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Montabaur

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Nr, 7/92

Umweltrelevante Bereiche wie Art der Nahrungsmittel, Ver­packungen und Reinigungsmittel werden als Prüfkriterien her­angezogen. Die Ergebnisse werden bundesweit sowie regional ausgewertet und veröffentlicht.

Der BUND Westerwald verspricht sich von dieser Aktion vor al­len Dingen, daß den Supermärkten das wachsende Umweltbe- wußtsein ihrer Künden beim Eihkauf bewußt wird, so daß sie endlich angemessen reagieren.

Ein »Supermarkt-Ttext«-Bogen mit ausführlicher Anleitung zur Bewertung kann beim BUND Westerwald angefordert werden. Postkarte senden an: BUND, Postfach 27, 6431 Meudt und ÖKO-Tbst anfordem.

Versicherungsabschluß sorgfältig überdenken Fragebogen zur persönlichen Vereicherungssituation Mit Versicherungen sind die westdeutschen Bundesbürgerin­nen und -bürger zahlenmäßig recht gut versorgt. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, daß jeder auch qualitativ gut versi­chert ist. Nicht jede Versicherung, die ein Vertreter feilbietet, ist für jeden notwendig und wichtig. Außerdem gibt es zwischen den einzelnen Gesellschaften zum Tfeil beträchtliche Preisunter­schiede.

Der individuelle Versicherungsbedarf kann sich je nach Haus­haltsgröße, Lebensstil, Einkommen und Vermögen erheblich vom Bedarf anderer unterscheiden. Als Richtschnur rät die Ver­braucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V., sich gegen die größten Risiken zuerst abzusichem. Zu den notwendigsten Versiche­rungen gehört die Privathaftpflichtversicherung, die z.B. gegen Schadensersatzansprüche Dritter schützt, wenn durch eigene Schuld ein anderer verletzt wurde. Auch die Berufsunfähig­keitsversicherung, die Risiko-Lebensversicherung, die Hausrat- und die Unfallversicherung sollten von bestimmten Personengruppen in die engere Wahl gezogen werden. Entbehr­lich sind dagegen eher Versicherungen, die kleinere Schäden ab­decken, z.B. Reparatur- oder Glas Versicherungen.

Welche Versicherungen für den einzelnen besonders wichtigund welche eventuell überflüssig sind, ist nicht immer einfachzu ent­scheiden.

Die Broschüre »Richtig versichert - viel Geld gespart« sorgt hier für umfassende Information. Sie gibt nicht nur Hinweise zum Versicherungsbedarf sondern enthält auch einen Fragebogen zur Erfassung der persönlichen Versicherungssituation. Der Frageboten kann zur Auswertung an die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, Große Langgasse 16 in Mainz geschickt wer­den. Gegen Einsendung von 25,00 DM erhalten Interessierte ei­nen auf dieser Grundlage erstellten Beratungsbrief zur eigenen Versicherungssituation.

Die Broschüre samt Fragebogen kann in jeder Verbraucherbera­tungsstelle für 2,00 DM abgeholt werden. Postversand erfolgt gegen Erstattung von 4,10 DM in Briefmarken.

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Keramikausstellung ' in der Naspa-Filiale Montabaur.

Zur Förderung junger Keramikerinnen und Keramiker setzte die Nassauische Sparkasse anläßlich ihres 150jährigen Beste­hens ein Arbeits- und Studienstipendium aus.

Dieser Förderpreis wird in Zusammenarbeit mit dem Wester­waldkreis im Drei-Jahres-Rhythmus mit jeweils wechselnder Themenstellung vergeben. Gegenstand des diesjährigen Wett­bewerbs war das frei gedrehte Gefäß. Eingereicht wurden fast 400 Werke von insgesamt 9LKeramikerinnen und Keramikern, die im Kannenbäckerland leben, dort ausgebildet wurden oder durch die traditionellen Gestaltungstechniken des Westerwal­des und deren Weite""' ntwicklungen maßgebliche Anregungen für ihr eigenes Scnaffen erhielten.

Arbeiten einig«: Wettbewerbsteilnehmer werden im Laufe des Jahres 1992 in den^Naspa-Filialen im Westerwaldkreis, im Rhein-Lahn-Kreis und im Kreis Limburg-Weilburg gezeigt und können käuflich erworben werden.

Die Ausstellungsserie startete im Dezember 1991 in der Naspa- Filiale Wallmerod und war anschließend in der Filiale Selters zu sehen. Es wird jeweils ein anderer Keramiker mit seinen Werken vorgestellt.

Vom 10. bis 28. Februar 1992 sind Arbeiten des Künstlers Mar­tin G oerg aus Höhr-Grenzhausen in der Filiale Montabaur, Kon- rad-Adenauer-Platz 4, zu sehen.'

Von Unka nach rechts: Herr Mies, Niederlassungsleiter der Nassaui- sehen SparkasseundHerrMartin Görgbei derAussteilungseröffnung.

SW

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Erfolgreiche Jahresbilanz des Tanzsportclubs Blau/Gold Montabaur

Juni 1991

Formationstumier/Standard in Limburg. 1. Platz

Formationstumier/Standard in Bayreuth. 2. Platz

(beste deutsche Thnzschulformation)

September 1991

Hauptklasse E - Standard und Latein - Turnier in Worms: Latein: Ibrniersieger waren Tbrsten Becker und Bianca Becker (Limburg); Endrundenteilnehmer waren Markus Kröller und Yvonne Schwelnus (Limburg)/2. Platz, Oliver B ach und Barbara Hartmann (Montabaur)/5. Platz

Standard: Zweite Zwischenrunde Michael Breuer und Marion Thull (Montabaur); Anschlußpaar der Endrunde (7. Platz) Ma­rio Wiek und Sandra Ibfelde (Montabaur)

Hauptklasse D - Standard - Tbrnier in Worms: Ibrniersieger wa­ren Peter Buseck und Steffi Vogt (Limburg)

Oktober 1991

Aufstieg in die Hauptklasse B - Leitern (dritthöchste Klasse im Amateurtanzsport): Frank Hasselbach und Beate Meilinger (Limburg); Jörg Schmidt (Diez) und Sabine Schober (Dietkir­chen)

November 1991

Hauptklassen D - Latein - Tbrnier in Bensheim: Thomas Koa- levski (Simmern) und Tanja Hard (Villmar-Seelbach) belegten den 2. Platz.

Dezember 1991 .

Aufstieg in die Hauptklasse C - Standard: Peter Buseck (Diez) und Steffi Vogt (Limburg):

Tanzschule Schöffl

Medaillen - Tanzturnier der Klassen Silber und Goldstar Silbertumier

Martin von Bergh (Diez) und Xenia Burkhard (Runkel) 1. Platz Tbbias Burkhard (Runkebjjnd Katja Schäfer (Elz) .. 2. Platz Peter Meiner und Cordula Metternich (beide Wirges).. 3. Platz Goldstarturnier

Stefan Feig (Montabaur) und Claudia Karl (Dernbach),-. 1. Platz Michael Crezelius (Diez) u. Eva Lesmeister (Frickhofen). 2. Platz

Marzena und Jarek Dudeck (beide Montabaur). 3. Platz

Januar 1992 >

Aufstieg in die Hauptklasse C Latein: Puter Buseck (Dies) und Steffi Vogt (Limburg) ' '

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HUK-Coburg richtet ein Alarmzentrum für Notfälle auf Reisen ein

Die HUK-Coburghat in Frankfurt ein Alarmzentrum eingerich­tet, das in Notfällen auf Reisen Hilfeleistungen aller Art für ent­sprechend versicherte Kunden erbringen solL Betreiber des Alarmzentrums ist die HUK-Coburg Internationale Service GmbH, an der zu gleichen Tbilen dieHUK-Coburgsowie die fran­zösische Versicherungsgesellschaft GMF Assistance Interna­tionale (GMF AI) beteiligt sind. Die GMF AI ist eine Tbchterge- sellschaft der G arantie Mutuelle des Fönctionnaires (GMF), mit der die HUK-Coburg im Rahmen der 1990 gegründeten europä­ischen Interessengemeinschaft EURO S.A.F.E. zusammenar­beitet.