Einzelbild herunterladen

Montabaur

20

Nf.. 8/97

Möhnenverein Eitelbom

Jahreshauptversammlung 1997

Hiermit wird noch einmal an unsere diesjährige Jahreshaupt­versammlung erinnert. Sie findet wie folgt statt:

Termin: Freitag, 7. März 1997; wo: Nassauer Hof (Inh. Ingrid Zerbach) Eitelborn, Beginn: 20.00 Uhr.

Hierzu sind alle Möhnen aus Eitelborn recht herzlich eingela­den. Der Vorstand hofft auf eine rege Beteiligung, da wichtige Tagesordnungspunkte auf dem Programm stehen.

Eitelbömer Schützengesellschaft 1984 e.V.

Großkalibergewehr-Pokalschießen

Am Samstag, dem 22. Februar 1997, veranstaltet die Eitelbor- ner Schützengesellschaft ein Großkalibergewehr-Pokal­schießen für alle Mitglieder der Eitelbömer Schützengesell­schaft. Das Schießen wird von 15.00 bis 17.00 Uhr durchge­führt. Zugelassen sind Militärgewehre im Originalzustand ab Kaliber 6.5. Es werden 5 Schuß angestrichen auf eine 50 m entfernte Scheibe geschossen. Das Startgeld beträgt 3,00 DM pro Serie, eine Patrone kostet 1,00 DM. Der Sieger erhält den Pokal. Nach dem Schießen gemütliches Beisammensein mit Siegerehrung.

Alt-Herren-Stammtisch mit Gästen

Der Alt-Herren-Stammtisch trifft sich wieder am Freitag, dem 21. Februar 1997, um 20.00 Uhr, im Schützenhaus. Hierzu sind unsere Gäste herzlich eingeladen. Wir schießen die Kette und den Orden aus. Wie gewohnt, findet in geselliger Runde die Siegerehrung statt. Damen und Herren ab 45 Jahre sind bei uns immer willkommen. Schauen Sie mal bei uns vorbei. Das Schützenhaus liegt auf dem Nörrberg neben dem Eitelbor- ner Sportplatz. Wir freuen uns auf jeden Gast, der unsere Runde vergrößert.

SC »1919« Eitelbom

Einladung zur Jugendvollversammlung

Alle Vereinsmitglieder des SC »1919« Eitelbom, ab dem 7. bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, sind recht herzlich zur Ju­gendvollversammlung eingeladen,

Termin: 28.02.1997, 18.00 Uhr. Ort: Sportlerheim auf dem Nörrberg.

SG Eitelbom/Neuhäusel

Pokalspiel

Am Sonntag, dem 23.02., spielt unsere 1. Mannschaft in der 3. Runde des Kreispokals gegen TuS Neuendorf. Spielbeginn ist um 14.30 Uhr in Koblenz-Neuendorf.

Kadenbach

Sprechzeiten des Ortsbürgermeisters

Dienstags.von 18.30 bis 20.00 Uhr

Donnerstags.von 18.30 bis 20.00 Uhr

Telefon und Fax: 02620/633

Planfeststellungsverfahren für den Bau der Ortsumgehung Neuhäusel im Zuge der B 49

Siehe vorne unter »Öffentliche Bekanntmachungen«, Seite 7.

Katholische, öffentliche Bücherei Kadenbach im Gemeindehaus

Hiermit laden wir Sie nochmals recht herzlich zu unserer Bücherei-Wiedereröffnung am 23.02. ein. Die Bücherei ist jeden Sonntag von 10.00 bis 11.00 Uhr geöffnet.

Durch Neuanschaffung und Leihgaben der Büchereifachstelle in Limburg haben wir unseren Bestand aktualisieren können. Wir hoffen, Sie hiermit ein wenig neugierig gemacht zu haben und freuen uns auf Ihren Besuch.

Ihr Büchereiteam Bettina Knopp, Alexandra Knopp und Kri­stin Peters.

Sportfreunde Germania Kadenbach 1910

Einladung zur Jahreshauptversammlung 1997

Die Jahreshauptversammlung der Spfr. Germ. Kadenbach 1910 e.V. findet am 22. März 1997, um 20.00 Uhr, im Vereins­lokal »Zum Westerwald« statt.

Tagesordnungspunkte: 1. Begrüßung durch den Vorsitzen­den, 2. Totenehrung, 3. Jahres/Geschäftsbericht des Vorsit­zenden, 4. Berichte der Abteilungsleiter, 5. Bericht des Kassie­rers, 6. Bericht der Kassenprüfer, 7. Wahl eines Versamm­lungsleiters, 8. Entlastung des Vorstandes, 9. Neuwahl des geschäftsführenden Vorstandes und der Kassenprüfer, 10. Eh­rungen, il. Anträge, 12. Verschiedenes.

Anträge zur Tagesordnung müssen bis zum 02.03.1997 beim Vorsitzenden eingegangen sein.

Die Wanderfreunde nehmen am Samstag, dem 22., und Sonn­tag, dem 23.02.1997, an der Volkswanderung in Villmar teil. Unsere 1. Mannschaft spielt in der Aufstiegsrunde der Kreis­liga B am Sonntag, dem 23.02.1997, um 14.30 Uhr, in Bendorf gegen die Mannschaft von Bendorf Türkgücü.

Die A.-H. Mannschaft fährt am Sonntag, dem 23.02., um 08.30 Uhr, ab Dorfplatz nach Montabaur zur Turnhalle II und spielt dort gegen die EVM Betriebsmannschaft.

Um 11.00 Uhr Spielerversammlung der A.-H. in der Gaststätte »Zur Augst«. ' .

Neuhäusel

Sprechstunden des Ortsbürgermeisters

Montags.von 18.00 bis 19.30 Uhr

Donnerstags.von 18.00 bis 19.30 Uhr

im Gemeindehaus, Telefon: 02620/8442

Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Neuhäusel

vom 30.01.1997

Umwandlung der Augst-Schule in Neuhäusel in eine Regio­nale Schule

- Antrag der UBG

Die UBG-Fraktion hatte beantragt, die Ortsgemeinde Neu­häusel solle sich beim Schulträger der Augst-Schule für die Einrichtung einer Regionalschule in Neuhäusel einsetzen und um eine frühzeitige Antragsstellung in diesem Sinne bitten. Zur weiteren Unterstützung solle eine Resolution an den Landrat des Westerwaldkreises und den Regierungspräsiden­ten' in Koblenz gesandt werden.

Ortsbürgermeister Roggenbach erklärte, daß die Zukunft der Hauptschule allen Fraktionen am Herzen liege.

Er schlug vor, die Ortsgemeinde Neuhäusel solle sich für die Umwandlung der Augst-Schule in eine Regionale Schule in der Form einzusetzen, indem sie ein Schreiben an die zuständigen Stellen (Kultusminister, Bezirksregierung, Westerwaldkreis und Verbandsgemeinde) verfasse. Grundlage hierfür soll ein Schreiben der CDU-Ortsverbände der Augst sein, das an alle Landtagsabgeordneten des Westerwaldkreises versandt wor­den sei.

Einstimmig folgten die Ratsmitglieder diesem Vorschlag.

Infoblatt für Bauherren

- Antrag der UBG

Der Ortsbürgermeister gab zu Beginn dieses Tagesordnungs­punktes bekannt, daß einerseits diese Maßnahme grundsätz­lich zu befürworten sei, andererseits sei die Ortsgemeinde hierfür nicht zuständig, da die Bauanträge in erster Linie bei der Verbandsgemeindeverwaltung bearbeitet würden. Außerdem sei vom Verbandsgemeinderat ein entsprechendes Infoblatt beschlossen worden, das aber zur Zeit noch nicht vorliege. Er beabsichtige, diese Informationen dann im Ge­meindehaus auszulegen, da sie schon für die Hausplanung und nicht erst für die Bauantragstellung wichtig seien.

Ein Mitglied der UBG-Fraktion erläuterte kurz den Antrag. Häuser errichte man nicht für wenige Jahre, sondern für mindestens ein Jahrhundert. Häufig würden aus Zeit- oder Kostengründen wesentliche Details von den oft Unerfahrenen Bauherren vergessen. Daher sollte die Gemeinde die aller­wichtigsten Tips, z. B. aus den Bereichen »Energie« und »Bau-