Montabaur
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Durch ihre finanzielle Unterstützung ermöglicht die Naspa-Stif- tung die Errichtung einer Kletterwand durch den Deutschen Alpenverein Ortsgruppe Hachenburg, die Ausstattung der Damenmannschaft des TuS Bad Marienberg, Abteilung Handball sowie die Durchführung des Internationalen Fußballturniers der A- und B-Jugend durch den FC Westerwaldia 1915 e.V. Emmerichenhain, Rennerod.
Für die Anschaffung von Einrichtungsgegenständen, einer Computeranlage und Spielgeräten stellte die Stiftung Mittel zur Verfügung an die Kath. Kirchengemeinde »St. Matthäus«, Westernohe, an den Ökumenischen Verein für Jugendhilfe Rennerod e.V. sowie für die Kinderspielplätze in Seck und Liebenscheid. Spenden gingen nach Niederahr an den Elternbeirat der Grundschule für die Erweiterung der Schülerbücherei und an den TuS 03 Niederahr, Abteilung Tennis, für die Abschlußarbeiten an den neuen Tennisplätzen.
Die Dorfgemeinschaft Himburg, Rothenbach, erhielt einen Zuschuß für den Stromanschluß der in Eigenleistung gebauten Grillhütte in Himburg.
Weitere Unterstützung erhielten die AWO, Ortsverein Höhr- Grenzhausen, für die Ausstattung der Küche, der Elternbeirat der Grundschule Hilgert für die Erweiterung des Schulgartens, die Geschichts- und Kulturwerkstatt Westerwald, Nauort, für die Publikation »Landjuden im Westerwald«, die 1998 erscheint. Geldmittel gingen auch an den Förderverein der Anne-Frank- Realschule, Montabaur, für die Erweiterung der Computerausstattung, an den ESV Siershahn e.V. für die Aufstellung eines Beinstreckers im Fitneßraum und an den Förderverein Blasmusikwesen 1992 e.V., Ebernhahn, für die Anschaffung von Notentafeln, eines Haftnotensatzes und eines Musikschrankes. Fördermittel für eine Computeranlage, einen Flügel, eine Ton- und Lichtanlage sowie die Neugestaltung des Spielplatzes wurden bereitgestellt für die Kath. Kirchengemeinde Horressen, den Westerwaldchor Wirges, die Kleinkunstbühne Mons Tabor e.V., Oberelbert, und den Förderverein Kath. Kindergarten Herz-Jesu Siershahn e.V.
Der Zweckverband Naturpark Nassau erhielt einen finanziellen Beitrag für die Durchführung des Westerwälder Umwelttages. Die Naspa-Stiftung »Initiative und Leistung« ist anläßlich des 150jäh- rigen Jubiläums der Naspa (1990) ins Leben gerufen worden. Das Stiftungsvermögen - zunächst mit fünf Millionen Mark ausgestattet - wurde zwischenzeitlich auf 20 Millionen Mark aufgestockt. Die aus der Anlage des Stiftungsvermögens seit Gründung der Stiftung verfügbaren Fördermittel überstiegen 1996 insgesamt fünf Millionen Mark; 1997 werden 1,4 Millionen Mark bereitgestellt.
Die Erträge werden Vereinen und Institutionen im Geschäftsbereich der Naspa-nach entsprechender Entscheidung durch das Stiftungskuratorium — überreicht.
Der Stiftungszweck wird durch die Jugendförderung, die Förderung von Kultur, Kunst, Sport, Heimat- und Brauchtumspflege sowie Umweltschutz und Gesundheitspflege verwirklicht.
Künstler zeigt schöne Heimat
Ausstellung mit Werken von Prof. Dr. Rudolf Schmidt in der Kundenhalle der Kreissparkasse Montabaur
»Als wir 1980 - vor 17 Jahren - erstmals Bilder von Rudolf Schmidt hier in Montabaur ausgestellt haben, war dies die Entdeckung des Künstlers Rudolf Schmidt für seine Heimatstadt Montabaur.
1987 und 1993 haben wir jeweils unsere Ausstellungszyklen im Rahmen der S-Galerie mit Werken von Rudolf Schmidt eröffnet. Mit Ausstellungen in unserer Hauptverwaltung Bad Marienberg und in unserer Geschäftsstelle Westerburg haben wir darüber hinaus die Bilder von Prof. Dr. Schmidt einem größeren Besucherkreis vorstellen können. Wir sind stolz, daß wir das Werk von Rudolf Schmidt in Zeitabständen immer wieder ausstellen können.
Ganz besonders freue ich mich natürlich, daß wir in diesem Jahr, in dem Prof. Schmidt sein 85. Lebensjahr beendet hat, wieder eine große Ausstellung in unseren Räumen durchführen können.
In Räumen, die einem »Rudolf-Schmidt-Museum« gleichen, da ein Großteil seines Ätzradierungswerkes auf der Galerie und in unseren Beraterräumen ausgestellt ist. »Prof. Dr. Rudolf Schmidt hat dieses Werk vor Jahren in die Hände der Kreissparkasse gegeben. Hierfür herzlichen Dank.« Mit diesen Worten eröffnete Tony Alt, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Westerwald die Ausstellung des Montabaurer Künstlers Rudolf Schmidt.
»Der Betrachter fühlt sich angesprochen von der überzeugenden Naivität im besten Sinne-von kindlicher, natürlicher Naivität. Der direkte Zugang zu den Bildinhalten wird auch heute nicht verstellt
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durch vordergründige Abstraktionen - schon gar nicht läßt sicfj' des Werk Rudolf Schmidts einem »-ismus« zuordnen.
Wir können uns der Faszination, seinen Formen, Linien unc Farben-der überzeugenden Einfachheit, mit der sie den Bildin, halt dem Betrachter eröffnen, kaum entziehen. 1
Wir fühlen uns heimisch in seinen Bildern. Der Besucher erhälM ein Gefühl von Wärme, von Wohlbefinden - von Ruhe und fas.' religiös anmutender Stille und Erhabenheit.
Daß dies so ist, hängt natürlich mit dem Menschen, der diese; Bilder geschaffen hat wesentlich zusammen«, führt Alt in seine Einführungsrede weiter aus.
Ölbilder und Aquarelle zeigt der Montabaurer Künstler Rudol;* Schmidt in der Zeit vom 7. bis 25. Juli in den Räumen dej Kreissparkasse Westerwald in Montabaur. Schmidt intensive;! künstlerische Tätigkeit, die aus Grafik, Malerei und plastischen; Gestalten besteht, bevorzugt Motive aus Montabaur und delj Westerwaldheimat. Der 1912 geborene Doktor der Philologie ir den Fächern Pädagogik, Psychologie und Kunstgeschichte, un terrichtete an vielen Schulen der Heimat und wurde später Pro fessor an der Pädagogischen Hochschule in Saarbrücken. Seiij 1977 lebt Schmidt im Ruhestand. fj
Musikalisch wurde die Eröffnungsveranstaltung von Robert Wag: ner, Blockflöte, und Christian Frommelius, Gitarre, gestaltet.
Jugend profitiert vom Aufstieg der Großen
Volksbank Montabaur-Wallmerod gratulierte dem TuS Mon tabaur zum Aufstieg in die Oberliga
Mit einem Geldbetrag, der jedoch an eine Klausel gebunden ist gratulierte die Volksbank Montabaur-Wallmerod dem TuS Mon tabaur zum Aufstieg in die Oberliga. Diese Klausel lautet: Verwen düng für die Jugendarbeit.
Die Ausgangsbasis für sportlichen Erfolg in fast jedem Verein is eine intensive Jugendarbeit. »Und gerade hier setzt die Volks bank Montabaur-Wallmerod verstärkt ihre Sponsorengeider ein« so Patrick Becker, Regionalmarktleiter der Volksbank bei de Übergabe des Betrages an den TuS-Präsidenten Jörg Nikolaus Wen wundert es, daß dann auch die erfolgreiche E-Jugend Mannschaft des TuS Montabaur bei der Übergabe Pate Steher durfte.
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Patrick Becker, Regionalmarktleiter der Volksbank Montabaur-Wallmerod, über] brachte Glückwünsche und einen Geldbetrag an den TuS-Präsidenten Jörg Nikolaus, Freuen über diesen Betrag sollen und dürfen sich die Jugendlichen des Tut Montabaur, denn für die Jugendarbeit soll das Geld eingesetzt werden.

