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Montabaur

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Nr. 50/93

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Nicht nur für gutes Bier ist die St. Martin Brauerei Lahnstein bekannt, sondern auch für neue, zündende Ideen. Das stellt sie mit der Herausgabe einer Heimatkrugserie wieder unter Be­weis, die unter dem Motto steht »Unser schönes Lahnstein und Umgebung in der guten alten Zeit«.

Zur Vorstellung des Jahreskruges 1993 konnte der Inhaber der Privatbrauerei St. Martin, Dr. Rainer Fohr, Oberstleutnant Gareissen, Kommandeur der Heeresunteroffizierschule III, Lahnstein, in der St. Martin Brauerei willkommen heißen und ihm ein erstes Exemplar überreichen.

Gareissen gratulierte der St. Martin Brauerei für das, wie er sagte, »kostbare Stück«, das sich wohltuend von anderen Krü­gen abhebt.

Dr. Rainer Fohr gab anschließend noch einige Erläuterungen zu der Jahreskrug-Serie. Getreu der Firmenphilosophie - in Lahnstein verstehe man sich als »typische Heimathrauerei« mit lOOjähriger Tradition, die in der Pflege der Kultur und des Brauchtums ihrer Heimat zum Ausdruck kommt - trete das Lahnsteiner Brauunternehmen mit einer limitierten Auflage (ganze 500 Stück werden hergestellt) an alle Sammler und Freunde in Lahnstein und Umgebung heran.

Insgesamt sechs Krüge werden in den nächsten Jahren her­ausgegeben. Dabei werden jeweils andere Heimatmotive aus der Stadt Lahnstein und Umgebung den Krug schmücken. Der Krug selbst ist weiß mit einem sechsfarbigen Druck und einem dekorativen Zinndeckel.

Ebenfalls auf dem Krug ist ein kleiner Text, in »alt-ehr­würdigen Lettern« geschrieben, der zu dem abgebildeten Motiv einige Erläuterungen gibt. Den ersten Krug ziert die romanti­sche Rheinlandschaft mit Blick auf Lahnstein.

In erster Linie ist daran gedacht, Sammler anzusprechen. Der Krug eignet sich aber auch als wertvolle und nicht alltägliche Gabe, etwa als Geschenkidee zum Weihnachtsfest für Ver­wandte und Freunde von sammelbegeisterten Zeitgenossen. Von der St. Martin Brauerei wird er zum Selbstkostenpreis abgegeben. Bestellungen nimmt Herr Klasmann entgegen, der unter Tel. 02621/91740 zu erreichen ist.

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Aquarelle und Kollagen

Zwei Künstlerinnen stellen in der Naspa Montabaur aus

Aquarelle, Kollagen, Grafiken, und das alles umgeben von handgemalten Unikatrahmen zeigt die Ausstellung »Artis nuntius« der Künstlerin Ute Wengenroth auf zwei Ebenen und im Treppenhaus der Nassauischen Sparkasse, Konrad-Ade- nauer-Platz.

sm

Die junge, in Gemünden im Westerwald geborene Kunstschaf­fende ist Absolventin der Glasfachschule Hadamar, hat da­nach in einer renommierten Kunstglaserei unter anderem an Glasschöpfungen bekannter Designer, darunter Marc Chagall, gearbeitet und sich auf Studienreisen weitergebildet. Schwer­punkte waren Malerei und Bilderrahmung, die sie zu einem eigenen künstlerischen Gebiet entwickelte.

Die in der Pfalz bei Pirmasens lebende Brunhilde Hoffinann- Monnerjahn beteiligt sich mit kolorierten Radierungen und Grafiken eigener Fertigung an der Ausstellung.

Bei der Eröffnung hob der Direktor der Naspa-Filiale Monta­baur, Rainer Pätzold vor etwa sechzig Gästen das künstleri­sche wie unternehmerische Engagement von Ute Wengenroth hervor, die im März dieses Jahres in der Montabaurer Burg­straße die Galerie Glas Design eröffnet hatte. Die Ausstellung ist bis 10. Januar zu besichtigen.

Spendenübergabe

an das Deutsche Rote Kreuz - Ortsverein Daubach

Am 08. Dezember 1993 übergab Klaus Mies, Niederlassungs­leiter der Nassauischen Sparkasse, einen Scheck in Höhe von DM 5.000,00 an die Herren Michael Staudt und Hardo Diel, 1. und 2. Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Daubach.

Mit diesem Betrag unterstützt die Naspa die kürzlich neu errichtete Garagen- und Lagerhalle für das Unterbringen der Einsatzfahrzeuge in Daubach.

Der DRK-Ortsverein Daubach ist seit Jahrzehnten sehr aktiv. Zu den Aufgaben zählen:.

das Aushilden von Jugendlichen zu Ersthelfern, Organisieren und Durchführen von örtlichen Blutspendeterminen, Bereit­schaftsdienste bei diversen Veranstaltungen. Darüberhinaus ist das weit über die Grenzen des Westerwaldes hinaus be­kannte DRK-Landesorchester Rheinland-Pfalz im Ortsverein integriert.

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Vorsprung durch Technik für die Umwelt

In einer umfassenden Ausstellung des Audi-Zentrums Koblenz konnte man das »Neue Denken bei Audi für die Umwelt« erleben und erfahren.

Vom 29. Oktober bis zum 11. November fand im Audi Zentrum Koblenz eine Ausstellung zum Thema Audi und Umwelt statt. Viele Besucher informierten sich nicht nur über die neuen Audi-Modelle, z. B. den TDI, sondern auch über das Umwelt­konzept von Audi.

Die neueste Entwicklung von Audi, das Hybridauto Audi duo, konnte man in den Ausstellungsräumen des Audi Zentrums Koblenz besichtigen. Mit diesem zukunftsweisenden Fahrzeug testet Audi schon heute das Antriebssystem der Zukunft: ein emissionsfreier Elektromotor für den Innenstadtbereich und ein Verbrennungsmotor für die Überlandfahrt. Im öffentlichen Einsatz werden diese Testfahrzeuge zur Zeit auf ihre Alltags­tauglichkeit getestet.

Getreu dem Motto »Vorsprung durch Technik« hat Audi heute als einer der ersten Automobilhersteller ein ökologisches Ge­samtkonzept zu bieten. Angefangen bei der umweltgerechten Produktion der Automobile, über den umweltgerechten Be­trieb bis hin zur umweltverträglichen Entsorgung, bietet Audi ein komplettes Umweltkonzept.