Intab aur
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Nr. 40/94
miff »Tegernsee« wurden weitere Seemanöver durchgefiihrt, so insbesondere bei voller Fahrt in bewegter See mit 14 Knoten n Übersetzen von Personen vom Patenschiff Westerwald auf das Tankschiff Rhön und umgekehrt. Die bei heftigem Wind und Pwegter See durch eine aufgebaute Seilwinde übergesetzten Mitfahrerinnen und Mitfahrer hatten sich dafür freiwillig gemeldet |d wurden abends für ihren mutigen Einsatz, so auch unter anderem Herr Feilen aus Montabaur, von Kapitän Emmo Berends St einer Ehrenurkunde belohnt.
b war für alle Fahrtteilnehmer und Gäste der Familienfahrt sehr eindrucksvoll, die Manövrierfähigkeit der Versorgungsschiffe nd die hervorragende Zusammenarbeit und Bedienung der Troßschiffe aus nächster Nähe kennenzulernen, ler Abend klang aus im Gorch-Fock-Haus in Wilhelmshaven an Land mit dem Geschwaderfest des 2. Versorgungsgeschwaders. !m letzten Tag des Besuchs führten Herr Kapitän Emmo Berends und Mitglieder seiner Mannschaft, die sich unter anderem uch für die Gastfreundschaft bei ihrem Besuch in der Patenstadt, bedankten, die Gäste aus ^fontahaur durch den Hafen in Wilhelmshaven mit einer Bootsrundfahrt und anschließend am Jadestrand in Wilhelmshaven zu einem gemütlichen Abschluß-
Frühschoppen.
Beim Abschied bedankten sich die Gäste aus Montabaur für die außerordentlich herzliche Gastfreundschaft auf dem Patenschiff Westerwald und traten die Heimreise nach Montabaur an in der Gewißheit, nicht nur schöne erlebnisreiche Tage auf dem PatenschiffWesterwald erlebt zu haben, sondern auch die Fortführung der Patenschaft zwischen der Kreisstadt Montabaur und dem Troßschiff Westerwald bei der heutigen Schiffsmannschaft unter Führung von Kapitän Emmo Berends in besten Händen zu wissen. Selbstverständlich wurde von Herrn Bürgermeister Dr. Possel-Dölken eine Gegeneinladung zu einem Besuch in Montabaur ausgesprochen, und die schon gewachsenen freundschaftlichen Verbindungen zwischen Gastgebern und Gästen auf beiden Seiten lassen die seit mehr als 25 Jahren mit früher häufig wechselnden Besatzungen gepflegte Patenschaft mit der heutigen Schiffsmannschaft zu
einem festen dauerhaften Bestandteil freundschaftlicher Bindungen zwischen Montabaur und »Ihrer Westerwald«. Alle Montahäurer Gäste auf der »Westerwald« waren beeindruckt von der herzlichen Verbundenheit des Patenschiffs »Westerwald« und ihrer Gastgeber mit der Patenstadt. Diese Patenschaft wird nicht nur Bestand haben, sondern sicherlich feste Grundlagen in freundschaftlichen Verbindungen ausbauen lassen.
Dr. Possel-Dölken, Bürgermeister
Friedhofskapelle in Montabaur-Bladernheim
Die Friedhofskapelle im Stadtteil Bladernheim wurde über insgesamt 40 Jahre von Irmgard Kaiser und Cäcilia Labonte unentgeltlich gereinigt, sauber gehalten und mit Blumen-
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