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lontabaur

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Konzert

Freitag, 16. Nov. 1984,20.00 Uhr im Haus Mons Tabor )in Montabaur

Mainzer Kammerorchester

spielt Werke von:

Johann Christian Bach* Joseph Haydn Wolfgang; Amadeus Mozart Franz Schubert

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Solisten: Elaine Woods, Sopran

Christoph Brandt-Lindenbaum, Hom

Leitung: Prof. Gunter Kehr

Veranstalter: Stadt Montabaur in Zusammenarbeit mit dem Südwestfunk,

Landesstudio Rheinland-Pfalz

I Eintritt: Erwachsene 8,- DM, Jugendliche, Wehrpflichtige, Ersatzdienstleistende und Gruppen erhalten Ermäßigung.

itenvotbestellung bei der Verbandsf-meindeverwaltung Montabaur, Rathaus,

IZimmer 206, Telefon: 126.107

I mteuerkarten 1985

Die Lohnsteuerkarten 1985 - sind den Arbeitnehmern übermittelt worden.

Die Altersfreibeträge und die steuerfreien Pauschbeträge Jiir Körperbehinderte und Hinterbliebene sind nach Mög­lichkeit bereits eingetragen.

leder Arbeitnehmer muß die Eintragungen auf der Lohnsteuer- larte 1985 überprüfen und unzutreffende Eintragungen be- Ichtigen lassen.

Kie Arbeitnehmer sind verpflichtet, die Lohnsteuerkarte 1985 zu Beginn des Kalenderjahres 1985 ihren Arbeitgebern luszuhändigen und , falls ihnen die Lohnsteuerkarte 1985 |isdahin nicht zugegangen ist, die Ausstellung sofort zu be- jntragen.

puf die möglichen steuerlichen Nachteile bei schuldhafter Bichtvorlage bzw. nicht rechtzeitiger Vorlage der Lohnsteuer­arte 1985 wird besonders aufmerksam gemacht.

jlnbefugte Änderungen und Ergänzungen der Eintragungen . ? u f der Lohnsteuerkarte sind verboten und strafbar

i nderungen in den Besteuerungsverhältnissen des Arbeit- ihmers dürfen vom Arbeitgeber erst dann berücksichtigt erden, wenn ihm die geänderte oder ergänzte Lohnsteuer- srte vorgelegt worden ist.

7. Anträge auf

a) Berücksichtigung von Kindern über 16 Jahre,

b) Berücksichtigung erhöhter Werbungskosten oder Sonder­ausgaben sowie außergewöhnlicher Belastungen

c) Berücksichtigung von Verlusten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung

usw.

sind bei dem für den Arbeitnehmer zuständigen Finanzamt einzureichen.

8. Wegen weiterer Einzelheiten wird auf die gleichzeitig mit den Lohnsteuerkarten ausgehändigte Informationsschrift Lohnsteuer85" hingewiesen.

November 1984 Reusch, I. Beigeordneter

Vit Verwaltung in firmiert

BERICHT ÜBER DIE SITZUNG DES VERBANDS­GEMEINDERATES VOM 30. OKTOBER 1984

Die Jugendpflegerin der Verbandsgemeinde berichtete über ihre Arbeit im Verbandsgemeindegebiet im vergangenen Jahr

Die Jugendpflegerin der Verbandsgemeinde, Martina Banz, erläuterte die Schwerpunkte ihrer bisherigen Arbeit und die Situation der Jugendarbeit in den einzelnen Ortsgemeinden.

Frau Banz stellte Schwierigkeiten bei der Koordination der kirchlichen und offenen Jugendarbeit in einzelnen Gemeinden heraus, in denen bereits Jugendgruppen existierten. Hier gebe es noch gewisse Vorbehalte, die man durch Gespräche in Zu­kunft abbauen wolle.

Als weiteres Problem ihrer Arbeit bezeichnete Frau Banz die Situation des Gruppenlerternachwuchses. So sei in einzelnen Ortsgemeinden der Aufbau von Kinder- und Jugendgruppen bei bestehendem Interesse der Kinder daran gescheitert, daß keine geeigneten Gruppenleiter vorhanden waren. Ein Schwer­punkt ihrer Arbeit für die Zukunft sei daher der Ausbau der Kindergruppenarbeit, um so mehr Beständigkeit in die Jugend­arbeit zu bringen. Eigene Erfahrungen in einer Kinder- und Jugendgruppe steigerten die Bereitschaft der Jugendlichen selbst als Gruppenleiter tätig zu werden. Frau Banz berichtete sodann über zentrale Angebote des letzten Jahres für die ge­samte Verbandsgemeinde.

Seminarangebote

Schwerpunkte ihrer bisherigen Seminarangebote sei es gewe­sen, die Gruppenleiter der einzelnen Kinder- und Jugendgrup­pen anzusprechen, da sie hoffe, daß die Gruppenleiter dieses Angebot in ihre Gruppen hineintragen und sie dort Um­setzern Auch in den Bereich der Seminarangebote fielen, so Frau Banz, die kreativen Angebote. So habe sie im vergangenen Jahr im Dezember erstmals ein Siebdruckseminar im Jugend­raum in Holler durchgeführt. Dieses Siebdruckseminar sei ein Beispiel dafür, daß sie bemüht sei, Seminarangebote nicht nur einmalig anzubieten, sondern diese fortzuführen. Daher habe die Jugendpflegerin bereits nach Abschluß des Seminars in Holler mit den Mitarbeitern des Hauses der Jugend geplant, eine zen­trale Siebdruckanlage einzurichten. Dies sei nunmehr verwirklicht

EenX! 1 der y® lbaldsgojnoind©TeTwaltung, Rathaus Großer Markt 10 u. Konrad-Adenauer-Platz 8, montags, mittwochs bis freitags von 8.00 bis 12.00 Ck " 8 '°° bis ,2 0 ° Uhr, 16.00 bis 18.30 Uhr.

^ er Verbandsgemeindeverwaltung 02602/126-0 (DurchWahlmöglichkeit) - nach Dienstschluß über Anrufbeantworter unter Nr. 02602/126-0-, lemfinHo m ", er handsgemeinde und der Stadt Montabaur Dr. Possel-Dölken 02602/126.100 (nach Dienstschluß 02602/126.184), I. Beigeordneter der Ver- ° n vi ur ^ eusc h 02602/126.101 (nach Dienstschluß 02602/126.182), Verbandsgemeindewerk (Wasserwerk) nach Dienstsdiluß: siehe Bereitschafts-

F ' d " ons,chlu ® für das Wochenblatt ist jeweils montags 12.00 Uhr bei der Verbandsgemeindeverwaltung.

nlfdssemomdekasse: Kreissparkasse Montabaur Nr. S00017 (BLZ 57051001), Nassauische Sparkasse Montabaur Nr. 803 000 212 (BLZ 51050015), Montabaur Nr. 108 (BLZ 570 910 00), Postscheckamt Frankfurt/Main Nr. 10800603 (BLZ 500100 60), Deutsche Bank Montabaur 430 5959 (BLZ 570 700 45).