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[}ie ursprünglichen Planungen sowie die sich daraus ergeben­den Alternativen wurden nochmals aufgezeigt. Hieraus nach­stehend einige Informationen:

Das Straßenbauamt beabsichtigt,die K 153 (Teilstück Hauptstr.) verlaufend von der Bahnhofstraße bis zur Ecke Bergstraße) aus­zubauen. Hinzu kommt, daß die K 101 (Bergstraße) von diesem Punkt bis zum Ortsende ebenfalls ausgebaut werden soll.

Parallel zu den vorstehend genannten Planungen und Überlegun­gen wurde die Frage aufgeworfen, in welcher Form der im Be­bauungsplanbereichRuppach-Ost" gelegene Einmündungs­bereich der Gemeindestraße entlang des Bahndammes in die Kreisstraße gestaltet werden sollte.

Vom Straßenbauamt wurde hierzu die Erarbeitung einer Kon­zeption erbeten. Zugleich sollten auch sich anbindende Möglich­keiten zur Weiterleitung der Straße in Richtung Großholbach durch den Bogen der Eisenbahn einschl. einer evtl. Führung einer Kreisstraße unterhalb des Bahndammes am Gewerbegelän­de entlang aufgezeigt werden.

Die daraufhin angestellten Planungen führten zu neuen Über­legungen, die letztendlich den Ausschlag gaben, für die am 2.4. 1984 terminierte Ortsgemeinderatssitzung.

Nachdem - wie aus den vorstehenden Zeilen zu entnehmen - der bisherige und auch dem Rat schon bekannte Sachverhalt dargelegt wurde, erfolgte nun die Erläuterung der neu ausgear­beiteten Alternative, die einer Wertung durch den Rat kurz­fristig bedurfte, um evtl, noch in diesem Jahr entsprechende Maßnahmen durchführen zu können. Die neu ausgearbeiteten Planungskonzeptionen wurden wie folgt zusammengefaßt:

Als Vorgabe galt, daß bei Beibehaltung des ursprünglich für den innerörtlichen Straßenausbau ermittelten Kostenaufwan­des des Kreises von 600.000,- DM der Ausbau der K 101 (Bergstraße) die Fortführung unter der Bahnunterführung und der Ausbau der Straße durch das Gewerbegebiet vorrangig angefaßt werden sollte, da- sofern Investitionen in genannter Höhe in der Ortsmitte getätigt würden - der Bau der Umge­hung sonst in weite Ferne rücken würde.

Die Anbindung der Gemeindestraße Hofstraße, entlang des Bahndammes an die Kreisstraße wurde inzwischen auch in dieser Form akzeptiert. Gleichzeitig wurde vom Straßenbauamt ein Lösungsvorschlag für die Weiterführung der Straße vorgelegt. Dieser sieht vor, daß jetzt die Kreisstraße vor dem Haus Sabel bereits in Richtung Gewerbegebiet verläuft und die Kreisstraße nach Großholbach eine neue Einmündung in diese Straße erhält. Als vorteilhaft bei dieser Planungskonzeption wurde bezeichnet, daß zum einen die Fahrzeuge mit wesentlich ge­ringerer Geschwindigkeit auf die Eisenbahnunterführung zufahren und des weiteren der Friedhof im Vorbereich etwas weiter abgesetzt ist.

Abschließend wurde noch darauf hingewiesen, daß die Orts- gemeiinde bereits seit Jahren mit dem Westerwaldkreis über die Verlegung der Kreisstraße K 103 verhandelt. Die neu ausgear­beiteten und zuvor erläuterten Planungskonzeptionen seien dem Kreis vorgelegt worden und dieser habe die Bereitschaft erklärt, noch in diesem Monat eine Entscheidung darüber zu treffen, ob ein Ausbau der neben Kreisstraße unterhalb des Bahndammes vorgenommen wird, wenn die Baumaßnahme noch in 1984 zur Ausführung gelangen kann.

Der Ortsgemeinderat erklärte einstimmig nach Kenntnis der neuen Gesamtsituation seine Zustimmung zum Ausbau der neuen Kreisstraße,

Dafür die Realisierung dieser Maßnahme noch Grunderwerb erforderlich ist, wurden absprachegemäß bereits die Eigentü­mer, die Grundbesitz in dem Bereich der geplanten Straßen- föhrung haben, ermittelt und um Veräußerung der erforderli­ehen Flächen gebeten. Die betreffenden Grundstückseigentü­mer wurden zur Verdeutlichung der Dringlichkeit nochmals darauf hingeweiesen, daß mit dem Straßenbau in diesem Sommer nur dann begonnen werden kann, wenn zuvor sämt­liche Grundstücksverhandlungen erfolgreich abgeschlossen cid darüber hinaus jeweils eine vorläufige Bauerlaubnis erteilt w hd. Sofern keine Einigung in allen Fällen erreicht werden

kann, muß die Baumaßnahme auf unbestimmte Zeit zurück­gestellt werden, weil die erforderlichen Haushaltsmittel des Lan­des und des Westerwaldkreises nur für das Jahr 1984 zur Ver­fügung stehen.

Letztendlichen Ausschlag dafür, ob die zuvor genannten Pla­nungsabsichten tatsächlich in 1984 zur Ausführung gelangen können, wird - nachdem die Gemeinde bereits das von ihr zu Veranlassende in die Wege geleitet hat - die noch in diesem Monat vom Kreistag zu treffende Entscheidung geben.

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TuS Ahrbach 1921 e.V.

VORSCHAU AUF DAS WOCHENENDE:

Samstag, 14.4.1984

16.00 Uhr C-Jugend TuS Ahrbach - SV Niedererbach Sonntag, 15.4.1984

11.00 Uhr A-Jugend Rhld.Liga: Eintracht Trier - Tus Ahrbach 13.00 Uhr II. Mannschaft TuS Ahrbach II - SV Otzingen II 15.00 Uhr I. Mannschaft TuS Ahrbach I - SV Dierdorf I

TuS Ahrbach, Abt. Alte Herren, Heiligenroth

Am Montag, dem 16.4.1984, findet um 20.00 Uhr im Gasthof Neuroth eine Mitgliederversammlung der Alten Herren, statt. Tagesordnungspunkt: Turnier am 7.8.1984.

HEILIGENROTH:

Nachfeier der Aktiven und Helfer

Zu einer Nachfeier sind alle Aktiven und Helfer der diesjährigen Kappensitzung mit ihren Partnern am Samstag, 5. Mai 1984 eingeladen.

Treffpunkt um 17.00 Uhr auf dem Kirmesplatz zu einer kleinen Wanderung mit anschließender Feier im ZBV-Raum der Vogel­sanghalle.

ANMELDUNG AN DIE VEREINSVORSITZENDEN ODER BEI WINFRIED VOIGT BIS ZUM 29. APRIL 1984

BUCHFINKENLAND

Buchfinkea waren in Köln

Der Kultur- und Verkehrsverein Buchfinkenland beteiligte sich an dem ersten Westerwälder Reisemarkt im Köln - Deutzer- Bahnhof.

Drei Tage lang war der Buchfinken-Stand ständig von Gästen umlagert.