Montabaur 3/28/84
Diese Aufgabe sei - so Müller- nur zu bewältigen, wenn alle den ln '| ihnen möglichen Beitrag leisteten. Auch die Kommunen seien * er " dazu aufgerufen und könnten sich dieser Aufgabe nicht verschließen. Den Kommunen seien folgende Möglichkeiten eingeräumt, ihren Beitrag für die Erhaltung der Umwelt zu leisten:
- Die Bauleitplanung (Flächennutzungsplan, Bebauungspläne) ■»('•■ müsse sorgfältig auf die Umweltbedingungen abgestimmt , werden.
Wann immer es möglich sei, müßten Grünanlagen und Baumpflanzungen geschaffen werden.
Der Bodenerosion müsse durch Baum- und Grünpflanzungen
dieselbe dem Finanzamt oder der Verbandsgemeindeverwaltung übersenden oder Ihrem Ortsbürgermeister zur Weiterleitung übergeben.
Helfen Sie durch Ihren Beitrag mit, die Finanzkraft Ihrer Heimatgemeinde zu stärken. Ihre Gemeinde dankt es Ihnen durch eine bessere Leistungsfähigkeit.
Mit freundlichen Grüßen Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur
Reusch, I. Beigeordneter
i entgegengewirkt werden.'
1 - Es sollten Erholungszonen mit natürlichen Schonräumen für Tiere und Pflanzen geschaffen werden .
- In der Bürgerschaft müsse allmählich ein Umweltbewußtsein entstehen, das zu der Bereitschaft führe, im Interesse des Umweltschutzes eigene Interessen zurückzustellen.
telbo-
inroil
I
Der CDU-Fraktionsvorsitzende führte aus, um der Bewältigung dieser Aufgaben den nötigen Nachdruck zu verleihen, wolle man für die Verbandsgemeinde Montabaur einen Umweltbeirat einrichten. Er solle - um seine Wichtigkeit zu dokumentieren - in der Hauptsatzung verankert werden. Über Besetzung und Aufgaben des Umweltausschusses solle in der nächsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses beraten werden.
Der CDU-Fraktion schwebe vor, daß in diesem Umweltausschuß fachkundige Vertreter von Vereinen und Verbänden, die sich mit dem Umweltschutz befassen, mit Ratsmitgliedern Zusammenarbeiten.
Öffentliche Ausschreibung
Die Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur schreibt für die Stadt Montabaur den Ausbau der Herzog-Adolf-Straße öffentlich aus.
ZUR AUSFÜHRUNG GELANGEN:
1500 cbm Erdabtrag
3500 qm Frostschutz
750 m Bordsteine
1500 qm Verbundpflasterdecke
1500 qm Bitumendecke
280 m Wasserleitung 0 100 GGG
280 m Stahlbetonrohre 0 300
Firmen, die an Ausschreibungsunterlagen Interesse haben, werden gebeten, die Unterlagen schriftlich bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Konrad-Adenauer-Platz 2, 5430 Montabaur, anzufordern.
I
Bitte geben Sie die Lohnsteuerkarte 1983 an das Finanzamt zurück
Alle für das Kalenderjahr 1983 ausgestellten Lohnsteuerkarten sind nach § 41 b (1) des Einkommensteuergesetzes und den Vereinbarungen zwischen den obersten Finanzbehörden des Bundes und der Länder nach Ablauf des Kalenderjahres 1983 dem Finanzamt zu übergeben; dies betrifft auch die Lohnsteuer- kärten derjenigen Arbeitnehmer,
die ihre Lohnsteuerkarte nicht für den Lohnsteuer-Jahresausgleich oder die Einkommensteuer- Veranlagung benötigen, deren Lohnsteuerkarten - aus welchen Gründen auch immer- 1983 ohne Eintragungen geblieben sind, die nur zeitweilig oder kurzfristig beschäftigt waren und aufgrund niedrigen Bruttoarbeitslohns keine Lohnsteuer zu zahlen hatten.
MoiJ
Die Lohnsteuerkarten/-belege 1983 sind ein wichtiger Faktor ®.‘ I zur Ermittlung des Verteilerschlüssels, nach dem jede Gemeinde "i e den ihr zustehenden Anteil an der Lohn- und Einkommensteuer erhält.
,r 9 e | - Jede fehlende Lohnsteuerkarte mindert die Steuereinnahmen ^ der betreffenden Wohnsitzgemeinde und wirkt sich daher zum Nachteil aller Einwohner aus. Außerdem wird anhand der zurückgegebenen Lohnsteuerkarten/-bfelege erneut eine Lohnsteuerstatistik durchgeführt, deren Daten für finanz- und wirtschaftspolitische Zwecke von besonderer Bedeutung sind: Sie geben Aufschluß über die Einkommensverteilung und Steuerbelastung er ' und liefern somit wichtige Hinweise für steuerpolitische Über- lächj legungen und Entscheidungen. Nicht zuletzt dienen Werlf die Eintragungen in der Lohnsteuerkarte 1983 auch der Ermitt- *lt- lung der den Wohnsitzländern zustehenden Zerlegungsanteile an der Lohnsteuer.
mg Ich richte daher meine herzliche Bitte an alle Arbeitnehmer, itenj die noch im Besitz ihrer Lohnsteuerkarte 1983 sind, diese um- ij^ehend zurückzugeben. Das kann dadurch geschehen, daß Sie
>nenl
Die Schutzgebühr in Höhe von 25,- DM ist unter Angabe des Verwendungszweckes auf das Konto Nr. 500 017 der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur bei der Kreissparkasse Montabaur einzuzahlen.
Ein Nachweis über die getätigte Einzahlung ist der Anforderung beizulegen.
Ausschlußfrist: 20. Juli 1984
Termin für die Abgabe des Angebotes ist Dienstag, 14. August 1984, 10.00 Uhr
Angebote, die mit einer entsprechenden Aufschrift versehen sein müssen, sind bis zu diesem Zeitpunkt bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Bauamt, Zimmer 218, Konrad- adenauer-Platz 2, 5430 Montabaur, einzureichen.
5430 Montabaur, 5. Juli 1984 Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Dr. Possel-Dölken,
Bürgermeister
öffentliche Ausschreibung
Die Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur schreibt für die Grundstücksgemeinschaft Nengel / Jantke in Simmern die Erschließung des Baugebietes „Siebenbornstraße/ Görgenstraße öffentlich aus.
LEISTUNGSUMFANG: ca. 1500 qm Baustraße
ca. 300 lfdm Entwässerungsrohre Stahlbeton ND 300 ca. 300 lfdm Bewässerungsrohre GGG ND 100
Firmen, die an Ausschreibungsunterlagen Interesse haben, werden gebeten, die Unterlagen schriftlich bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Konrad-Adenauer-Platz 2,
5430 Montabaur, anzufordern.
45 ).
3 EN tbt- 0
jfeesucheneiten dar Verbandsgemeindeverwaltung, Rathaus Großer Markt 10 und Konrad-Adenauer-Platz, montags, mittwochs bis freitags von 8.00 bis 12.00
,Uhr, dienstags von 8,00 bis 12.00 Uhr, 16.00 bis 18.30 Uhr.
Femapraohaniehl&ue der Verbandsgemeindeverwaltung 02602/196-0 (Durchwahlmöglichkeit)-nach Dienstschluß Uber Anrufbeantworter unter Nr. 02602/196-0-, ‘ (Bürgermeister der Verbandsgemeinde und der Stadt Montabaur Dr. Possel-Dölken 02602/196.100 (nach Dienstschluß 02602/196.184), I. Beigeordneter der Ver- 'bandsgemeinde Montabaur Reusch 02602/196.101 (nach Dienstschluß 02602/196.187), Verbandsgemeindewerk (Wasserwerk) nach Dienstschluß: siehe Bereitschaftsdienst. Redaktionssohluß für das Wochenblatt ist jeweils montags 12.00 Uhr bfei der Verbanösgemeindeverwaltung.
Konten der Verbandagemeindakasse: Kreissparkasse Montabaur Nr. 500 017 (BLZ 57051001), Nassauische Sparkasse Montabaur Nr. 803 000 212 (BLZ 510500 > 5), Volksbank Montabaur Nr. 108 (BLZ 57091000), Postscheckamt Frankfurt/Main Nr. 10800603 (BLZ 500 100 60), Deutsche Bank Montabaur 430 5959 (BLZ 570 700 45).

