^Lt^rd^^wi^^? 1 ?55 ist im Finanzaus.chuS .i.geh.nd durchs beraten worden und wird die Annahme empfohlen.
rat b.reHs*gene^g^ ^^" vom Stadt-
i ^** Herr Gilles, diesen noch ein=
mal um 500,—DM überschreiten zu dürfen. Es werden vom Land zur Be = Schaffung neuer Bücher 500,—DM zur Verfügung gestellt, aber nur dann, wenn auch die Stadt ihrerseits den gleichen Betrag für Neuan Schaffungen bereitstellt.
Der Stadtrat genehmigt einstimmig diese Überschreitung.
Bürgermeister Kraulich führt anschliessend noch aus, dass bei den Ansätzen, wo Sparmaßnahmen möglich waren, auch gespart wurde. So = dann erläutert er die rückläufigen Holzgeldeinnahmen, die nicht zu = letzt auch durch den großen Windbruch im vergangenen Jahre bedingt sind. Wenn im übrigen das eine oder andere nicht so verlaufen ist, MM wie es geplant war. so können wir im großen und ganzen doch sagen, dass das gesteckte Ziel erreicht worden ist.
Herr Bürgermeister gibt in diesem Zusammenhang den Schnell, brief des deutschen Städtetages vom 8.3.d. J. betr. Beschluß des Bun= destages betr. Realsteuergarantie und der Schutzvorschrift vor neuen Be last Ui. gen der Gemeinden, zur Kenntnis.
Beigeordneter Pehl führt aus, dass wenn es auch nicht möglich war, alles so durchzuführen wie es geplant war, -so ist der Rat mit der Arbeit doch einverstanden und kann der Verwaltung daraus kein Vorwurf gemacht werden.
Herr Behl bittet darum, die Straßenverkehrsschilder bevor sie angebracht werden, genau zu überprüfen. Weiter bittet er darum, zu veranlassen, dass die Straßenlam^e im Sauertal bei Orth doch baldigst angebracht wird.
Oberrentmeister Gilles verliest die Nachtragshaushaltssatzung.
Der Nachtragshaushaltsplan 1955 und die Satzung hierzu werden vom Stadtrat einstimmig angenommen.
J
Punkt
Neubeschaffuhg einer Fernsprechanlage für die Stadtverwaltung.
* Oberrentmeister Gilles gibt an Hand einer Vorlage bekannt, dass die z.Zt. in Betrieb befindliche Telefonanlage der Stadtverwaltung Montabaur fast unbrauchbar und durch eine neue Anlage ersetzt werden muß Er stellt gegenüber.die Kosten für eine stadteigene Anlage und eine Mietanlage der Post. Obwohl eine stadteigene Anlage jährlich 4oo-DM Weniger kostet, wird von der Verwaltung die Beschaffung einer Mietan= läge empfohlen.
Der Vorschlag der Verwaltung wird von Herrn Bürgermeister und Herrn Oberrentmeister Gilles eingehend begründet.
Jn der Sitzung des Finanzausschusses wurde die Angelegenheit eingehend beraten und waren die Herren, die teils Erfahrung mit eigenen und Mietanlagen hatten, der Meinung, einer Mietanlage der Post unbe= dingt den Vorzug zu geben. Stadtrat Rätz schließt sich dieser Meinung
a**' Bemerkt^muß noch werden, dass die jetzige Anlage seit 23 Jahren in Betrieb HS ältest. Ablage im Bezirk der Ob.rpo.tdir.kti.n
Koblenz. NMMM Eine Neubeschaffung ist nicht mehr zu umgehen.
T?*i*nta+i rmijy beschließt der Stadtrat wie folgt.
Fü? di. Stadtverwaltung Montabaur wird .ine n.u. Fernspr.chan- läge als posteigene Mietanlage beschafft.
Punkt 5
Abschluß einer Vermögensschadensversich r g bereits schon einmal Di. Angelegenheit wurde dem Stadtra^^^, abzüglich
und zwar in seiner S^^g feiten bestanden, wurde der Punkt auf der Versichern g noch Unklarheit y.rs.hla*
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