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Montabaur

Seite 15 Nr. 26/91

aus Limburg-Eschhofen; hieran ändert auch der plötzliche Ibd der Seniorchefin Martha Pfeiffer im Frühjahr d.J. nichts. Auch die beliebten Freifahrten für die Kinder amMontag, ab ca. 18.00 Uhr, werden wieder stattfinden.

DemKirmesjahrgang 1973/74 danke ich für die Gestaltung der Kirmestage und wünsche ihm ein gutes Gelingen. Der »Fahr­plan« für den Ablauf lag bereits dem letzten Wochenblatt bei. Ich wünsche uns und unseren Kirmesgästen viel Freude an den Kirmestagen, gutes Wetter und etwas Entspannung von der Hetze des Alltags.

Ferdinand

Ortsbürgermeister

AUGST

Hinweis

Der erste Nachtragswirtschaftsplan des Zweckverbandes »Ab­wasserverband Bad Ems« für das Rechnungsjahr 1991 ist im allgemeinen Tfeil unter »öffentliche Bekanntmachungen« veröf­fentlicht.

Eitelborn

Partnerschaftsfeier mit Backesfest war voller Erfolg !

Dank an alle Beteiligten!

Nach Abschluß der Partnerschaftsfeierlichkeiten mit der Ge­meinde Rosenthal in der sächsischen Schweiz anläßlich des Backesfestes vom 15. bis 16. Juni 1991 darf ich mir erlauben, auch im Namen unserer Freunde aus Rosenthal allen, die am Ge­lingen dieser hervorragenden Veranstaltung mitgewirkt haben, von ganzem Herzen zu danken.

- Dank an die Mitglieder des Kirchenchores für die Vörberei- tung und Ausrichtung der Feier sowie die Ortsgemeindever­treter, soweit sie hierbei mitgewirkt haben -,

- Dank an die beiden örtlichen Männergesangvereine für ihre Vorträge bei der Festveranstaltung -

- Dank der Bevölkerungunseres Ortes für ihren Besuch an al­len Veransaltungstagen und nicht zuletzt

- Dank an alle, die Gäste aus Rosenthal während der Feiertage in ihrem Hause aufgenommen haben.-

Gerade unsere Besucher aus Rosenthal wußten die überaus herzliche Aufnahme in unsere Gemeinde zu schätzen und waren überwältigt - so ihre einhellige Meinung - von all dem, was sie bei uns erlebt haben.

Bei soviel Positivem, das auch bei unseren Bürgern hervorgeru­fen wurde, waren die leider immer noch - jedoch nur sehr gerin­gen negativen Vorurteile nur Randerscheinungen, ohne daß sie eine besondere Bewertung erlangten.

Allen nochmals herzlichen Dank für diese Veranstaltungen.

W. Hümmerich Ortsbürgermeister und Vorsitzender des Vereinsrings Eitelbom

MGV Eitelborn 1866

Am Samstag, dem 6. Juli, feiern wir unser vereinsintemes Som­merfest »In der Erle«. In diesem Jahr haben die Sangesfreunde vom II. Baß die Ausrichtung übernommen.

Wir bitten um Vor merkungf olgender Tfermine in den Chorferien:

Donnerstag, 18. Juli 1991,20.00 Uhr

Kurze Verständigungsprobe im Vereinslokal

Sonntag, 21. Juli 1991, 9.30 Uhr

Sängerfestbesuch in Ettersdorf

Sonntag, 28. Juli 1991,10.00 Uhr

Alle Mitglieder treffen sich im dunklen Anzug an der Augst- Halle zur Fotoaufnahme für die Festschrift.

MGV »Mozart« 1880 e.V. Eitelborn Anläßlich der Silberhochzeit unseres aktiven Sangesbruders Wölfgang Rentrop gestalten wir am Freitag, 28. Juni 1991, die Messe mit einigen Liedvorträgen in der katholischen Kirche in Höhr.

Die Fahrt nach Höhr erfolgt mit Privat-Pkws. Iheffpunkt ist um 17.00 Uhr an der Augst-Halle.

Westerwald-Verein Eitelbom

Auch in der Ferienzeit findet der Stammtisch statt. Alle Wan­derfreunde, die Interesse an dieser monatlich stattfindenden munteren Gesprächsrunde beim Glas Bier oder beim Schoppen

Wein haben, treffen sich am Donnerstag, dem 4. Juli 1991, um 20.00 Uhr am Westerwälder Hof in Eitelbom.

Neuhäusel

öffentliche Bekanntmachung

öffentliche Auslegung der Unterlagen zur Umweltverträglich­keit für den Neubau der B 49 - Umgehung Neuhäusel Das Straßenneubauamt Vallendar erstellt im Auftrag des Bun­des die Planunterlagen für den Neubau der B 49 - Ortsumge­hung Neuhäusel -. Nach § 3 des Gesetzes über die Umweltverträglicheitsprüfung (UVPG) vom 12. Februar 1990 (BGBl. S. 205) in Verbindung mit der Anlage zu § 3 handelt es sich bei dieser Straßenbaumaßnahme um ein Vorhaben, für das eine Umweltverträglicheitsprüfung vorzunehmen ist.

Gemäß § 9 UVPG ist die Öffentlichkeit zu den Umweltauswir­kungen des Vorhabens auf der Grundlage der auszulegenden Unterlagen anzuhören. Im vorliegenden Falle wird die Öffent­lichkeit in einem dem Planfeststellungsverf ahren vorgelagerten Verfahren gemäß § 9 Abs. 3 UVPG ein bezogen.

Die Unterlagen zur Umweltverträglichkeit (= Umweltverträg­lichkeitsstudie) liegen in der Zeit

vom 08. Juli bis 08. August 1991 (einschließlich) bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Bauamt, Zimmer 203, Konrad-Adenauer-Platz 8, 5430 Montabaur, wäh­rend der Dienststunden (montags, dienstags und mittwochs von 7.30 bis 12.45 und 13.30 bis 16.00 Uhr, donnerstags von 7.30 Uhr bis 12.45 Uhr und 13.30 Uhr bis 18.30 Uhr und freitags von 7.30 bis 13.00 Uhr) zur Einsichtnahme öffentlich aus. Während dieser Zeit ist Gelegenheit zur Äußerung gegeben. Die Öffentlichkeit wird über die Entscheidung, welche Variante zum Inhalt des nachfolgenden Planfeststellungsverfährens ge­macht wird, unterrichtet. Rechtsansprüche werden durch die Einbeziehung der Öffentlichkeit nicht begründet; die Verfol­gung von Rechten im nachfolgenden Planfeststellungsverfah­ren bleibt unberührt.

Die Umweltverträglicheitsstudie wird der Bürgerschaft außer­dem in einer Bürgervers ammlung vorgestellt.

Montabaur, 25. Juni 1991 In Vertretung:

Verbandsgemeindeverwaltung Reusch

Montaaur - III/l I. Beigeordneter

Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Neuhäusel am 20. Juni 1991 Ausbau des Festplatzes am Höhenweg/Thunusstraße Wie bereits hier zur Ratssitzung am 06. Juni 1991 berichtet, wird im Zuge des Ausbaues des Festplatzes am Höhenweg/Täu- nusstraße ein sogenanntes »Mittelpunkt-Motiv« geschaffen, bei dem sich um eine Säule drei Quellsteine gruppieren. In der letzten Sitzung am 06. Juni 1991 sprach sich der Rat für dieses »Mittelpunkt-Motiv« aus, die Entscheidung, wie die im Mittel­punkt der drei Quellsteine stehende Säule gestaltet werden soll, winde jedoch zurückgestellt bis zu dieser Sitzung.

Der Planer stellte dem Rat n unm ehr seinen Gestaltungsvor­schlag für die Säule vor. Sie besteht aus einem ca. 3 Meter hohen Betonrohr, das in Beton ausgegossen, farbig ausgestaltet ist und am oberen Ende einen Basaltstein trägt. Der Rat sprach sich mehrheitlich für diesen Gestaltungsvorschlag aus, nach­dem ein Altematiworschlag aus dem Rat, als Mittelpunkt eine gleichhohe Basaltsäule aufzustellen, nicht die erforderliche Mehrheit fand.

In weiteren Punkten erklärte sich der Rat mit einer Verkleine­rung der Fläche des alten Festplatzes zugunsten einer Verschie­bung des Böschungsbereiches einverstanden und stimmte mehrheitlich der von dem Planer vorgestellten Platzaufteilung zu mit der Standortbestimmung der Schaustellergeschäfte an kommenden Dorffesten. Der Ortsgemeinderat beschloß ferner, daß die Rampe in etwa ihren früheren Verlauf erhalten, also vom Standort der WC-Anlage aus zum sogenannten »Mittelpunkt- Motiv« geführt werden soll.

Konzeptentwurf fUr den neuen Kindergarten ln Neuhäusel vor­gestellt

Bereits 14 läge nach der im Rat getroffenen Entscheidungüber den Standort des neuen Kindergartens konnte sich der Ortsge­meinderat mit dem Konzeptentwurf vertraut machen. Der Orts­bürgermeister bedankte sich ausdrücklich bei dem planenden Architekten dafür, daß er seine Zusage gehalten und inner hal b von knappen 14 Tagen bereits einen Konzeptentwurf erarbeitet hat.