % gesteigert würde. Dies stelle einen ansehnlichen Beitrag dar, die Verschuldensphase der öffentlichen Haushalte insgesamt zu verringern.
Zum anderen stärke nach Auffassung des CDU-Sprechers eine solide Finanzwirtschaft indirekt auch die Leistungskraft der Ortsgemeinden. Eine Erhöhung der Verbandsgemeindeumlage stehe überhaupt nicht zur Diskussion. Die Mehreinnahmen bei der Verbandsgemeindeumlage ließen vielmehr die Hoffnung aufkommen, bei weiterer positiver Entwicklung sogar in umgekehrter Richtung zu denken.

