Montabaur
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Nr. 39/95
Teilstück zwischen den Brückenbauwerken der A 3 (Querung der K 103 außerhalb der Ortslage).
Den bauausführenden Finnen ist zwingend aufzugeben, daß der Transport nur bei Tag (07.00 bis 18.00 Uhr) und nur an Werktagen erfolgen darf.
Die Ortsgemeinde bietet an, die Gemeindestraße zur L 318 abschnittsweise mitzubenutzen. In diesem Fall wäre der Einmündungsbereich von der L 318 in die Gemeindestraße so umzugestalten, daß ein gefahrloses abbiegen möglich ist.
Das Autobahnamt Montabaur muß aufgefordert werden, Lärmschutzwände zu errichten im Bereich der durch die Brückenbauwerke entstehenden Lücken im Erdwall sowie vom vorgesehenen Ende des Erdwalls entlang der Rastanlage Heiligenroth bis zum Großholbacher Berg. Diese Maßnahme ist in den Planfeststellungsbeschluß aufzunehmen.
Bei der vorübergehenden Inanspruchnahme von Flächen für den Bau dieses Erdwalles sollte jedoch Rücksicht auf bestehende Fließgewässer (Bsp. Flur 49, Flurstück 57/2, 65 und Flur 48, Flurstück 120/3) sowie private Erholungsflächen genommen werden (Bsp. Flur 49, Flurstück 76/8).
Die Anlage des Erdwalles darf zu keiner Verschärfung des in diesem Bereich abfließenden Oberflächenwassers führen. Die Anlage eines Regenrückhaltebeckens muß geprüft werden.
3. Landespflegerische Maßnahmen
Die Planfeststellungsunterlagen sehen vor, die Anschüttung des Erdwalles durch diverse Ausgleichsmaßnahmen zu kompensieren.
Dies stößt auf das absolute Unverständnis des Ortsgemeinderates, da durch die Anlage und die vorgesehene Bepflanzung des Erdwalles mit standortgerechtem Bewuchs eine erhebliche Verbesserung des derzeitigen ökologischen Ist-Zustandes erreicht wird.
Der Ortsgemeinderat lehnt deshalb sämtliche sich aus der Anlage o. a. Erdablagerung ergebenden Kompensationsmaßnahmen ab.
Ferner ist laut Anlage 13 vorgesehen, in der Gemarkung Heiligenroth (Planfeststellungsabschnitt 72) Ausgleichsflächen festzusetzen, die im Planfeststellungsabschnitt 71 (Montabaur) erforderlich werden.
Auch die Anlage dieser Ausgleichsflächen lehnt der Ortsgemeinderat ab.
Die Ausweisung von Ersatzflächen stellt schon jetzt ein großes Problem bei der Aufstellung von Bebauungsplänen in der Ortsgemeinde dar. Die Stadt Montabaur kann unseres Erachtens ohne weiteres Ersatzflächen im räumlichen Zusammenhang mit dem Planungsabschnitt 71 in ihrem Gemarkungsbereich bzw. dem der angrenzenden Stadtteile Eschelbach, Eigendorf und Horressen ausweisen und bereitstellen.
Verein der Freunde und Förderer der Freiwilligen Feuerwehr Heiligenroth
Wir möchten alle Mitglieder bitten, das Formular »Einzugsermächtigung« so bald wie möglich ausgefüllt an Frau Kewitsch zurückzusenden, soweit dies noch nicht geschehen ist. Falls Ihnen dieses nicht mehr vorliegt, können Sie das Formular telefonisch anfordem.
Seniorenkreis Heiligenroth
Am 5. Oktober 1995, 14.00 Uhr, treffen wir uns zu der Fahrt auf den Koppel an der Haltestelle Feuerwehr.
Alte Herren Heiligenroth
Samstag, 30.09.1995, 16.00 Uhr, AH Grenzhausen - AH Heiligenroth. Abfahrt: 15.15 Uhr.
Ruppach-Goldhausen
Hardanger-Stickkurse
Die Frauen, die bisher an Hardanger-Stiekkursen teilgenommen haben, treffen sich am Dienstag, dem 10. Oktober 1995, um 19.00 Uhr, im Mariensaal. Die Kursleiterin Gudrun Hommrich hat sich dankenswerterweise bereiterklärt, spezielle Anregungen von Hardanger-Stickarbeiten für den anstehenden Advents-Basar zu gebep.
Tum- und Sportverein 1921 Ahrbach e.V.
Abteilung Handball
Damen, Sonntag, 1. Oktober 1995,16.15 Uhr: TuS Ahrbach - SV Untermosel, Spielort: Vogelsanghalle, Heiligenroth, Treffpunkt: Vogelsanghalle, Heiligenroth um 15.15 Uhr Herren, Sonntag, 1. Oktober 1995,18.00 Uhr: TuS Ahrbach - VfB Wissen II, Spielort: Vogelsanghalle, Heiligenroth, Treffpunkt: Vogelsanghalle, Heiligenroth um 17.00 Uhr Zuschauer sind natürlich, wie immer, recht herzlich willkommen!
Trainingszeiten:
Damen: montags, 18.30 bis 20.00 Uhr, neue Kreissporthalle, Montabaur
Herren: donnerstags: 20.00 bis 21.30 Uhr, neue Kreissporthalle, Montabaur
Interessierte sind recht herzlich willkommen. Besonders braucht unsere Damenmannschaft noch ein wenig Unterstützung. Weitere Informationen bei: Oliver Köllig, Mittelweg 4, 56244 Leuterod, Telefon 02602/8950 privat, 02623/600494 dienstlich.
Weiter beabsichtigen wir in nächster Zukunft mit Minis zu beginnen. Das heißt, ab einem Alter zwischen ca. 5 bis 10 Jahre. Wer sich dafür interessiert oder mitwirken möchte, kann sich ebenfalls bei Oliver Köllig melden.
Fußball Alte Herren
Am 03.10.1995 laden die Fußballer der Alten Herren vom TuS Ahrbach ab 11.00 Uhr in die Fischerhütte alle Mitbürger und Gäste zu einem gemütlichen Beisammensein recht herzlich ein.
Fürs leibliche Wohl wird gesorgt. Am Nachmittag gibt es Kaffee und Kuchen.
IQ
“AUGST”
Kurse in der Augst
07352 Französisch für Fortgeschrittene
Lehrmittel: »A bientöt 2«, Klett-Verlag (ab Lektion 1)
Beginn: Dienstag, 24.10.1995,19.30 Uhr
Dauer: 10 Abende
Ort: Augstschule
Leitung: Janine Jung
Gebühren: 50,—DM
Nähere Informationen und Anmeldung während der Geschäftszeiten: VHS- Geschäftsstelle, Rathaus Montabaur, Tel.: 02602/126.105.
Geschäftszeiten:
Mittwoch.13.30 bis 16.00 Uhr;
Donnerstag.08.00 bis 12.30 Uhr)
und.13.30 bis 18.00 Uhr;
Freitag. 08.00 bis 12.30 Uhr
Eitelborn
Ausbau des »Kellerweges« in Richtung Arzbach/Bad Ems (Bierhaus) beendet
Viele von Ihnen werden zwischenzeitlich festgestellt haben, daß der von Eitelbom in Richtung Arzbach/Bad Ems (Bierhaus) führende Weg, im Volksmund auch als »Kellerweg« bezeichnet, fachgerecht ausgebaut, das heißt, mit einer neuen Trag- und Deckschicht versehen wurde. Es ist nunmehr wieder gefahrlos möglich, diese seit altersher bestehende Verbindungsstrecke zu nutzen, ohne damit rechnen zu müssen, daß das Fahrzeug einen Achsenbruch erleidet oder andere unliebsamen Beschädigungen auftreten.
Der Gemeinderat hatte seinerzeit mehrheitlich diesen Ausbau beschlossen; aus meiner Sicht eine vollkommen richtige Entscheidung, auch wenn einige Wenige der Auffassung sind, man sollte den Weg so belassen wie er ist und nicht auf Kosten der Gemeinde Eitelborn ausbauen, weil er sowieso nur von Arzba- cher und teilweise Bad Emser Bürgern als Abkürzung zum Weg zur Arbeit nach Koblenz und umgekehrt benutzt wird. Auch wenn man sich dieser Argumentation nicht ganz verschließen kann, überwogen dennoch die Gründe für einen Ausbau, auf die ich jedoch nicht näher eingehen möchte. Nur
A

