Montabaur
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Nr. 50/93
Die Hauptkriterien - lange Lebensdauer und Recyclebarkeit zur Schonung der Ressourcen, ökonomische Motoren mit geringer Schadstoffemission sowie niedriger Verbrauch durch konsequente Gewichtsreduktion und Aerodynamik - sind bei allen Audi-Modeüen Standard. »Wir wollen beherrschte Technologie für die Produktion und die Nutzung unserer Automobile verfügbar machen und zur Erhaltung unseres Lebensraumes verantwortlich beitragen.«
Als Pionier der vollverzinkten Großkarosserie hat Audi bereits in der Vergangenheit einen Weg zur Schonung der Ressourcen aufgezeigt. Die Lebensdauer erhöhte sich, so daß Audi zehn Jahre Garantie gegen vorzeitiges Durchrosten geben kann. Ebenfalls konnte die Lebensdauer der Reibbeläge von Kupplung und Bremsen verlängert werden. Großzügige Inspektionsintervalle vermindern den Wartungsaufwand. Der geringe Ölverbrauch der Audi-Motoren ermöglicht eine längere Lebensdauer der Katalysatoren.
Neuester Erfolg der Entwicklungsabteilung von Audi ist die Weiterentwicklung des direkteinspritzenden Turbo-Dieselmotors (TDI). Durch optimiertes elektronisches Motormanagement, Abgasrückführung, Turboaufladung und Oxidationskatalysator erfüllen Audi 80 TDI und Audi 100 TDI schon heute die strenge »Töpfer-Norm«. So ist das »Fünf Liter auf 100 Kilometer Auto« bei Audi bereits heute Wirklichkeit.
Doch bei Audi geht die Ökologie nicht auf Kosten von Verkehrssicherheit und Komfort. Die Sicherheitsstandards konnten trotz Einsatz von leichten Materialien erhöht werden.
Aber auch die Autofahrer sollen in das neue ökologische Konzept einbezogen werden. Tips für umweltgerechtes Verhalten waren ebenso Thema der Ausstellung, wie der Einsatz von modernster Technik im Werkstattbereich.
Denn nur im Zusammenspiel von Hersteller und Kunde kann ein ökologisches Energiekonzept entwickelt werden, daß auch in Zukunft Autofahren zum Vergnügen werden läßt.
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»Fernweh« Dia-Vortrag von Heinrich Schmidt (Deutscher Alpenverein)
Dienstag, 21. Dezember, 1930 Uhr Koblenz-Horchheim,
Haus Horchheimer Höhe, von Galen-Straße
Der passionierte Bergsteiger - im bürgerlichen Beruf stv. Leiter des Gewerbeaufsichtsamtes Koblenz - hat die Berge der Welt gesucht und die Welt gefunden.
Auf seinen Reisen entstanden die faszinierenden Dias über Wildtiere in Ostafrika (Foto), Sonnenuntergänge in der Karibik, japanische Tempel und Trachten und vom Seemannsleben mit russischen Seebären auf der stürmischen Nordsee. Kilimandscharo und Fudschijama sind natürlich auch dabei.
Zu diesem Vortrag des Deutschen Alpenvereins sind auch Nichtmitglieder herzlich willkommen..
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Die Gesundheitskasse.
LÄRM: TERROR FÜR DIE OHREN
Das Ohr stellt die Verbindung zu unserer Umwelt her, und wir stehen deren vielfältigen akustischen Signalen nicht unbefangen gegenüber. Manche Höreindrücke sind sehr attraktiv, besonders die Musik, andere lehnen wir ab, bezeichnen sie als lästigen Lärm.
Doch Schallwellen belästigen uns nicht nur, sie können auch der Gesundheit schaden. Lästiger Lärm macht uns ärgerlich und zornig. Diese Form von Streß kann - wenn man ihr jahrelang und intensiv ausgesetzt ist - zu erheblichen gesundheitlichen Schäden führen.
Ganz anders ist die Wirkung des Lärms auf das Gehör selbst. Im Inneren unserer Ohren haben wir extrem empfindliche Zellen, die Hörzellen. Anhaltender Lärm ist in der Lage, die Hörzellen zu zermürben. Sie können - bei fortgesetzter Belastung - schließlich ganz absterben. Diese Schädigung der Hörzellen tritt auch dann ein, wenn man den Schall als angenehm empfindet.
Sehr laute Musik schädigt das Gehör genauso wie allzuviel Lärm am Arbeitsplatz.
Leider können diese Hörzellen nicht nachwachsen, A sobald sie abgestorben sind, bleibt zeitlebens eine Lücke.
Zu diesem Thema hält die AOK übrigens ei- A ne Broschüre mit dem Titel „Ganz Ohr” für Sie bereit. a
^IOK A
Oie Gesundheitskasse^^M

