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Montabaur

Veränderte Gottesdienstzeiten am Sonntag

Ab Sonntag, 09.07., werden wir die Gottesdienstzeiten am Sonntagvormittag wie folgt verändern:

Nentershausen immer.. 10.30 Uhr

Nomborn in der Regel.. 10.30 Uhr

Heilberscheid in der Regel. 09.00 Uhr

Der Wechsel mit der Vorabendmesse bleibt zu den bisherigen Zeiten bestehen. Ausnahmen können gelegentlich für Heilber­scheid und Nomborn durch besondere Anlässe notwendig wer­den. (Nähere Begründung siehe Pfarrbrief vom 02.07.)

Katholische Kirchengemeinde St. Katharina, Niedererbach

Niedererbach

Sonntag, 09.07., 10.30 Uhr Hochamt, Kollekte für die Orgel Görgeshausen

Samstag, 08.07., 18.00 Uhr Vorabendmesse

Änderung der Gottesdienstzeiten Ab Sonntag, 09.07., werden ebenfalls die Gottesdienstzeiten geändert.

Niedererbach hat in der Regel sonntags um 10.30 Uhr oder samstags um 18.00 Uhr im Wechsel.

Görgeshausen sonntags um 09.00 Uhr oder samstags um 18.00 Uhr im Wechsel. (Nähere Begründung siehe Pfarrbrief vom 02.07.)

Der geplante Frauenausflug für Niedererbach und Gör­geshausen findet am 14.09.1995 statt. Wer sich angemeldet hat, braucht das nicht mehr zu tim. Wer noch mitfahren möchte, bitte im Pfarrbüro Niedererbach geöffnet montags bis donnerstags, 09.00 bis 11.00 Uhr, anmelden.

Katholische Pfarrgemeinde St. Jakobus zu Girod / Ww. Gottesdienstordnung vom 9. bis 16. Juli 1995 Samstag, 18.30 Uhr Vorabendmesse - 2. A. f. Gerhard Burk­hardt

14. Sonntag im Jahreskreis, 09.30 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde; keine Andacht!

Montag, 08.00 Uhr A.f. Eheleute Jakob u. Maria Beckü.verst. Angehörige

Dienstag, 08.00 Uhr A. f. Anton u. Alois Meurer u. verst. Angehörige

Mittwoch, Kirchweihtag, H.-F. 1. Kl., 18.30 Uhr Abend­messe für alle / A. f. Hildegard Herbst u. Gerhard Krekel, best, vom Schuljg. 1935.

Donnerstag, 08.00 Uhr A. f. Leb. u. Verst. d. Familie Alois Müller

Freitag, wird noch bekannt gegeben!

Samstag, morgens keine hl. Messe, keine Nachmittagsgottes­dienste etc. 18.30 Uhr Vorabendmesse A. f. die Pfarrgemeinde Sonntag, 09.30 Uhr Hochamt in Meinung der Kirmesgesell- schaft (res. Plätze!), keine Andacht!

Vom 14. bis 19. Juli Pilgerfahrt des Pfarrers (Pilgerleitung!). In dringenden Fällen die Nachbarn (Nentershausen!) verstän­digen!

Wissenswertes

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Die Volksbank Montabaur-Wallmerod informiert

Mittelstand: Stütze des Arbeitsmarktes - Westerwälder Unternehmer und Volksbank-Vertreter beim Wirtschaftstag in Frankfurt/M.

Die strategische Allianz aus »unternehmerischer Leidenschaft und politischer Tatkraft« steht im Mittelpunkt der Charta »Mittelstand und Arbeit« der Volksbaiiken und Raiffeisenban­ken. Die Volksbank Montabaur-Wallmerod eG war mit Fir­menkunden in Frankfurt dabei, als das Papier vor 3300 mit­telständischen Unternehmern auf dem »Wirtschaftstag 1995« an Arbeitsminister Norbert Blüm überreicht wurde. »Wir ha­ben den direkten Weg zur Politik gewählt, um unseren Forde­rungen nach einem mittelstandsfreundlicheren Klima Nach­druck zu verleihen«, sagte Hans-Jürgen Höher, Vorstands­sprecher der Volksbank Montabaur-Wallmerod eG.

Nr. 27/95

Ziel dieser Initiative sei die Stärkung der Selbständigkeit und des Vertrauens in die Kraft der Unternehmer, fuhr Hans-Jür­gen Höher fort. Dies gelte vor allem für den Dienstlei­stungssektor. Der Mittelstand ist Höbers Worten zufolge eine wesentliche Stütze des Arbeitsmarktes und bietet gerade für die Region Westerwald Perspektiven zur Lösung der Proble­matik Arbeitslosigkeit. Die Vertreter der Volksbanken und Raiffeisenbanken forderten als Maßnahme für den Mittel­stand einen Steuerfreibetrag von 10.000,- DM für jeden neu geschaffenen Arbeitsplatz.

Blüm forderte die großen Unternehmen zum Umdenken auf. Sie dürften den kleinen und mittelständischen Betrieben nicht den größten Teil der Ausbildungslast aufbürden. Blüm plä­dierte für die Schaffung einer »Sozialkultur der Partner­schaft«: Es könne nicht angehen, ältere Arbeitnehmer auf Kosten der Rentenanstalten auszurangieren. Dies bedeute eine »Verwertungsmentalität«.

Auf die Forderung der Volksbanken und Raiffeisenbanken nach einer flexibleren Gestaltung der Arbeitsbedingungen kündigte der Vorsitzende der Industriegewerkschaft Metall, Klaus Zwickel, die Bereitschaft seiner Organisation zur »kon­trollierten Öffnung« der Flächentarifverträge an. Als Beispiel nannte Zwickel Wahlmöglichkeiten für betriebliche Regelun­gen in den Bereichen Arbeitszeit und Organisation.

Die Vorsitzende des Verbandes der Automobilindustrie, Dr. Erika Emmerich, beklagte den zu langsamen Strukturwandel bei vielen Großunternehmen. Noch heute leide der Standort Deutschland unter zu hohen Arbeitskosten, zu kurzen Maschi­nenlaufzeiten und im internationalen Vergleich zu kurzen Arbeitszeiten. »Wir sind überall Weltmeister auf der falschen Seite«, erklärte Erika Emmerich.

Dies mündet in eine hohe Arbeitslosenrate. »Rund 12 Millio­nen Arbeitsplätze fehlen in Deutschland auf dem regulären ersten Arbeitsmarkt«, sagte Dr. Klaus Grehn, Präsident des Arbeitslosenverbandes Deutschland.

In einer Gesprächsrunde zum Thema »Wert der Arbeit« setzte sich Axel Freiherr von Campenhausen, kirchenrechtliches In­stitut der Evangelischen Kirche in Deutschland, für die Ein­bindung der Nichterwerbsarbeit in die Rentenversicherung ein. Vor allem die Tätigkeit von Hausfrauen und Müttern müsse gerechter entlohnt werden.

Auch innerhalb der Unternehmen müsse die Arbeit neu orga­nisiert werden, so das Ergebnis einer Gesprächsrunde mit Managern. Den Mitarbeitern einen höheren Stellenwert ein­zuräumen, überkommene Hierarchien abzubauen und Grup­penarbeit stärker zu betonen, sind hierfür einige Ansatzpunk­te.

»Wir werten den Wirtschaftstag 1995 als Erfolg. Das bestätigt uns auch die Resonanz unserer Firmenkunden«, sagte Hans- Jürgen Höher, Sprecher des Vorstandes der Volksbank Mon­tabaur-Wallmerod eG.

Arbeitsminister Norbert Blüm nimmt den arbeitsmarktpolitischen Forderungs­katalog der Volksbanken und Raiffeisenbanken durch Verbandsdirektor Walter Weinkauf entgegen.

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»Neue Öffnungszeiten ab 01.07.1995«

»Service von Mensch zu Mensch«, diesem Slogan fühlen wir uns verpflichtet. Wir sind uns bewußt, daß Bankprodukte eigentlich etwas sehr unpersönliches sind und wir, die Mitar­beiter der Volksbank Montabaur-Wallmerod, nur unsere eige­ne Persönüchkeit einsetzen können, um die Produkte unseren