Montabaur
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Nr. 21/96
dern, der bislang der öffentlichen Hand noch nicht auf der Tasche lag, findet bestimmt für dieses große Vorhaben - geschätzte Baukosten jetzt DM 915.000,— noch Freunde und Gönner, die einmalig gewillt sind zu helfen. Denn wenn der Neubau steht, so haben die »oasianer« versprochen, wird es keine »Bettelei« mehr geben; denn das oberste Gebot des Vereines ist es, unabhängig von allen, ihr Programm so zu gestalten, wie es bislng in der Vergangenheit auch der Fall war.
Jugendfeuerwehr in Niederelbert gegründet
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Unter großer Beteiligung der Bevölkerung, der Freiwilligen Feuerwehr Niederelbert und der Nachbarwehren wurde die Gründung einer Jugendgruppe der Freiwilligen Feuerwehr in Niederelbert begangen. Wehrführer Gido Giesen und der Vorsitzende des Fördervereins, Bernd Neuroth, betonten, daß sie mit diesem Schritt die Nachwuchsarbeit fordern wollten und zugleich den Jugendlichen einen Anreiz für eine Betätigung geben möchten. Gleichzeitig überreichten sie einen Wimpel.
Für die Verbandsgemeinde Montabaur gratulierte erster Beigeordneter Heinz Reusch. Da der Brandschutz Sache der Verbandsgemeinde sei, überreichte er einen Scheck in Höhe von 1.000 DM für die Ausrüstung der Jugendfeuerwehr. Erster Ortsbeigeordneter Wilhelm Müller, gratulierte für die Ortsgemeinde und wünschte, daß möglichst viele in den aktiven Dienst überwechseln möchten.
Achtung!
Vorgezogener Redaktionsschluß für die 22. Kalenderwoche 1996 (Pfingsten)
Alle Manuskripteinsender werden gebeten, die Manuskripte, die in der 22. Kalenderwoche veröffentlicht werden sollen, bis
Freitag, den 24. Mai 1996,12.00 Uhr,
bei der Redaktion, Zimmer 233, abzugeben.
Wir bitten um Beachtung!
Vorgezogener Redaktionsschluß für die 23. Kalenderwoche 1996 (Fronleichnam)
Alle Manuskripteinsender werden gebeten, die Manuskripte, die in der 23. Kalenderwoche veröffentlicht werden sollen, bis
Freitag, den 31. Mai 1996,12.00 Uhr,
bei der Redaktion, Zimmer 233, abzugeben.
Wir bitten um Beachtung!
Kostbares Wasser
Trotz der anhaltenden Kälte der letzten Tage ist der Vorrat an Wasser in den Bodenschichten im Verhältnis zur Jahreszeit bereits sehr knapp. Trotz vieler Wolken blieb der erwünschte Regen aus. Deshalb soll auf diesem Wege der Bevölkerung verdeutlicht werden, daß - gerade im Hinblick auf die bevorstehende heiße Jahreszeit - besonders achtsam mit dem Wasser umgegangen werden sollte. Beispielsweise kann man das Abspritzen von Wegflächen und Fahrzeugen vielleicht bis zum Herbst einschränken und die notwendige Reinigung auf andere Weise erledigen.
Hingewiesen werden soll auch darauf, daß zur Einsparung von Wasser im Haushaltsbereich vielfältige neue Möglichkeiten im Installationsbereich bestehen. Bei Neuinstallationen oder Renovierungen sollte man hier besonderen Wert auf Sparsamkeit legen. Auch zum Nachrüsten gibt es Einsätze, die eine deutliche Wasserreduzierung mit sich bringen. Wer sich dafür interessiert, kann sich beim Fachhandel die entsprechenden Informationen holen.
Wer sein Gießwasser für den Garten noch aus der Trinkwasserversorgung bezieht, sollte sich schleunigst Gedanken darüber machen, inwieweit er Dachflächenwasser für diese Maßnahme nutzen kann. Oft ist Wasserverschwendung nur Gedankenlosigkeit. Wir möchten Sie dazu anregen, über das Gut Trinkwasser neu nachzudenken.
Die Umweltbeauftragte der Verbandsgemeindeverwaltung Constanze Wunderlich, Telefon 02602/125.215. ’

