Montabaur
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Nr. 50/97
Marienberg für einen Computer, die Stadt- und Zentralbücherei Westerburg für den Neuerwerb von Büchern und die Gemeindebücherei Hilgert für die Erweiterung, Sanierung und Möblierung ihrer Räumlichkeiten. Die Stiftung unterstützte die Einrichtung der Grabungsstätte »Alte Burg« durch Historica Rotenhain. Einen Beitrag nahm Gabriele Unkelbach, Steinefrenz, für die Neugestaltung des Brunnens in der Beroder Straße in Empfang.
Die Naspa-Stiftung »Initiative und Leistung« ist anläßlich des 150jährigen Jubiläums der Naspa (1990) ins Leben gerufen worden. Das Stiftungsvermögen - zunächst mit 5 Millionen Mark ausgestattet - wurde zwischenzeitlich auf 20 Millionen Mark aufgestockt. Die aus der Anlage des Stiftungsvermögens seit Gründung der Stiftung verfügbaren Fördermittel überstiegen 1996 insgesamt 5 Millionen Mark: 1997 werden 1,4 Millionen Mark bereitgestellt.
Die Erträge werden Vereinen und Institutionen im Geschäftsgebiet der Naspa - nach entsprechender Entscheidung durch das Stiftungskuratorium - überreicht.
Der Stiftungszweck wird durch die Jugendförderung, die Förderung von Kultur, Kunst, Sport, Heimat- und Brauchtumspflege sowie Umweltschutz und Gesundheitspflege verwirklicht.
Die Volksbank Montabaur-Wallmerod informiert:
Jeans-Sparer holten Preise ab
»Wer spart, kann sich schöne Sachen kaufen«, so lautete der Lösungsspruch beim Weltspartags-Preisrätsel der Volksbank Montabaur-Wallmerod. Der Aufruf zum Mitmachen erging auch in diesem Jahr wieder an die Jeans-Sparer, eine ganz besondere Kundengruppe der Volksbank. Geld selbst einzahlen und abheben, das ist die Philosophie dieses Jeans-Sparsystems, das den Eltern über ein Poster und Sparpunkte-System die Spartüchtigkeit ihres Kindes dokumentiert. Hinzu kommt der Zinsbonus von 1 %. Natürlich hatten die fleißigen Jeans-Sparer keinerlei Probleme, aus der Rätsel-Broschüre, die den Kindern die Geschichte des Geldes näherbrachte, den entsprechenden Lösungsspruch zu ermitteln. Aus den über 600 richtigen Einsendungen hatten leider nur 15 Sieger das Glück, die ausgelobten Preise zu ergattern, die Prokurist Heinz Peter Weidenfeiler am 20.11. in der Volksbank in Montabaur überreichte.
Preise gab es für die Gewinner des Weltspartags-Preisrätsels der Volksbank Montabaur Wallmerod
Leider konnten viele der Preisträger aufgrund des »Eisregens« nicht am Fototermin teilnehmen.
Hier die Gewinner: 1. Preis: Florian Kretschmann, Wirges; 2. Preis: Teresa Stimper, Obererbach, 3. Preis: Tobias Bittmann, Eitelborn; 4. Preis: Björn Schwenk, Meudt; 5. Preis: Dorota Kwidsinaski, Otzingen; 6. Preis: Chantal Christmann, Neuhäusel; 7. Preis: Christopher Kremer, Nentershausen; 8. Preis: Ute Jacke, Welschneudorf; 9. Preis: Benjamin Schäfer, Oberahr; 10. Preis: Jennifer Mallm, Steinefrenz; 11. Preis: Marcel Beck, Großholbach; 12. Preis: Marina Hölzgen, Staudt; 13. Preis: Sebastian Soffner, Hundsangen; 14. Preis: Silja Rothkegel, Montabaur; 15. Preis: Paul Sturm, Molsberg.
Zivilisationserkrankungen durch verändertes Bewegungsverhalten?!
Schicksal oder Chance?!
Unter den sogenannten Zivilisationserkrankungen verstehen wir heute verhaltensbedingte Gesundheitsstörungen, hauptsächlich
im Bereich Herz-Kreislauf-Atmung und Muskel-Skelett-Apparat. Im Spannungsfeld revolutionierender technischer Veränderungen steht der »Organismus Mensch« unter gleichbleibenden biologischen Gesetzmäßigkeiten wie im Mittelalter da. Viele Arbeitsbereiche entwickeln sich mehr und mehr weg von allgemeiner körperlicher Beanspruchung. Möglichkeiten der individuellen Einflußnahme werden im Vortrag betrachtet und anschließend in der Teilnehmerrunde diskutiert.
Termin: Montag, 15. Dezember 1997,19.00 bis 20.30 Uhr
Ort: Gesundheitszentrum, AOK-Haus Montabaur, Tier
gartenstraße 5
Referent: Frank Neuroth, Diplom-Sportlehrer/Sporttherapeut DVGS/Rückenschullehrer (BdR)
Kosten: kostenfrei
Anmeldung: Bitte telefonisch unter 02602/131199
Volksbank Montabaur-Wallmerod informiert:
Nachholbedarf beim Wohneigentum in Deutschland
Volksbank-Bauherrenabende sollen aufklären
In punkto Wohneigentum bilden die Bundesbürger das Schlußlicht in Europa. Nur 36 % wohnen in den »eigenen vier Wänden«. Diese Tatsache ist Grund für die Wohnungsbaupolitik in Deutschland, speziell für die staatlichen Förderungen, die helfen sollen,'daß die Bundesbürger sich den Wunsch nach einem Eigenheim erfüllen können. Immerhin erhält eine Familie mit zwei Kindern unter bestimmten Voraussetzungen einen direkten staatlichen Zuschuß von 64.000,- DM (Bauzulage plus Baukindergeld). Hinzu kommen, ebenfalls an das Einkommen gekoppelt, günstige Finanzierungsmittel der Kreisverwaltung oder auch der Kreditanstalt für Wiederaufbau.
25 % der Rente geht für Miete drauf.
Ein ganz wichtiger Aspekt für Wohneigentum ist die persönliche Altersvorsorge. Sage und schreibe 25 % der monatlichen Rente werden derzeit für die Miete gezahlt. Somit stellt das Eigenheim unter dem Motto »Mietfreies Wohnen im Alter« einen großen finanziellen Vorteil dar.
Wer will und kann, sollte jetzt bauen oder kaufen
Diese Tatsachen veranlaßten die Verantwortlichen in der Volksbank Montabaur-Wallmerod bereits vor sieben Jahren dazu, die sogenannten »Bauherren-Informationsabende« ins Leben zu rufen. In kompakter und informativer Form wird den Zuhörern aufgezeigt, wie das Thema Eigenheim anzugehen ist. Vom Überblick über Grundstückspreise, Baupreise, Objektarten bis hin zu Finanzierungsformen und -techniken und vor allem den staatlichen Förderungen, reicht das Informationsangebot. Dabei bleiben auch Zinsprognosen nicht außen vor. Gerade das derzeitig günstige Zinsniveau und die günstigen Preise am Immobilienmarkt sprechen jetzt für die Investitionen in ein Eigenheim, so das Fazit von Prokurist Karlheinz Schnitzius von der Volksbank Montabaur-Wallmerod, der als Referent an den vier Abenden in Wallmerod, Montabaur, Wirges und Neuhäusel zur Verfügung stand.
Klar und verständlich vermittelte Karlheinz Schnitzius von der Volksbank Montabaur-Wallmerod den Zuhörern das Thema Baufinanzierung.
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Grundstückspreise steigen
Viele der Teilnehmer begrüßten die »Informationsarbeit«, die von der Volksbank zu diesem Thema geleistet wird, beklagten jedoch die Lage auf dem Grundstücksmarkt. In vielen Ortsgemeinden des Westerwaldes gibt es keine bezahlbaren Baugrundstücke, da

