Bürger, sondern auch die Körperschaften, Verbände ,politische Par= teien, Parlamente und Regierungen für eine wirksame Förderung der Jdee des Zusammenschlusses der Völker Europas zu gewinnen,
Die Verwaltung schlägt den Beitritt der Stadt vor. Der Mindestbei= trag beträgt für korporative Mitglieder 25,—DM im Jahr.
Einstimmig beschließt der Stadtrat wie folgt:
Der Stadtrat beschließt den Beitritt der Stadt Montabaur als Korpora= tives Mitglied in die Europa-Union " Deutschland " bei Zahlung eins Jahresbeitrages von 25,—DM
Punkt 5
Beschaffung eines Tonbandgerätes.
Die Stadtverwaltung schlägt dem Stadtrat die Beschaffung einer Ton= band- Geräteanlage vor.
Sie soll in erster Linie bei den Sitzungen des Stadtrates Verwendung finden. Bürgermeister Kraulich gibt bekannt, welche Vorteile das Ge = rät für unsere Verwaltung hat und daß hiermit auch eine nicht zu ver= kennende erhebliche Arbeitsersparnis eintritt.
Die Firma Stiebing aus Limburg hat uns einen Kostenanschlag zu/ge = sandt, demzufolge das Gerät mit Mixer und 4 Mikrofonen 1 367,—DM kostet. Die Stadt erhält einen Rabatt von 25 u.2 %. Der Endkosten = preis stellt sich somit auf rd.1 000,—DM und müsste im Nachtrags = etat im Herbst d. J. zur Verfügung gestellt werden.
Die Verwaltung bittet, die Anschaffung einer Tonbandgeräteanlage,be= stehend aus Tonbandkoffer, 1 Regie-Mixer und 4 Mikrofonen und zwar lieferbar durch die Firma Stiebing,Limburg laut Angebot zu genehmigen. Namens der CDU macht 1. Beigeordneter Pehl den Vorschlag, man solle versuchen, das Gerät nicht von einer auswärtigen Firma zu beziehen. Ansässige Firmen sollen zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden Überprüfung der Preise und Auftragserteilung zur Lieferung soll durch den Haupt-und Finanzausschuß erfolgen.
SDP und FDP schließen sich den Ausführungen der CDU an und stellen fest, daß für die Bedienung des Gerätes eine andere Lösung gefunden werden muß.
Punkt 6
Genehmigung Teilbebauungsplan verlängerter Wassergraben.
Die Stadtverwaltung Montabaur beabsichtigt, durch den Bebauungs = plan " Am Wassergraben H" die zukünftige Bebauung in der Flur 27 in der Gemarkung Montabaur neu festzulegen.
Aus dem Erläuterungsbericht hierzu, der den einzelnen Fraktionen zu— geleitet wurde, ist die vorgesehene Bebauung ersichtlich.
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