Montabaur
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Multiple Sklerose könne zwar mit Geld nicht geheilt werden, unterstrich Bungarten, aber es sei für die Betreuung der vom Schicksal Betraf fenen und ihrer Familien dringend erforderlich. Er hoffe und bitte deshalb darum, daß viele Rheinland-Pfälzer mit Spenden ihren MS-kranken Mitbürgern zur Seite stünden (Spendenkonto-Nr.: 110087533, BLZ: 550 500 00, Landesbank Rheinland-Pfalz), »m die bisher erfolgreiche Arbeit der Deutsche Multiple Sklerose Stiftung Rheinland-Pfalz fortführen zu können. Für alle Spenden wird automatisch eine steuerlich abzugsfähige Spendenbescheinigung zugesandt.
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Alle Jahre wieder: Auf Verjährung achten
Vor jedem Jahresende empfiehlt die Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz ihren Unternehmen, Außenstände darauf zu überprüfen, ob Verjährung droht.
Die regelmäßige Verjährungsfrist beträgt 30 Jahre; davon gibt es aber umfangreiche Ausnahmen. E s verjähren mit Ablauf des 31. Dezember 1991 grundsätzlich die Ansprüche von Gewerbetreibenden für ihre Lieferungen und Leistungen gegenüber Privatpersonen aus dem Jahre 1989. Soweit es sich um Lieferungen oder Leistungen gegenüber anderen Gewerbetreibenden handelt, verjähren zum Jahresende die Ansprüche aus dem Jahre 1987.
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Ausdrücklich macht die Kammer darauf aufmerksam, daß eine bloße Mahnung, auch per Einschreiben, die Verjährung nicht unterbricht oder hemmt.
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Max und Moritz - Theaterspaß nicht nur für Kinder
Das Wiesbadener Tbumeetheater ist am 18. Dezember 1991 im Kurtheater Bad Ems zu Gast. Mit einer Aufführung für Kinder -und jung gebliebene Erwachsene: »MaxundMoritz«. Die Lausbubenstreiche dieser beiden Wilhelm-Busch-Figuren sind immer noch beliebt, wie das große Interesse gezeigt hat. Aufgrund der großen Nachfrage wurde von der Kurverwaltung Bad Ems • zusätzlich zu der Nachmittagsvorstellungum 16.00 Uhr - noch eine Vormittagsvorstellung um 10.30 Uhr eingerichtet. Wer noch Karten vorbestellen möchte, sollte sich beeilen, da beide Vorstellungen bereits fast ausverkauft sind.
Karten sind erhältlich im Gästezentrum, Römerstr. 1,5427 Bad Ems, Tbl 02603/73281 (von 10.00 bis 12.00 und von 16.00 bis 18.00 Uhr). Die Karten können schon jetzt reserviert und ab 9. Dezember 1991 im Gästezentrum abgeholt werden.
AOK
Die Gesundheitskasse.
Der Endspurt für die Piste beginnt
Für Skiläufer wird es wieder allerhöchste Zeit, mit der Skigymnastik zu beginnen. Das gilt auch für Pistenfans, die über das ganze Jahr hinweg viel Sport treiben und eine gute Kondition haben.
Besonders gezielte Übungen zur Kräftigung der Beinmuskulatur sowie Dehn- und Gleichgewichtsübungen sind notwendig, um Überdehnüngen, Zerrungen und schlimmstenfalls Knochenbrüche zu vermeiden.
Aber nicht jede Übung ist für alle Skifahrer geeignet. Falsche und falsch ausgeführte Übungen sowie übertriebener Ehrgeiz schaden eher als sie nützen. Deshalb sollte ^ man unter fachlicher Anleitung trainieren. Viele Skiclubs, Sportvereine oder auch die Volkshochschule bieten entsprechende Kurse an. Um nicht gleich die Lust zu verlieren, sollte man sich anfangs nicht zuviel vornehmen. Mindestens einmal pro Woche . Ä
sollte jedoch schon trainiert werden. jm
Die Gesundheitskasse.
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Nr. 60/91
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Wußten Sie schon, daß motorisierte Kraftfahrer, auch Motorradfahrer, Fußgänger in verkehrsberuhigten Bereichen weder gefährden noch behindern dürfen? Wenn nötig, müssen sie warten!
Darum heißt es hier
unerbittlich:
Schritt-Tempo!
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Ministerium für Wirtschaft und Verkehr
Landesverkehrswacht Rheinland-Pfalz e.V., Bahnhofplatz 2,6500 Mainz 1, Telefon (06131) 222510
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Stammhaus: Neustadt 22-23 Nähe Schloßrondell «(0261)34078 Parkplätze: Einfahrt zwischen den Schaufenatem Im Innenhof
Filiale: Flrmungatra8e 22 Nähe Görresplatz «(0261)36275 Parkplätze:
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