Montabaur
Nr. 7/92
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Kath. Kirchengemeinde »St. Laurentius» Nentershausen Nentershauen:
SAMSTAG, 15. Februar 1992,18.30 Ubr Vorabendmesse SONNTAG, 16. Februar 1992,10.00 Ubr Hochamt Kindergottesdienst im Jugendheim Nomborn:
SAMSTAG, 15. Februar 1992,18.30 Uhr Vorabendmesse Heilberscheid:
SAMSTAG, 15. Februar 1992,15.0 Uhr Dankamt anL der goldenen Hochzeit Clemens un Anni Hoff mann,
SONNTAG, 16. Februar 1992,9.30 Uhr Hochamt
Kath. Kirchengemeinde »St. Katharina« Niedererbach Niedererbach:
SONNTAG, 16. Februar 1992,10.00 Uhr Hochamt. Görgeshausen:
SAMSTAG, 15. Februar 1992,18.00 Uhr Vorabendmesse.
Kath. Pfarramt Girod
SAMSTAG, 18.30 Uhr Vorabendm. A. f. Leb. imd Verst. der Farn. Göbel-Feiden
6. Sonntag im Jahreskreis, 9.30 Uhr Hochamt für die Pfarrge- meinde, keine Andacht.
MONTAG, 17.00 Uhr Amt für Maria Bauch, bes. für alle Schulkinder und älteren Leute,
DIENSTAG, 8.00 Uhr Amt für Reinhold Bauch, Eltern und + Geschwister
MITTWOCH, 18.30 Uhr Abendmesse für alle, Amt für EheL Otto + Anna Müller, Eltern und Großeltern DONNERSTAG, 8.00 Uhr (noch offen)
FREITAG, 8.00 Uhr St.-Amt zu Ehren der Gottesmutter f. Pfr. OttoFrink
SAMSTAG, 8.00 Uhr Amt f. Verst. in Meinung, 16.00 Uhr stille Anbetung, 16.30 Uhr Salve-Andacht. Wir beten für unsere Pfarrgemeinde (Leb. und Verst.), 18.30 Uhr Vorabendm. A. f. Josef Zingel + verst. Angeh.
Kollekte amnä. Sonntagfür die Werke derCaritas, allen empfohlen. Beichtgelegenheit: Sa. 16.00 Uhr bis zur Salve-Andacht für alle.
Ev. Erlöser-Kirchengemeinde Neuhäusel
SONNTAG, 16. Februar 1992, 9.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst in Arzbach im Seniorenzentrum, Pfarrer Roggenkämper, 10.10 Uhr Gottesdienst in Neuhäusel, Pfarrer Roggenkämper, gleichzeitig Kindergottesdienst
MONTAG, 17. Februar 1992,19.30 Uhr ök. Selbsthilfegruppe für Alkohol- und Drogenprobleme im Kath. Pf arrheim St. Anna in Neuhäusel, 20.00 Uhr ök. Gebetskreis im Ev. Gemeindehaus in Neuhusel
DIENSTAG, 18. Februar 1992,9.30 Uhr Hauskreis für Frauen bei Familie Pichler-Wilhelm in Hillscheid, Goethestr. 6, 15.30 und 16.30 Uhr Konfirmandenunterricht in Neuhäusel, Gruppe I und II, 15.00 Uhr Miniclub für Mütter mit Klein kin dern im St. Anna Haus in Neuhäusel, 19.00 Uhr Posaunenchorprobe, 20.00 Uhr Kirchenchorprobe
MITTWOCH, 19. Februar 1992, lö.OO Uhr Miniclub für Mütter mit Kleinkindern im Mehrzweckraum des Kindergartens in Simmem
DONNERSTAG, 20. Februar 1992, 15.00 Uhr Seniorennach- mittag im Ev. Gemeindehaus in Neuhäusel FREITAG, 21. Februar 1992,16.30 Uhr Jungschar in Neuhäusel im ev. Gemeindehaus, 19.00 Uhr Posaunenchorprobe;
I Nachtrag
Reit- und Fahrverein Meudt e.V.
Wer wird Vereinsmeister?
Am 16.02. können es alle beim Reit- und Fahrverein in Meudt in der Reithalle miterleben.
Für alle Altersgruppen sind Prüfungen ausgeschrieben. Die Vereinsmitglieder können wählen zwischen Reiterwettbewerben, E- und A-Dressur und E- und A-Springen.
Für besondere Spannung wird als letzte Prüfung ein Rekord- Hochspringen sorgen. Hierbei wird der Sprung solange erhöht, bis nur noch ein Reiter übrig bleibt.
Als Gastverein begrüßen wir den Reitverein Montabaur-Horressen. Für Essen und Trinken ist bestens gesorgt.
GV Cäcilia Ruppach-Goldhausen
- Frauenchor - Außerplanmäßige Termine:
Sa. 22. Februar 1992,15.00 bis 17.00 Uhr allgemeine Musiklehre für Chorsänger (hierzu sind auch die Sänger des MC herzlich eingeladen)
Freitag, 28. Februar 1992,19.80 Uhr zus. Probe Samstag, 7. März 1992,14.00 bis 16.00 Uhr Anmessen der Vereinskleidung
Freitag, 13. März 1992,19.30 Uhr zus. Probe
Cheza Nostra im Intensivkurs
Zu ihrem ersten Intensivkurs starten die Sängerinnen und Sänger der CHEZA NOSTRA am Wochenende, 14. bis 16. Februar 1992.
Im »Haus Wasserburg« der Pallottiner in Vallendar wird es an den drei lägen viel Musik, aber auch lustiges Beisammensein geben. Zu den Treffen haben sich 35 Aktive von 7 bis 37 Jahren, angemeldet.
Hier noch einmal der Fahrplan:
Freitag, 14. Februar 1992,16.30 Uhr Abfahrt an der Kirche Sonntag, 16. Februar 1992,11.38 Uhr Gestaltung des Gottesdienstes in der Wallfahrtskirche der Pallottiner. Nach dem Gottesdienst Rückfahrt.
Neben allen persönlichen Sachen bitte nicht die Notenmappen vergessen!
| Wissenswertes
Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V.
Lüften ohne große Energieverluste
Isolierverglaste Fenster, wärmegedämmte Außenwände und möglichst niedrige Heiztemperaturen sind notwendige Maßnahmen, um den Energieverbrauch zu reduzieren. Der Energiesparwille darf jedoch nicht so weit gehen, daß die Raumluftqualität darunter leidet. Für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bewohner ist ausreichendes Lüften unerläßlich. Ausschlaggebend für das Maß an Frischluftzufuhr sollte immer der tatsächliche Bedarf sein. Falsch verstandenes Sparen ist in diesem Fall nicht nur aus hygienischen Gründen abzulehnen. Auch um Stockflecken und Schimmel an den Innenwänden zu vermeiden und die Bausubstanz zu erhalten, muß regelmäßig gelüftet werden.
Daß beim Lüften Energie verloren geht, ist unvermeidbar. Wer jedoch bewußt und kontrolliert lüftet, kann diese Verluste in akzeptablen Grenze halten. So ist beispielsweise die Stoßlüftung, bei der die Fenster - während man sich Zuhause auf hält - etwa alle zwei Stunden für kurze Zeit weit geöffnet werden, sparsamer als die Dauerlüftung, die durch spaltbreites Aufhalten der Fenster über längere Zeit erfolgt.
Umzu verhindern, daß sich Feuchtigkeit an den Küchenwänden niederschlägt, ist es ratsam, Wasserdampf noch während des Kochens nach draußen entweichen zu lassen. Das Bad sollte unmittelbar nach dem Baden oder Duschen gelüftet werden. Fünf bis zehn Minuten reichen dafür normalerweise aus. Klar, daß in dieser Zeit die Thermostatventile zugedreht werden.
Für weitere Fragen zum sparsamen Heizen undrichtigen Lüften sowie zu Möglichkeiten der Energieeinsparung im Privathaushalt steht Ilmen die Energieberatung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz aV. zur Verfügung.
Der Energieberater hat amDonnerstag, 13.2.1992, vonl6.00 bis 18.30 Uhr Sprechstunde in Montabaur, in der Kreissparkasse Westerwald, Konrad-Adenauer-Platz 1. Voranmeldung unter 02602/1250.
BUND nimmt Supermärkte unter die Lupe
Wie umweltfreundlich sind die Westerwälder Supermärkte ? Unter diesem Motto startet die Kreisgruppe Westerwald des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) eine bürgemahe Verbraucheraktion. Jeder Bürger der daran interessiert ist in Zukunft mehr umweltfreundliche Produkte im Supermarkt einzukaufen, kann sich an dieser Aktion beteiligen. Geprüft wird mit Hilfe eines Fragebogens der Verbraucherinitiative in Bonn.

