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Montabaur

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Nr. 10/96

Minis (6 bis 11 Jahre): Mittwochs, 17.00 bis 18.00 Uhr, Turn­halle, Ruppach-Goldhausen

Herren: Donnerstags, 19.30 bis 21.30 Uhr, neue Kreissporthal­le, Montabaur

Interessierte sind recht herzlich willkommen, da wir für die Saison 1996/97 beabsichtigen, eine zweite Herrenmannschaft sowie eine weibliche B-Jugend-Mannschaft noch zusätzlich zu melden. Weitere Informationen bei: Oliver Köllig, Mittelweg 4, 56244 Leuterod, Telefon 02602/8950 privat, 02623/600494 dienstlich.

AUGST

MCD-Diagnose und Therapie

Vortrag in der Augst-Schule

Hat Ihr Kind MCD? Kennen Sie die Ursachen? Wissen Sie, zu welchen Problemen dies in der Schule fuhren kann? Sie kön­nen Ihrem Kind helfen!

Deshalb laden wir Sie zu einem Vortrag mit Kinderarzt Dirk Drecher, Montabaur, ein. Anschließend haben Sie Gelegen­heit, auf mögliche Fragen fachlich kompetente Antworten zu erhalten.

Wo: Musikraum der Augst-Schule, Neuhäusel. Wann: Don­nerstag, 21.03.1996, 20.00 Uhr. Veranstalter: Verein der Freunde und Förderer der Augst-Schule.

anzumieten. Ausgenommen sind lediglich Kommunion- und Konfirmationsfeiem.

Da noch einige Termine frei sind, sollten Sie sich mit unserer Hallenwartin, Wilma Vogt, Tel.: 8119, in Verbindung setzen.

Norbert Blath, Ortsbürgermeister

Fundsachen abgegeben

Bei der Gemeindeverwaltung wurden 1 Einzelschlüssel sowie ein Schlüsselbund und ein Ehering (mit Gravur des Eheda­tums im Jahr 1977) als Fundsache abgegeben. Die rechtmäßi­gen Eigentümer können diese während der Sprechstunden bei mir abholen.

Norbert Blath, Ortsbürgermeister

Rudi Fein neuer Schiedsmann in der Augst

Unser Mitbürger, Rudi Fein, Heideweg 30, wurde am 14.02.1996 durch den Direktor des Amtsgerichts Montabaur unter Berufung in das Verhältnis eines Ehrenbeamten zum neuen Schiedsmann im ScMedsamtsbereich II der Verbands­gemeinde Montabaur (Augst) ernannt.

Zu dieser Ernennung möchte ich Herrn Fein namens der Verwaltung, des Rates und der Bürgerschaft von Eitelbom herzlich gratulieren.

Ich wünsche ihm für seine künftige, sicherlich verantwor­tungsvolle Tätigkeit, alles Gute, insbesondere bei seinen Ent­scheidungen eine glückliche Hand.

Norbert Blath, Ortsbürgermeister

CDU-Qrtsverbände der Augst

Veranstaltung am 12.03.1996 um 19.00 Uhr in der Gaststätte der Augst-Halle Als Gast zu dieser CDU-Veranstaltung, an der auch die, Ver­treter der Verbandsgemeinde und des Kreises teilnehmen, wird Dr. Alfred Beth MdL erwartet. Neben den aktuellen Themen der Politik wird Dr. Beth auch zu der Müllverbren­nung, dem Landeswassergesetz, der Kommunalabgabenord­nung und der Ortsumgehung Neuhäusel Stellung nehmen. Hierzu laden wir alle Bürgerinnen und Bürger der Augst-Ge­meinden herzlich ein.

Info-Stand des SPD - Ortsvereins Neuhäusel

Haben Sie noch Fragen an unseren Landtagskandidaten Ha­rald Schweizer? Er besucht unseren Wahl-Informationsstand am Samstag, 16. März 1996, von 10.00 bis 12.00 Uhr, auf dem REWE-Parkplatz in Neuhäusel.

Katholisches Bildungswerk Westerwald

Eitelbom - Frauen

Frauen Frühstück und Gespräch Thema: Theologisch-Religiöser Vortrag Termin: Samstag, 02.03.1996 Ort: Eitelbom, »Die Arche«

Leitung: Eva Knöllinger-Acker, Montabaur Nähere Auskünfte: Kath. Pfarramt, 02620/8696

Neuhäusel - Tagesseminar Thema: Auf-Erstehen - Ostern heute Termin: 24.03.1996, 08.30 bis 16.30 Uhr Ort: Limburg, Priesterseminar

Leitung: Sr. Simone Weber, ADJC Nähere Auskünfte: Renate Perk, 02620/705

Eitelbom

Vermietung der Gaststätte in der »Augst-Halle«

Der Hallen- und Stadionausschuß hat in seiner letzten Sitzung die Regelungen bezüglich der Anmietung der Räumlichkeiten in der Gaststätte der »Augst-Halle« dahingehend erweitert, daß nunmehr schon Geburtstage ab dem 30. Lebensjahr (also nicht beschränkt auf sogenannte »Echte Geburtstage« wie 50., 55., 60. Geburtstag etc.), Jubiläen aller Art und auch Betriebs­feiern abgehalten werden können. Selbstverständlich ist es weiterhin möglich, die Gaststättenräume auch für Hochzeiten (von der »Grünen Hochzeit« bis zur sog. »Gnadenhochzeit«)

Nachbetrachtungen zu Karneval 1996

Die »Fünfte« Jahreszeit ist nunmehr vorbei. Ein Grund für mich, die Dinge kurz einmal Revue passieren zu lassen.

Wie Sie alle wissen, zeichnete der erst im vergangenen Jahr gegründete Eitelbomer Kamevalsverein für alle Aktivitä­ten anläßlich der diesjährigen Fastnachtskampagne verant­wortlich. Ein gelungenes Debüt, wie ich meine! Ob es nun die [ seit Jahren erstmals wieder ausverkaufte Kappensitzung im Vorfeld der »heißen Phase« oder der vorzüglich organisierte Rosenmontagsumzug waren. Alles hatte sozusagen »Hand und j

Fuß«.

Für dieses außergewöhnliche Engagement - man vermag si­cherlich nicht abzuschätzen, welcher zeitliche und aüch finan­zielle Aufwand hierzu erforderlich waren - möchte ich allen Beteiligten, insbesondere dem Vorstand und den Mitgliedern des Karnevalsvereins, recht herzlich Dank sagen. Die Veran­staltungen haben wieder einmal den Namen »Eitelbom« weit über die Ortsgrenzen hinaus in positivem Lichte erscheinen lassen. , ,

Dieser Dank gebührt aber auch den unzähligen, nicht Vereins- '

gebundenen Helfern während der Kappensitzung, den Eitel- borner Vereinen und auswärtigen Gruppen,, die zum Gelingen des närrischen »Lindwurms« der Extraklasse am Rosenmon- < tag beigetragen haben. Die Aktivitäten haben mir gezeigt, daß die »Chemie« innerhalb der Ortsvereine stimmt und alle ge­willt sind, alte Traditionen unter gegenseitiger Hilfestellung ] fortzuführen. Hierfür nochmals meinen Dank.

In diesem Sinne freue ich mich schon jetzt auf die nächste Session und verbleibe

Ihr Norbert Blath, Ortsbürgermeister

Wohnungseinbrecher wieder aktiv

In letzter Zeit waren wieder vermehrt Wohnungseinbrüche in unserem Ort festzustellen. Bevorzugt wurden zwar Objekte in Randlagen aufgesucht, in dem ein oder anderen Fall versuch­ten Unbekannte aber auch in Häuser im unmittelbaren Orts- ] bereich einzudringen. Die landläufige Meinung, Einbrüche würden vorwiegend zur Nachtzeit verübt, hat sich dabei nur ; im Ausnahmefall bestätigt. j

Die dreisten Räuber haben sich längst schon den menschlichen j

Gewohnheiten angepaßt und wissen, daß Wohnungen zumeist * am Tag unbewohnt sind oder aber die Eigentümer befinden i sich z.B. am »Langen Donnerstag« beim Einkäufen und kehren |

erst in den mittleren Abendstunden zurück. s

Zur Vermeidung solch unliebsamer Vorfälle sollte ein Jeder eine gewisse Vorsicht walten lassen. Dazu gehört es u.a. auch, I verdächtige Personen oder Fahrzeuge (meist auswärtige | Kennzeichen aus dem Rhein-Main- oder Ruhrgebiet) wahrzu- j nehmen und zumindest das Kennzeichen zu notieren. Dies I hilft der Polizei oftmals weiter, die Täter später zu ermitteln. 1