Montabaur 6/27/80
eine Kombination .von Fuß- und Radwegen in einer Breite von insgesamt 2,50 m.
2. Der geplante Wendeplatz westlich des Busbahnhofes ist in Richtung Sporthalle zu verschieben.
3. Die veränderte Straßenführung der von Bodelschwingh-Straße ist im Bebauungsplan zeichnerisch dargestellt.
4. Die Pkw-Parkplätze vor der Realschule und dem Aufbaugymnasium sind aus dem Plan herausgenommen. Dadurch soll sichergestellt werden-, daß das Schul- und Sportzentrum von jeglichem Kfz-Verkehr freigehalten wird. Gleichzeitig ist eine Rundfahrmöglichkeit am Anfang der Humboldtstraße eingeplant.
5. Der Wendehammer im Bereich der Humboldtstraße ist so geändert, daß eine Zufahrt zum Parkplatz für das Mons- Tabor- Gymnasium ermöglicht wird.
6. In die Textfestsetzung ist aufgenommen, daß entsprechende Beschilderungsmaßnahmen durchzuführen sind, um ein Durchfahrtsverbot anzuordnen.
7. Im Bereich der zukünftigen Hauptschule sind Radunterstellplätze auszuweisen.
In der jüngsten Sitzung des Stadtrates forderte Ratsmitglied Dr. Hütte (CDU) nachdrücklich die Eingrünung des Busparkplatzes im Bereich des Aufbaugymnasiums. Die Verwaltung sagte eine entsprechende Detailplanung zu.
Der Stadtrat stimmte sodann der Änderungsplanung in der vorgelegten Form zu. Die Verwaltung wurde beauftragt, die Bürgerbeteiligung in der Form durchzuführen, daß die Einsichtnahme in die Änderungsplanung beim Bauamt der Verbandsgemeinde Montabaur für einen Zeitraum von 2 Wochen ermöglicht wird. Gleichzeitig wurde die Offenlage der Änderungsplanung gern.
§ 2a Abs. 6 BBauG beschlossen.
Ausbauart der Köppelstraße im Stadtteil Eigendorf
Bei diesem Punkt ging es um die Frage, wie die Köppelstraße im Stadtteil Eigendorf ausgebaut werden soll. Dieses Projekt be schäftigte den Rat und die Verwaltung bereits geraume Zeit. Wagen des schlechten Zustandes der Fahrbahn und der Engpässe in dieser Straße wurde der Ausbau notwendig. Wichtigste Frage, über die in der Sitzung des Stadtrates entschieden werden mußte, war die Frage, ob ein Bürgersteig an dieser Straße angelegt wird.
Ratsmitglied Dr. Hütte (CDU) sprach sich namens seiner Fraktion im Interesse der Verkehrssicherheit nicht zuletzt der Schulkinder, die diese Straße passieren müssen, für den Ausbau eines einseitigen Bürgersteiges aus. Auch Bürgermeister Mangels plädierte für die Anlegung eines Bürgersteiges. SPD - und FWG-Frak- tion vertraten hingegen die /Auffassung, es bedürfe keines Bürgersteiges.
Der Stadtrat beschloß mehrheitlich folgendes:
Art und Standort der Beleuchtungskörper im vorderen Rebstock
Zu diesem Punkt hatte die SPD-Fraktion den Antrag gestellt die Bürger bei der Auswahl der Beleuchtungskörper zu beteiligen. In der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses und Bauausschusses hatten die Ausschußmitglieder eine Vorauswahl getroffen. Ratsmitglied Widner (SPD) berichtete, die vom Ausschuß ins Auge gefaßten Beleuchtungskörper fänden auch die Zustimmung der Anlieger der Straße „Vorderer Rebstock", Es handelt sich dabei um „antike“ Leuchten. Sie harmonieren nach Ansicht der Ratsmitglieder am besten mit der Umgebung dieses historischen Teils der Stadt Montabaur.
Einigkeit bestand im Stadtrat auch darüber, daß die Mehrkosten für diese Leuchten gegenüber normalen Straßenlaternen von der Stadt getragen werden, also nicht in den umlagefähigen Ausbauaufwand eingerechnet werden sollen.
Aus der Ausschußsitzung ist noch zu berichten, daß die Straßenleuchten nicht alle auf einer Seite aufgestellt werden sollen, sondern versetzt von einer Straßenseite auf die andere. Davon verspricht man sich eine verkehrsberuhigende Wirkung und eine bessere Ausleuchtung des vorderen Rebstockes.
Ratsmitglied Bächer (SPD) sprach sich in diesem Zusammenhang dafür aus, im Bereich des vorderen Rebstockes Parkplätze für Anlieger, die selbst keine Einstellplätze haben, durch farblich abgesetzte Pflasterung auszuweisen. Dagegen wurde eingewandt, daß bei einer solchen Lösung kaum zu verhindern sei, daß diese Plätze von fremden Dauerparkern blockiert werden, Überdies sei es nicht Aufgabe der Stadt, Anliegern eine Einstellplatzmöglichkeit zu schaffen.
Über die anzuschaffenden Leuchten und die Frage der Finanzierung der Mehrkosten durch die Stadt beschloß der Stadtrat einstimmig.
Anlegung einer Grillhütte in Reckenthal (anstelle eines Bolzplatzes)
Die SPD Fraktion hatte zu diesem Punkt den Antrag gestellt, statt des im Haushaltsplan vorgesehenen Bolzplatzes im Stadtteil Reckenthal eine Grillhütte zu errichten. Die Anlegung eines Bolzplatzes ließ sich wegen Schwierigkeiten beim Grunderwerb nicht realsieren. Aus dem Stadtteil Reckenthal sai der Wunsch nach einer Grillhütte gekommen, die man ähnlich wie im Stadtteil Bladernheim, durch Eigenleistung bauen will.
Von Ratsmitglied Dr. Hütte (CDU) kam die Anregung, angesichts ähnlicher Wünsche, die bereits im Stadtteil Wirzenborn geäußert wurden, und der Nähe der beiden Stadtteile, einen gemeinsamen Grillplatz auf einem geeigneten städtischen Grundstück zu errichten.
Diese Lösung soll nicht zuletzt im Interesse der wirtschaftlichen Nutzung eines Grillplatzes angestrebt werden.
1. Die Fahrbahn der Köppelstraße wird von der Einmündung in die Baumbacher Str. bis zum Anwesen Görg (letztes Haus auf der rechten Seite) ausgebaut. Ein Bürgersteig wird nicht angelegt.
2. Die Köppelstraße soll sobald wie möglich als Einbahnstraße aus gewiesen werden, um die Gefahren des Begegnungsverkehrs in dieser engen Straße zu vermeiden.
3. Für das Jahr 1981 ist vorzusehen, den Rest der Köppelstraße (ab Anwesen Görg bis zum Einmündungsbereich Weststr.) auszubauen. Dieser Streckenabschnitt soll einen einseitigen Bürgersteig erhalten.
4. Über weitere verkehrslenkende Maßnahmen, die sich aus der Einbahnstraßenregelung ergeben, soll nach Fertigstellung der Weststraße entschieden werden. Das Umlegungsverfahren im dortigen Bereich soll möglichst schnell abgeschlossen werden, um die Weststr. fertigstellen zu können.
Der Stadtrat hob seinen ursprünglichen Beschluß, einen Bolzplatz in Reckenthal anzulegen, auf. Gleichzeitig wurde die Absicht erklärt, für den Stadtteil Reckenthal einen Grillplatz zu errichten unter der Bedingung, daß dies - wie im Stadtteil Bladernheim- in Eigenleistung erfolgt, die Stadt also nur die Materialkosten zu stellen hat. Die beiden Vertreter der Stadtteile Reckenthal u.Wirzenborn wurden beauftragt,mit dem Forstamt Kontakt auf zu nehmen und nach einem möglichen Standort für einen gemeinsamen Grillplatz für Reckenthal und Wirzenborn Ausschau zu halten.
Auflagen zum Bebauungsplan „Hemchen" im Stadtteil Horressen (Zulassung von Flachdächern)
Bei diesem Punkt ging es um eine Auflage der Kreisverwaltung im Rahmen der Genehmigung des Bebauungsplanes „Hemchen". Der Bebauungsplan läßt alle in Betracht kommenden Dachformen (Sattel-, Walm- und Flachdächer) zu.
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