Montabaur 2/45/84
Stellenausschreibung
Angesichts der Schwierigkeiten vieler Jugendlicher, in 1984 einen Ausbildungsplatz zu finden, richtet die Verbandsgemeindeverwaltung zusätzlich einen Ausbildungsplatz ein, und zwar entweder
oo für den Ausbildungsberuf
„ Verwaltu ngsf achangestellte (r)"
oder
oo für den Ausbildungsberuf
„Bürogehilfin"
Eine Zusage auf Übernahme in ein Arbeitsverhältnis nach Beendigung der Ausbildung kann leider nicht gegeben werden. Da wir seit geraumer Zeit Jugendliche über unseren Personalbedarf ausbilden, muß damit gerechnet werden, daß nach der Ausbildung wahrscheinlich keine Weiterbeschäftigung möglich ist. Es geht uns aber darum, Jugendlichen überhaupt eine Ausbildung zu ermöglichen.
EINSTELLUNGSTERMIN: 1.12.1984
Die Bewerbung sollte möglichst kurzfristig erfolgen. Es wird gebeten, dabei anzugeben, für welchen Ausbildungsberuf die Bewerbung gilt.
Ihre Bewerbung richten Sie bitte mit den üblichen Bewerbungsunterlagen (handgeschriebener Lebenslauf, Zeugnisabschriften, Lichtbild) an die
Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Personalamt,
Postfach 12 62 5430 Montabaur
Öffentl. Bekanntmachungen
Wassergetd und Kanalgebühren • IV. Quartal 1984 - fällig i.
Wir weisen darauf hin, daß in Montabaur einschl. Stadtteilen sowie in den Ortsgemeinden
Boden
Kadenbach
Daubach,
Neuhäuse'
Eitel born
Niederelbert
Gackenbach
Niedererbach
Girod
Nomborn
Großholbach
Oberelbert
Heilberscheid,
Ruppach-Goldhausen
Heiligenroth
Simmern
Holler
Stahlhofen
Horbach
Untershausen
Hübingen
Welsch neudorf
die Abschläge für das IV. Quartal 1984 am 15.11.1984 fäl sind. Wir bitten, die fälligen Abschläge zu überweisen.
Bei Bankabbuchern wird die IV. Rate in den nächsten Tagen durch Lastschriftverfahren eingezogen.
5430 Montabaur, 5.11.1984 Verbandsgemeindewerke Montabaur - Wasserversorgung -
§
Vier Ausstellungsvitrinen zieren nunmehr die neugotische Bürgerhalle des Rathauses Montabaur
^ i M Gespendet wurden drei der Vitrinen von j
‘ ortsansässigen Geldinstituten.
Die Direktoren (v.r.) Alfred Manz( ische Sparkasse), Tony Alt (Kreissparkass Westerwald) und Hans-Jürgen Höher |Vol IÄMFIa ■■ \ I bank Montabaur) übergaben in der vergär]
genen Woche an Bürgermeister Dr. t Dölken die Glasvitrinen.
Wie Bürgermeister Dr. Possel-Dölken mitli te, hat sich die Stadt Montabaur aufgrund! der Großzügigkeit der Geldinstitute sponj entschlossen, eine vierte Tischvitrine zukaufen. Mit einem herzlichen Dankesd drückte der Bürgermeister seine Freudei die Geschenke aus. i
Dr. Possel-Dölken teilte den anwesenden J Herren mit, daß es von seiten der Stadtferl absichtigt sei, im Wechsel von ca. 2 Mo»| ten Ausstellungsgegenstände verschieden! Art dem Bürger zu zeigen.
Foto: Ewald
Zur Zeit sind hinter Glas zunächst interessante Stücke aus dem Montabaurer Stadtarchiv zu sehen. In der Woche vom 17.11.1984 werden Arbeiten aus den Hobbykursen der Volkshochschule der Verbandsgemeinde Montabaur gezeigt. Danach wieder Archivstücke präsentiert werden. Ferner ist daran gedacht, Material der Landesbildstelle , Stücke aus dem Landschaft!' museum in Hachenburg und Erinnerungen aus dem Archiv der Feuerwehr auszustellen.
Wa

