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Montabaur

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Nr. 29/97

Aktion für krebskronke Kinder

am 20.07.1997 ab 11.00 Uhr auf dem Sportplatz in ßerod (bei Rltenkirchen) Schirmherr: Franz Uleiss, Kreisbeigeordneter

mit Mannschaften aus:

Gieleroth Weyerbusch

Herpteroth Astert

Amteroth Nisterau

Borod Berod

Daaden Altenkirchen

Ingelbach Wahlrod

Für das leibliche Wohl sorgen:

Burkhard Grollius und Dieter Born mit ihrem Team Siegerehrung Kaffee und Kuchen Tombola

Kinderbelustigung (Hüpfburg, Maskenmalen u.v.a.m.)

Auf zahlreiche Gäste freuen sich:

die Freunde der Kinderkrebshilfe Gieleroth

»Umweltmarkt« neu aufgelegt

Um die Suche nach geeigneten Anbietern im Umweltschutz zu erleichtern, hat die Arbeitsgemeinschaft der rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern und die Industrie- und Handels­kammer des Saarlandes eine aktualisierte Version ihres »Umwelt­marktes« herausgegeben. Das Handbuch vermittelt mit mehr als 700 Unternehmen einen umfassenden Überblick über die Ange­bote der Entsorgungswirtschaft, der Umweltberatung und der Anlagenhersteller im Umweltschutz in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Hier sind etwa Anbieter für eine neue Abiuftfilteranlage ebenso zu finden wie Entsorger für Abfälle oder kompetente Berater in Sachen Umweltschutz.

Das kostenpflichtige Werk ist sowohl als Buch als auch als Dis­kette mit umfangreichen Selektionsmöglichkeiten erhältlich. Einen Überblick über den gesamten deutschen Umweltmarkt mit Hin­weisen auf rund 8.400 Unternehmen liefert der »Umweltschutz­markt Deutschland«, der auf CD-ROM erhältlich ist.

Nähere Informationen und Bestellungen unter Telefon 0261/106- 141 (Erika Kraft).

Die Volks- und Raiffeisenbanken im Westerwald kreis informieren:

Gründer-Offensive Rheinland-Pfalz - Wege in die Selbständigkeit

Über 250 Teilnehmer nutzten die Chance zur Information

Im Rahmen der von Wirtschaftsminister Rainer Brüderle initiierten Gründer-Offensive Rheinland-Pfalz hatten potentielle Existenz­gründer am 19. Juni in Montabaur die Gelegenheit, von kompe­tenten Fachleuten aus erster Hand Informationen zu erhalten, die zur Gründung eines Unternehmens erforderlich sind. Dazu zählt auch die Schaffung von mehr Transparenz bei der Inanspruch­nahme von Förderprogrammen für Existenzgründer und für Un­ternehmensnachfolger.

Unter der Moderation von Prof. Dr. Jürgen Weber, von der Wis­senschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung (WHU), Vallendar, wurden sehr praxisbezogene Gründerbeispiele, teils auch aus dem heimischen Raum, diskutiert. Hierbei standen die

entsprechenden Firmeninhaber als Interviewpartner zur Verfü­gung.

Umfassende Beratung konnten die Existenzgründer und Exi­stenzsicherer auch am Stand der Volks- und Raiffeisenbanken des Westerwaldkreises erhalten, die ihr Leistungsspektrum im Rahmen der Info-Börse vorstellten. Dabei bestand die Möglich­keit, erste Beratungsgespräche zu führen oder Beratungstermine mit den Firmenkundenbetreuern der Volksbanken zu vereinba­ren.

SGZ-Bank

Wichtige Tips und Informationen erhielten die potentiellen Existenzgründer am Stand der Volksbanken und Raiffeisenbanken des Westerwaldkreises. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, um einen konkreten Beratungstermin mit den Spezialisten der Volksbanken zu vereinbaren.

Wie günstig sind die Autobanken?

Die Angebote der Auto- bzw. Händlerbanken sind verlockend. Bei Kreditzinsen von 1,9 oder 2,9 Prozent scheint der Traum vom Neuwagen für fast jeden Autofahrer realisierbar. Doch Vorsicht, ein Vergleich der augenscheinlich günstigen Kondition mit einer Finanzierung durch die Hausbank oder Sparkasse lohnt sich.