Montabaur
Nr. 50/91-
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1. Electronic-Cash-Terminal im Montabaurer Einzelhandel
Volksbank installiert das moderne Zahlungsmittel im Ttextilhaus Hisgen
Hans Jürgen Höher, Vorstandssprecher der Volksbank Montabaur- Wallmerod und die Eheleute Petra undJürgen Hisgen nehmen dasneue Tbrminal in Betrieb.
♦Gffläe*-
Das elektronische Zahlungssystem »Electronic-Cash« erlaubt allen Scheckkartenbesitzem, ohne den guten alten Euroscheck, nur mit Karte und der persönlichen Geheim-Nr. (PIN) zu bezahlen. Electronic-Cash ist ganz klar auf dem Vormarsch und als weitere Zahlungsform nicht mehr aufzuhalten, so Vorstandssprecher Hans-Jürgen Höher, der gemeinsam mit Petra und Jürgen Hisgen das neue Tferminal in Betrieb nahm.
Nach sehr erfolgreichem Einsatz an den bundesdeutschen Tankstellen ist dieses Tferminal das erste, das in Montabaur in einem Einzelhandelsgeschäft installiert wurde Das Ttextilhaus Hisgen übernimmt damit praktisch eine Pilotfunktion.
Das elektronische System bietet für Kunden und die Einzelhändler eine Reihe von Vorteilen. Vor allem aber bietet es Sicherheit. Der Kunde benötigt weniger B argeld, der Einzelhändler erhält Zahlungsgarantie.
Nach den Worten von Kaufmann Jürgen Hisgen kommt die Installation gerade rechtzeitig vor den verkaufsoffenen Samstagen im Weihnachtsgeschäft und erspart somit dem Kassenpersonal eine Menge Arbeit.
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde überreichteMarketinglei- ter Heinz Peter Weidenfeller die Preise an die glücklichen Gewinner: Stefan Normann aus Montabaur, Marco Fister aus Steine- frenz, Nicole Kyek aus Berod, Jasmin Menges aus Obererbach, Simon Unglaube aus Eitelbom, Dominik Knopp aus Heiligen- roth, Sabrina Krämer aus Hundsangen, Lutz Feldhege aus Hahn am See, Marco Reinhard aus Montabaur und Bernhard Betzdek aus Heilberscheid.
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10.000 neue Kunden in nur 18 Monaten
Über 10.000 neue Kunden in nur 18 Monaten - das ist dieerfreulicheBi- lanz der KEVAG in ihrem neuen Geschäftsbereich Breitbandtechnik.
In mehr als 70 Städten und Gemeinden im Westerwaldkreis und am Rhein nutzen bereits mehr als 60% der Haushalte einen KEVAG- Kabelanschlußund holen sich damit über 30 Femseh- und über 35 Hörfunksender in optimaler Qualität ins Haus. Der 10.000. Kabelanschluß wurde in Ettinghausen verlegt: KEVAG-Vorstandsmitglied Ernst Ibald (rechts) und Bürgermeister Alois Blaum überraschten Regina Czerwinski mit einem Blumenstrauß und einer »Freikarte«, mit der sie ihren Kabelanschluß ein J ahr lang kostenlos nutzen kann.
Dreizehn Montagekolonnen arbeiten mittlerweile gleichzeitig am Ausbau des Kabelnetzes und installieren monatlich über 1.000 neue Anschlüsse Wie zu Beginn der Arbeiten versprochen, werden bis Ende 1992 flächendeckend alle Städte und Gemeinden, die einen entsprechenden Versorgungs vertrag mit der KEVAG abgeschlossen haben, mit Kabelanschlüssen versorgt sein.
Etwa 30 Fernsehsender und bis zu 35 Rundfunksender werden über ein Breitbandkabel in optimaler Qualität übertragen.
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»Sparen macht Spaß«
war die Lösung
Heinz Peter Weidenfeller (links) überreichte die Preise an die Gewinner beim Weltspartag-Preisrätsel der Volksbank.
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Volksbank Montabaur-Wallmerod zeichnet Gewinner aus. Montabaur/Wallmerod: Über 600 richtige Lösungen erhielt die Volksbank Montabaur-Wallmerod beim diesjährigen Preisrätsel beim Weltspartag. »Afrika, wir kommen«, so lautete das Thema und es drehte sich alles um die Vogelwelt.
Insbesondere die Jeanssparer der Volksbank beteiligten sich sehr eifrig und so kam es auch, daß alle Gewinner zu dieser Kundengruppe der Volksbank gehörten.
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Neue SR-Reise-Angebote erhältlich
Ab sofort sind in allen Tbto-Lotto-Annahmestellen mit Reiseagentur die neuen SR-Reise-Angebote »Thnesien-Sommer ’92« erhältlich. Sie können jedoch auch direkt bei SR Sport+Reisen. Markenbildchenweg 39, 5400 Koblenz, Tbl 0261/12336, angefordert werden.
DasneueSommer-AngebotvonSRSport + Reisen wird ergänzt durch den Lauf- und Fitneßurlaub in TUnesien und einer Vorschau zu speziell ausgesuchten Sportreisen in alle Welt.
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MS-Stiftung hat sich bewährt
Anläßlich der Übergabe einer großzügigen Spende von 5.000 DM an die Deutsche Multiple Sklerose Stiftung Rheinland- Pfalz unterstrich Hermann-Josef Bungarten, Schatzmeister der Stiftung, daß sich die Gründung der gemeinnützigen Stiftung Ende 1989 als richtig erwiesen habe. Der Zweck der Stiftungsei, soBungarten, die Arbeit des Multiple SkleroseLandes- verbandes Rheinland-Pfalz finanziell mit den Erträgen der Stiftung langfristig abzusichern.
Multiple Sklerose ist die häufigste Erkr ankung des zentralen Nervensystems. Ihre Ursache ist nicht bekannt. Die mit der Krankheit einhergehenden körperlichen Belastungen und psychischen Probleme werden durch medizinische Betreuung und Sozialarbeit vor Ort gelindert. In den 67 Selbsthilfegruppen kommen 2.500 Multiple Sklerose Kranke immer wieder zusammen, um Informationen zu erhalten, aber auch um Lebensmut und Kraft für die Bewältigung ihres Schicksals aufzubauen. Schätzungsweise gibt es in Rheinland-Pfalz mehr als 5.000 an MS erkrankte Menschen.

