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Montabaur

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Nr. 27/95

Kunden näher zu bringen«, so Vorstandssprecher Hans-Jür­gen Höher.

Bei allem Verständnis für Fortschritt und Technik, in die die Bank seit Jahren kräftig investiert, muß und wird in unserem Hause der persönliche Kontakt zum Kunden nicht abreißen. Dies dokumentiert die Volksbank jetzt mit kundenfreundliche­ren Öffnungszeiten. An zwei Tagen in der Woche (Dienstag und Donnerstag) wird künftig in allen Geschäftsstellen länger geöffnet bleiben und damit den Kunden Beratungsmöglichkei­ten sowie der gesamte Bankservice angeboten. Auch der Mitt­wochnachmittag bleibt weiterhin geöffnet. Am Freitag wird nicht, wie in vielen Branchen bereits üblich, um 12.00 Uhr geschlossen, sondern bis 14.30 Uhr für die Kunden geöffnet bleiben. Durchgehend, über die Mittagszeit hinweg, sind die Volksbank-Mitarbeiter in der Hauptstelle Montabaur ab sofort jeden Tag für die Kunden erreichbar.

Für Geldversorgung, Informationen übers Konto in Form von Kontoauszügen oder BTX-Abfragen setzen wir, über unsere Öffnungszeiten hinaus, auch weiterhin auf Technik. Fünf Geldautomaten in den Geschäftsstellen Montabaur, Wall­merod, Wirges sowie im Allkaufmarkt Heiligenroth sorgen praktisch rund um die Uhr für die Bargeldversorgung. BTX- Banking nehmen ständig immer mehr Kunden in Anspruch und disponieren oder verfügen über ihr Konto vom Wohnzim­mer aus. Enormen Aufschwung hat in den letzten zwei Jahren der Einsatz der Eurocard erhalten. Die ständig wachsende Anzahl von Akzeptanzstellen und das sichere bequeme Zahlen sind die Hauptargumente für unsere Kunden. Die Volksbank- Eurocard rundet die finanzielle Flexibilität ab.

Alles in allem sind die Verantwortlichen in der Volkshank der Meinung, daß sie mit diesen neuen Öffnungszeiten und dem Full-Service-Angebot an Bankdienstleistungen den Kunden ein Stück näher oder entgegen gekommen sind. »Kunden­freundlichkeit darfin einer Bank nicht zur Floskel werden, wir leben sie tagtäglich«, so Vorstandssprecher Hans-Jürgen Hö­her.

Die neuen Öffnungszeiten in allen Geschäftsstellen: Monta­baur, Wallmerod, Hundsangen, Meüdt, Neuhäusel, Niederel­bert, Wirges:

Montag/Mittwoch 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr, 13.30 Uhr bis 16.00 Uhr

Dienstag/Donnerstag 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr, 13.30 Uhr bis 17.30 Uhr

Freitag 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr, 13.30 Uhr bis 14.30 Uhr.

In der Hauptstelle Montabaur täglich durchgehend.

Seit 1. Juli 1995

höherer Einkommensfreibetrag hei Hinterbliebenenrente

Mit der Rentenanpassung zum 1. Juli 1995 hat sich auch der Freibetrag für die Anrechnung von Einkommen bei Renten wegen Todes erhöht.

Auskünfte erteilen die LVA Rheinland-Pfalz, ihre Auskunfts­und Beratungsstellen und Versichertenältesten sowie die Stadt-, Gemeinde- und Verbandsgemeindeverwaltungen.

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»Westerwälder Gespräche« der Kreissparkasse Prof. Dr. Dönges referierte

Prof. Dr. Jürgen Dönges, einer der fünf Wirtschaftsweisen, referierte in Montabaur bei den Westerwälder Gesprächen auf Einladung der Kreissparkasse.

»Investitionsstandort Deutschland« war das Thema der Ver­anstaltung. Viele Interessierte waren ins Haus Mons-Tabor gekommen, um zu hören, was Prof. Dönges als Mitglied des Sachverständigenrates zur gesamtwirtschaftlichen Entwick­lung (einer der fünf Weisen) zum Thema Investitionsstandort Deutschland zu sagen hatte und um anschließend mit dem Referenten zu diskutieren.

Tony Alt, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Wester­wald, hatte zu Beginn der Veranstaltung einige Eckdaten aufgeführt, die verdeutlichten, daß Westdeutschland weltweit zu den teuersten Produktionsstandorten zählt.

Prof. Dr. Dönges verdeutlichte in seinem Referat, daß Deutsch­land gravierende Standortprobleme habe. Die Staatsausga­benquote und die Steuer- und Abgabenlast sei im internatio­nalen Vergleich sehr hoch, hei den Arbeitskosten in der Indu­strie sei Westdeutschland Spitzenreiter. Nach wie vor gebe es viel marktwidrige Regulierungen und langwierige Genehmi­gungsverfahren, die Investitionen und Innovationen behinder­ten. Zur Sicherung des Investitionsstandortes Deutschland forderte Dönges einen Abbau der hohen öffentlichen Verschul­

dung, eine Senkung der Steuerquote und eine maßvolle Lohn­politik. Nur dadurch sei die internationale Wettbewerbsfähig­keit der Unternehmen und die Schaffung neuer Arbeitsplätze zu erreichen.

MBS

Gesundheitsamt Montabaur

Kirchstraße 45,56410 Montabaur, Telefon 02602/2033

Sozialer Dienst, Suchtkrankenhilfe bei Alkohol-, Medika­menten- und Drogenproblemen '

Montag bis Donnerstag...08.00 bis 12.30 Uhr

und von.13.00 bis 16.00 Uhr

Freitag von.08.00 bis 13.00 Uhr

Montag:

Anonyme Alkoholiker (AA), Krankenhaus Montabaur, Schu­lungsraum, 19.45 Uhr Kontakt: Rudolf, Telefon: 0261/650826

Angehörige (Al-Anon), Montabaur-Kontakt: Monika, Telefon: 02602/18199

Dienstag:

Anonyme Alkoholiker (AA), Dernbach, katholisches Pfarrzen- trum, 20.00 Uhr Kontakt: Heinz, Telefon: 02623/6207

Donnerstag:

Freundeskreis Westerwald: Dernbach, katholisches Pfarrzen- trum, 20.00 Uhr Kontakt: Heinz Günther, Telefon: 02602/70891, Magdalene: Telefon: 02663/6049 Frauengruppe Sucht für Betroffene und Angehörige: Monta­baur, 14tägig, von 19.30 bis 21.00 Uhr, Gesundheitsamt Mon­tabaur, Telefon: 02602/2033

Freitag:

Anonyme Alkoholiker (AA), Montabaur, Werkstatt für Behin­derte, Warthestraße, 20.00 Uhr, Kontakt-AA: Friedhelm, Te­lefon: 02602/17939, Herbert: Telefon: 02623/3351 Al-Anon: Kontakt: Inge, Telefon: 06435/8748, Edith, Telefon: 06435/6566

Freundeskreis Westerwald, Dernbach, katholisches Pfarrzen- trum, 20.00 Uhr, Kontakt: Heinz Günther, Telefon: 02602/70891

Beiträge für Zeiten der Heiratserstattung nachzahlen Fristablauf: 31. Dezember 1995

Hotel- und Gaststättenverband Kreisstelle Westerwald Stammtischtreffen am 06.07., Donnerstag, 15.30 Uhr, Forellenhof Oberelbert

Wirte, Wirtinnen und Gastronomen treffen sich zum Mei­nungsaustausch bei unserem Kollegen Schmidt in Oberelbert, Forellenhof. Alle Kritiker und Unzufriedenen im Gastgewerbe sind herzlich eingeladen. Für Versicherungsfragen steht Herr Vogel von der H+M zur Verfügung.

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