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Montabaur

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Nr. 21/96

Erneuerung von Türen an verschiedenen Hochbehältern und Tiefbrunnen

Die vorhandenen Stahlblechtüren sollen durch wärmege­dämmte Aluminiumtüren ersetzt werden. Nach Ausschrei­bung beschloß der Werksausschuß die Vergabe an die mindest- bietende Firma.

Auftragssumme.13.780 DM

Stromversorgung, für die Pumpstation der Verbindungslei­tung Heiligenroth/Montabaur

Um die Stromversorgung der Pumpstation zu sichern, ist ein Baukostenzuschuß an die KEVAG zu zahlen.

Auftragssumme.34.400 DM

Entwurf der Entgeltssatzung Abwasserbeseitigung für die Verbandsgemeinde

Aufgrund der Novellierung des Kommunalabgabengesetzes ist der Erlaß einer neuen Entgeltssatzung erforderlich. Im Gegen­satz zum KAG des Jahres 1986 sind nur noch wenige Regelun­gen in der Novelle enthalten, so daß die Einzelregelungen durch eine Satzung vorzunehmen sind. Da im Kern eine Ver­änderung gegenüber der bisherigen Regelung nicht vorliegt, empfiehlt der Werksausschuß einstimmig dem Verbandsge­meinderat die Annahme.

beiten dar. Selbst für den (Kunst-) Laien ist diese Ausstellung eine Augenweide und sicherlich einen Besuch wert.

Dr. Paul Hütte überreicht im Name rider Stadt Montabaur ein kleines Präsent an Anita Petersen

Betriebssatzung für die Verbandsgemeindewerke (Übertra- gung der Betriebsführung des Hallen- und Freibades auf die Verbandsgemeindewerke Montabaur)

Das Hallen- und Freibad wird bisher als Regiebetrieb der Verbandsgemeinde Montabaur geführt. Die Einnahmen und Ausgaben für den Betrieb und die Unterhaltung des Bades werden im Haushaltsplan der Verbandsgemeinde veran­schlagt. Künftig soll das Hallen- und Freibad als Eigenbetrieb geführt werden. Aus diesem Grunde erfolgt eine Auslagerung aus der Zentralabteilung in die Verbandsgemeindewerke, da in dieser Abteilung sowohl Ingenieure mit Berufserfahrung im Bereich Hochbau aber auch im Bereich Leitungsbau und Was­seraufbereitung tätig sind.

Der Werksausschuß empfiehlt dem Verbandsgemeinderat ein­stimmig, die entsprechende Neuregelung vorzunehmen.

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Jubiläumsausstellung eröffnet

Am Freitag, 10.05.1996, um 18.00 Uhr, wurde von dem ersten Beigeordneten der Stadt Montabaur, Dr. Paul Hütte, die 40. Ausstellung des Bildhauers Klaus Winter offiziell eröffnet. Die geladenen Gäste zeigten sich sehr beeindruckt von den Arbei­ten Winters und verfolgten aufmerksam und interessiert die Interpretation der einzelnen Kunstwerke durch Anita Petersen. Der Bildhauer stellt u. a. Themen wie Aids, Fruchtbarkeit, De­pression, Erpressung, Griff über die Grenzen und Kreislauf der Macht anhand von beeindruckenden Eisen-, Holz- und Steinar-

Dr. Paul Hütte und der Bildhauer Klaus Winter bei der »Begutachtung« eines seiner Werke

Die Ausstellung in der Bürgerhalle des Rathauses der Stadt Montabaur ist noch bis zum 10. Juni 1996 geöffnet und kann zu den Öffnungszeiten der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur besichtigt werden. Der Künstler ist am 30. und 31.05.1996 anwesend.

Endlich ist es soweit - Der erste Spatenstich für die »neue oase« ist erfolgt

Viel Prominenz und noch mehr Regen gab es bei dem ersten Spatenstich für das neue Theatergebäude der »oase«. Im

Industriegebiet »Alter Galgen« in Monta- _

baur gegenüber dem Schützenhaus, wo die neue »oase« entsteht - trafen sich Landrat, Bürgermeister sowie diverse Stadtverordnete mit Mitgliedern der »oase« um den Startschuß für das neue Theatergebäude mitzuerleben. Gabi Wie­land - die erste Vorsitzende des Vereins - hatte zusätzlich noch eine Cassette vorbe­reitet - Inhalt, wie bei einer Grundstein­legung üblich - aktuelle Zeitungsartikel,

Mitgliederliste, Geldstücke etc., die an diesen Tag erinnern sollte. Diese Cassette wurde dem ausgehobenen Grund überge­ben. Nach ein paar Worten der ersten Vor­sitzenden und des Bürgermeisters Dr.

Possel-Dölken traf man sich noch kurz zu einem Meinungsaustausch in der trocke­nen »alte oase«.

Thema Nummer eins war dort, wie kann die in der alten oase dort vorherrschende »gemütliche Atmosphäre« hinübergeret­tet werden und wie kann die Finanzierung gesichert werden. Aber ein Verein, der seit 32 Jahren unsubventioniert existiert und in über 50 Aufführungen ca. 50.000 Gä­sten Freude bereitet hat, ein Verein mit z.

Zt. 27 aktiven und 87 inaktiven Mitglie-

V. I. Bürgermeister Dr. Possel-Dölken, Gabi Wieland, 1. Vorsitzende der » oase", Landrat Weinert und der Fraktionsvorsitzende der SPD im Stadtrat Bacher beim 1. Spatenstich. Im Hintergrund links das Schützenhaus.