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Montabaur

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Nr. 32/95

Beiden Mitarbeitern wünschte Reusch eine weiterhin erfolg­reiche Dienstzeit bei der Verbandsgemeindeverwaltung Mon­tabaur.

1. Beigeordneter Reusch (mitte) beim Überreichen, der Urkunden und eines Stiches der Stadt Montabaur anläßlich der Gratulation zum 25jährigen Dienstjubiläum von Edmund Schaaf (rechts) und Bernd Neuroth (links).

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Radsportveranstaltung »Rund in Montabaur« am 20.08.1995

Am Sonntag, dem 20.08.1995, von 09.00 bis voraussichtlich 17.00 Uhr, findet im Bereich Fröschpfort, Rheinstraße, Lahn­

straße und Albertstraße die diesjährige Radsportveranstal- tung »Rund in Montabaur« statt.

Start und Ziel sind wie in den Vorjahren in Fröschpfort in Höhe des Busparkplatzes.

Der Streckenverlauf wurde gegenüber de« bisherigen Veran­staltungen geändert:

Nach dem Start biegen die Radrennfahrer in die. Rheinstraße ein, um schon an der nächsten Hrgjizuhg Ühks in die Lahnstraße einzuschwenken, die bis izurFhWäÖndujig in die Albertstraße befahren wird. Von dort erfoigif die Rückfahrt über die Fröschpfortstraße zu Start und Zieh

Die unmittelbaren Anwohner der Rennstrecke ^ sowie die An­lieger der innerhalb des Rundkurses gelegenbh'Straßen wer­den gebeten, sich auf die an diesem Tage notwendigen Ein­schränkungen des Fahrzeugverkehre einzusteilpn. ,

Aus Sicherheitsgründen ist es nicht mögligh,. Während der

In den Rennpausen oder nach Durchfahrt des Feldes wird durch Streckenposten sichergestellt, daß Anwohner das Wohngebiet verlassen oder von den einmündeüdgG Straßen einfahren können. An jeder StraßeneinmündüRg M durch besonders instruierte und mit Funk ausgestattete Streckenpo­sten sichergestellt, daß ein Verlassen dar ihö^haib des Rund­kurses gelegenen Straßen während der Rennppusen möglich ist.

Soweit für einzelne Anlieger im voraus erkennbar ist, daß sie mit ihrem Fahrzeug mehrmals oder zp bestimHRgn feiten die Strecke kreuzen müssen, empfehlen wir, aasFahyzeug vor Beginn der Veranstaltung in einer benachbarte» (außerhalb der Rennstrecke gelegenen) Straße abzp^teljen.

Verbqndsgemeindeverwaltung

Ördmmgsamt

»Blumenschmuck an Häuserfassaden« 1995 - -:

In der Kirchstraße fehlen Blumen fast vollständig

Zum dritten Mal fand im Stadtbereich Montabaur der Wettbewerb »Blumenschmuck an Häuserfassaden« statt. Neun-Teilneh­mer hatten sich zur Bewertung angemeldet. Das Gros der Teilnehmer kam hierbei aus dem zentralen Rtadtbereich von Montabaur, darüber hinaus war jeweils ein Teilnehmer aus Eigendorf, Horressen und Ettersdorf d3bekj$^i$R^ Ruüdgang stellte die Bewertungsko mm i s sion des Stadtrates fest, daß es darüber hinaus noch eine ganze Reihe weiteret preisverdächtiger blumengeschmückter Häuser gegeben hätte: Bedauert wurde seitens der Bewertungsteilnehmer die Tatsache, daß in der Montabaurer Kirchstraße und am Großen Markt Blumenschmuck fast vollständig fehlt. Eine rühmliche ApshÄtn© macht hier das Rathaus. '

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Das blumengeschmückte alte Rathaus Montabaur. Blickfang für das Stadtbild.

Hier sollten sich die Eigentümer/Mieter einmal an süddeutschen Vorbildern orientieren, so 1. Beigeordneter Dy. P. Hütte, Vorsitzender der Bewertungskommission. Aber auch die zur Bewertung anstehenden neun Teilnehmerjnacliten Rer Kommission eine Entscheidung nicht leicht. Am Schluß lagen die Sieger und Plazierten nur wenige Zehntel auseinander. Die Gewinner des Wettbewerbes sind:

1. Platz Heidrun Merfels, Am Bomrain 7, Montabaur-Ettersdorf

2. Platz Irene König, Burgstraße 6, Montabaur

3. Platz Otto Hahn, Westerwaldstraße 36, Montabaur-Horressen