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Montabaur

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Nr. 50/97

die Gemeinden oft keine eigenen Grundstücke zur Verfügung haben. Durch die »ICE-Euphorie« rund um Montabaur sind die Preise für Baugrundstücke stark angezogen, so daß insbesonde­re für junge Familien der Grundstückskauf finanziell zum Teil schon uninteressant wird.

Unter eigenem Dach

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Spanien

Belgien

Irland

Luxemburg

Portugal (geschätzt)

Italien

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Die Bundesbürger bilden beim Wohneigentum in der EG das Schlußlicht

Fazit

Die große Resonanz und die Beurteilung der Teilnehmer veran­lassen die Volksbank Montabaur-Wallmerod auch im kommen­den Jahr diese Informationsreihe fortzusetzen. Aktuelle Angebote und Zinsaussagen erhalten Interessenten weiterhin von den Fi­nanzierungsspezialisten in der Volksbank für den Bereich Monta­baur von Thomas Trenz, Telefon 02602/133-185, und für den Bereich Wallmerod unter Telefon 06435/9630-14.

Das »Blaue Kochbuch«

Kein Buch hat den Speiseplan in deutschen Haushalten so be­stimmt wie dieses: Das »Blaue Kochbuch« steht bereits in drei Millionen Haushalten; nicht wenige Hausfrauen und -männer verdanken ihm ihre ersten Erfolgserlebnisse bei der Arbeit mit Töpfen und Pfannen.

Mit dem »Blauen Kochbuch« hat der Berliner Energieversorger Bewag vor 60 Jahren einen Bestseller herausgebracht. Für die jetzt erschienene 48. Auflage wurde das Standardwerk völlig neu überarbeitet und die Rezepte an die geänderten Ernährungsge­wohnheiten der 90er Jahre angepaßt. Den Klassiker gibt es für einen Sonderpreis von 28,- DM in allen Kundenzentren der KEVAG zu kaufen. 1936 wollte die Bewag in Berlin ihre Kunden in das Geheimnis des Kochens mit dem damals brandneuen Elektroherd einweihen. Sie entwarf eine Rezeptsammlung, die sie mit genauen Zeit- und Arbeitsangaben für den Umgang mit elek­trischen Kochplatten versah. Das blaue Buch mit dem Titel »Das elektrische Kochen« wurde ein Renner. Zwar wird mittlerweile in acht von zehn Haushalten elektrisch gekocht, aber auch für Küchenprofis enthält das Buch noch viel Neues. Pfiffige, aber dennoch ausgereifte Rezepte, die man »blind« nachkochen kann, machen in erster Linie seinen Reiz aus. Nach dem ersten Kontakt in der Schulküche, bleiben die meisten Kochkünstler dem Stan­dardwerk auch später noch treu.

Die KEVAG wird in ihren Kundenzentren Koblenz, Montabaur und Westerburg bis zum Ende des Jahres an jedem Mittwoch Aktion­stage veranstalten. Dabei werden Rezepte aus dem Kochbuch vorgestellt und nachgekocht. Probieren ist ausdrücklich er­wünscht. Außerdem sucht die KEVAG das älteste »Blaue Koch­buch«. Wer noch ein solches »Schätzchen« in seinem Küchen­schrank pflegt, sollte die genaue Auflage an die KEVAG melden. Wer das älteste Exemplar besitzt, erhält von der KEVAG ein Geschenk.

Wie ernte ich fünf Tonnen Raps je Hektar?

Dies ist nur eine der Fragen, die Ludger Alpmann von der Deut­schen Saatveredlung GmbH anläßlich des Pflanzenbautages am Donnerstag, dem 11. Dezember 1997, im Hotel Forellenhof in Oberelbert/Welschneudorf beantworten wird. Dieser Pflanzen­bautag ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der staatlichen Lehr- und Erzeugergemeinschaften für Qualitätsgetreide Altenkirchen, Neuwied und Westerwald.

Nach der Eröffnung durch den Leiter des Fachbereichs Pflanzen­bau Gregor Brings um 10.00 Uhr wird Herr Alpmann bis 12.15 Uhr

Fragen des Anbaus und der Vermarktung von Raps in seinem Referat behandeln.

Im Anschluß an die Mittagspause wird Dr. Johannes Jehle von der Staatlichen Lehr- und Forschungsanstalt in Neustadt überdas Thema: »Chancen, Nutzen und Perspektiven der Gentechnologie im Pflanzenbau« referieren. Nach Einschätzung von Gregor Brings wird dieses Thema in der Öffentlichkeit häufig mit sehr geringer Sachkenntnis diskutiert, so daß hier die Möglichkeit besteht, Informationslücken zu schließen.

Den Abschluß bildet ein Diavortrag über Erfahrungen mit der Direkt- und Mulchsaat. Gregor Brings wird hier die Ergebnisse der Maschinenvorführung in Mudenbach vorstellen. Die Veranstal­tung, zu der alle interessierten Landwirte recht herzlich eingela­den sind, wird gegen 16.00 Uhr zu Ende sein.

Die LBS rät: Bausparer sollten kein Geld verschenken

An Antrag auf Wohnungsbauprämie denken

Bausparer müssen jedes Jahr die Wohnungsbauprämie neu be­antragen. Darauf weist die Landes-Bausparkasse hin. Ihre Kun­den erhalten zu Beginn des Jahres einen von ihrer Bausparkasse vorbereiteten Wohnungsbauprämienantrag. Manche legen ihn achtlos beiseite, obwohl sie prämienbegünstigte Einzahlungen geleistet haben.

Die Mehrheit der Bausparer hat bisher den Prämienantrag bei der LBS eingereicht. Es ist aber davon auszugehen, daß viele ihren Prämienanspruch noch nicht genutzt haben. Sie empfiehlt daher: »Bausparer sollten kein Geld verschenken. Wenn sie ihren An­tragsvordruck noch nicht ausgefüllt und unterschrieben ihrer Bau­sparkasse zukommen ließen, sollten Sie das sobald wie möglich tun.« Bis 31.12.1997 können noch Anträge für Einzahlungen bis Ende 1995 eingereicht werden.

16jährige können schon prämienberechtigt einen Bausparvertrag bedienen. Für sie gilt besonders: Je früher man mit dem ansam­meln von Eigenkapital beginnt, um so eher und besser gelingt der Schritt ins eigene Heim. Bausparen ist die einzige risikolose vom Staat geförderte Sparform.

Es ist auch wichtig zu prüfen, ob man mindestens 1.000 Mark (Ledige) oder 2.000 Mark (Verheiratete) eingezahlt hat. Denn darauf gibt es jeweils eine Wohnungsbauprämie von 10 %; das sind 100 beziehungsweise 200 Mark jährlich.

Prämienberechtigt ist, wer als Alleinstehender ein zu versteuerndes Einkommen von nicht mehr als 50.000 DM hat. Bei Verheirateten darf dieses Einkommen 100.000 Mark nicht übersteigen.

Rechtzeitig zu Weihnachten:

Neue CD mit Westerwald-Liedern

Westerwälder Lieder, rechtzeitig vor Weihnachten, gibt es jetzt neu arrangiert und interpretiert auf CD.

Musik, die von Herzen kommt, aus dem Land zwischen Lahn und Sieg von Ulrik Remy, die Moorsrebber, Ignotum, Georg Wolf & Second Chance und vielen anderen. Eigentlich war diese CD- Produktion schon längst überfällig. Der fetzige Song von Ulrik Remy »Ich bin aus dem Westerwald«, der eigentlich das Zeug zu einem großen Hit hat, war sonst nirgendwo mehr zu bekommen. Auf dieser CD wurde er neu eingespielt. Die Wiederauflage »Das schönste Mädchen vom Westerwald« von der Gruppe »Ignotum« darf natürlich auch nicht fehlen. Die insgesamt 13 Westerwald- Lieder zum Preis von 23 Mark sind bestimmt ein schönes Weih­nachtsgeschenk für alle Westerwald-Fans im In- und Ausland. Die CD ist erhältlich bei der Tourist-Information Westerwald, Kirchstraße 48 a, 56410 Montabaur, Telefon 02602/3001-0, Fax 02602/3001-15 oder 5245.

Weihnachtskonzerte des Musikgymnasiums

Das Peter-Altmeier-Musikgymnasium Montabaur lädt dieses Jahr zu zwei Weihnachtskonzerten ein.

Im Kirchenkonzert am 17.12. um 20.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Peter in Ketten gibt es Kompositionen von Bach, Händel, Pep- ping, Mendelssohn-Bartholdy, Monteverdi u. a., die vom Sinfonie­orchester 1 und 2, vom Schulchor, dem mehrfach preisgekrönten Auswahlchor »Artof Voice«, von Gesangssolisten und instrumen­talen Ensembles dargeboten werden.

Im Weihnachtskonzert am 18.12. um 20.00 Uhr in der Mons-Ta- bor-Halle spielt das Orchester 1 das Posaunenkonzert von Frie- debald Gräfe. Solist ist Alexander Schmidt, Bundespreisträger von »Jugend musiziert«. Auch das Sinfonieorchester 2, das Strei-