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Montabaur

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s'chmuck versehen. Für diesen beispielhaften ehrenamtlichen Einsatz beider Mitbürgerinnen bedankten sich Herr Bürger­meister Dr. PaulPossel-Dölken, die Beigeordneten und Vertre­ter der Fraktionen des Stadtrates in einer kleinen Feierstunde in Bladernheim. Bürgermeister Dr. Possel-Dölken hob in einer kurzen Dankansprache das beispielhafte Engagement von Frau Kaiser und Frau Labonte für die Dorfgemeinschaft und

die Ortshildpflege in Bladernheim hervor und betonte, d" gerade im Stadtteil Bladernheim die Ortsbildpflege due STli! mehrere Mitbürgerinnen hervorragend geprägt wird. Auch -><*nj Vertreter der Fraktionen des Stadtrates bedankten sich if r den Bladernheimer Mitbürgerinnen. r n ;-f

Dr. Possel-Dölken, Bürgermeis,

Prämiierung im Rahmen des diesjährigen Fassadenwettbewerbes der Stadt Montabaur «

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In einer kleinen Feierstunde wurden av f;a 21.09.1994 im Rathaus der Stadt Montg fc baur die schönsten Fassaden der Stad,' Montabaur im Rahmen des Fassadenwett j aiy bewerbes 1994 durch Bürgermeister Dr. M Possel-Dölken prämiiert. Bürgermeister^ Dr. Possel-Dölken sprach den Siegern des : diesjährigen Fassadenwettbewerbes Lob? und Dank für die erfolgreiche Renovierung ' der Objekte im Namen von Rat urfd Ver-v waltung aus. Besonders hervorgehoben \ wurde das private Engagement der Haus­eigentümer, die mit ihrer Initiative auch zur Verschönerung des Stadtbildes und y\ insbesondere der Altstadt beitrugen.

Die Bewertung durch die vom Stadtrat bestimmte Kommission ergab folgendes Ergebnis:

1. Preis - Eheleute Hartmut und Christia­ne Veit für die Erneuerung und Gestaltung der Fachwerkfassade am Haus Hinterer Rebstock 14

2. Preis Norbert Sassenrath, Langen­hahn, für die Erneuerung und Gestaltung der Fachwerkfassade am Haus Sauertal­straße 1

3. Preis Ernst Veit für die Erneuerung und Gestaltung der Fachwerkfassade am Haus Hinterer Rebstock 16.

Stellenausschreibung

Die Verbandsgemeinde Montabaur sucht zum nächst­möglichen Zeitpunkt für die »Betreuende Grundschule« an der

Grundschule Niederelbert eine geeignete Person zur Betreuung der Schüler.

Aufgabe ist es, eine Gruppe von ca. 13 Schüler während den unterrichtsfreien Zeiten (in der Regel zwischen 07.30 bis 08.00 Uhr und 11.30 bis 13.00 Uhr) zu betreuen. Die Gruppenstärke ist stundenplanbedingt variabel

Die Gruppe wird von zwei Betreuungspersonen geleitet, die in einem wöchentlichen Wechsel eingesetzt werden. Desweiteren vertreten sich diese Personen bei evtl. Aus­fällen wie z. B. Krankheit, Urlaub, etc.

Vergütet wird die Tätigkeit mit 15, DM pro Stunde.

Gesucht wird eine Person, die eine pädagogische Ausbil­dung (z. B. als Erzieherin) hat, aber auch Väter und Mütter, die sich in der Lage sehen, die Kinder gut zu betreuen und pädagogisch geschickt hei Spielen anleiten können.

Erfahrungen in der Kinder- und Jugendarbeit bei Verei­nen, Kirchen, etc. wären vorteilhaft, sind aber nicht Vor­aussetzung.

Nähere Informationen können beim Schulleiter der Grund­schule Niederelbert, Herrn Jung, Telefon 02602/2929, oder bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Fr. Kühlen, 02602/126-107, erfragt werden.

Die Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsschreiben, Le­benslauf, evtl. Zeugnisse) sind an die Verbandsgemeinde­verwaltung Montabaur, z. H. Fr. Kühlen, Konrad-Ade- nauer-Platz 8, 56410 Montabaur, zu richten.

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Schulamt

Natur & Umwelt Info

Autowäsche - Glanz contra Umwelt?

Ein gepflegtes Auto ist für viele eine Selbstverständlichkeit. Die regelmäßige Autowäsche gehört da zum Standardpro­gramm. Von Hand waschen oder in einer Waschanlage gerät da manchmal fast schon zur Glaubensfrage. Eine gelegentliche Autowäsche ist wohl notwendig, aber sie belastet auch die Umwelt. Die Stiftung W arentest hat die verschiedenen Verfah­ren getestet und ihre Umweltfreundlichkeit bewertet.

Verfahren

Drei Waschyerfahren stehen zur Diskussion: die Handwäsche vor der Haustür, Selbstbedienungswaschplätze, an denen der Kunde dem Schmutz mit Hochdruckreiniger und Bürste zu Leibe rückt und Waschanlagen, die entweder das Auto auf einem Förderband durch die Waschstraße ziehen oder als sogenannte Portalanlagen wie eine Brücke über das Auto hinwegfahren.

Auto hui - Umwelt pfui?

Die Stiftung Warentest hat Anlagenbetreiber über den Ener­gie- und Wasserverbrauch befragt und die Ergebnisse mit der Handwäsche verglichen. Die Grafik zeigt die Umweltverträg­lichkeit der einzelnen Methoden. Die Pfeile geben an, welche Unterschiede zwischen einzelnen Anlagen bestehen. Auffal­lend ist, daß die vermeintlich so wassersparende Handwäsche im Vergleich zu modernen Waschanlagen mit Wasserrückge­winnung keine Vorteile bringt. Das Wasser wird in solchen Anlagen gereinigt und wiederverwendet, nur im letzten Spül­gang fließt Frischwasser. Gegenüber der manuellen Methode brauchen Waschanlagen zwar etwas mehr Strom für Gebläse undPumpen, dafür ist die Sache aber auch in Minuten erledigt. Besonders kritisch ist die Handwäsche bei der Wasser- und Bodenbelastung. Mit dem Waschwasser fließt eine Chemie­brühe ins Abwasser oder in den Boden, die für die Selbstreini­gungskräfte der Umwelt einen harten Brocken bedeutet. Flie­genleichen, diverse Reinigungsmittel, Reste von Autowachs, Ol, Teer und Staub machen das ganze zu einem schwer verdau­lichen Cocktail. Bei Waschanlagen und SB-Waschplätzen trennt ein zweistufiger Abscheider Sand und Schmutzpartikel sowie Öl und Benzin ab. Das so vorgereinigte Abwasser fließt in die