Montabaur
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Nr. 25/91 -
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Die Verbandsgemeindeverwalturig wurde beauftragt, zu prü : fen, ob im Bereich der Anbindung IndustrieVKreisstraße die Einrichtung eines Kreisverkehrs möglich ist. Der Ortsgemeinderat akzeptiert eine mögliche Öffnung der Kreisstraße mir, wenn gleichzeitig verkehrsberuhigende Maßnahmen am Ortseingang und der Schulstraße vorgenommen werden.
Ferienspiele ln Heiligenroth am Donnerstag, 27. Juni und Freitag, 28. Juni 1991 im und am Jugendheim Heiligenroth
Motto der diesjährigen Ferienspiele: »Ferienspiele der kleinen Gespenster« 1
An alle 6 bis 11jährigen Kinder aus Heiligenroth:
Liebe Kinder,
wie bereits in den vergangenen Jahren, finden auch in diesem Jahr zu Anfang der Sömmerferien, an zwei Tagen Ferienspiele für Euch statt. Sie werden vorbereitet und durchgeführt von der Jugendpflegerin der Verbandsgemeinde Montabaur und jugendlichen Helfern aus Heiligenroth.
Programm der Ferienspiele:
Donnerstag, 27. Juni 1991,
9,QQ bis 12.00 Uhr, 14,00 bis lLOOUhr.Spiele, Bastelangebote, Gespensterolympiade und - mit dem Monster, das Masern hat.*
Freitag, 28. Juni 1991,
9.00 bis 12.00 Uhr, 14.00 bis 17.00 Uhr Spiele, Bastelangebotp; Geländerallye, Grillfest.
Wir bitten'Euch, für die Zeit der Spiel- und Bastelaktionen selbst Getränke oder Essensaichen mitzubringen.
Für Getränke und Essen beim Abschlußgrillfest ist gesorgt. Also, macht mit bei unseren Ferienspielen. Es wird darauf hingewiesen, daß für die Zeit der Ferienspiele kein Versicherungsschutz für den Bereich der persönlichen Haftpflicht des einzelnen besteht. Ebenfalls ist keine zusätzliche Unfallversicherung für die Teilnehmer abgeschlossen.
Anmeldeschluß: Freitag, 21. Juni 1991. Anmeldung bei: Tämara Heibel, Tbl. 18394, Andrea Bay, Tfel. 16881.
Veranstalter der Ferienspiele:
Jugendpflegerin d. VG Mtb. und Jugendtreff Heiligenroth.
SV Heiligenroth e.V.
Samstag, 22. Juni 1991
Zum letzten Spiel vor der Sommerpause fahren wir zu unseren Sportfreunden nach Stahlhofen. Abfahrt und Spielbeginn bitte bei Herbert Heibel erfragen.
Rückgabe von Spielkleidung
An unseren Aufruf wegen der Rückgabe von Trikots der 1. und 2. Mannschaft wird hiermit nochmals erinnert.
Ruppach-Goidhausen
Beseitigte Verm essungspunkte wieder hersteilen
Bei der SÜWEDA - B reit bau dverkabelung-sind einige Vermessungspunkte beseitigt worden, die auf Kosten der Firma wieder hergestellt werden sollten, und zwar durch das Katasteramt Montabaur bzw. einen öffentlich bestellten Vermessungsingenieur. . ' i
Soweit dies hoch nicht geschehen ist~bzw. weitere fehlende Vermessungspunkte zwischenzeitlich festgestellt wurden, wird um (nochmalige) Mitteilung gebeten, an Herrn Georg Sprenger, Tbl. 80404 bzw. die Gemeindeverwaltung, Tbl. 8578.
Ferdinand
Ortsbürgermeister
Verloren - gefunden
In der Praxis von Herrn Dr. Kann blieben folgende Gegenstände hängen bzw. liegen und wurden längere Zeit nicht abgeholt:
1 Männerjacke, 1 Damenjacke, 1 Kinderblouson (Jeans), 1 Schlüsselbund.
Die Eigentümer können die Gegenstände Während der Sprechstunden im Bürgermeisteramt abholen.
Ferdinand
Ortsbürgermeister
Eitelborn
AUGST
Westerwald-Verein Eitelbora Hallo liebe Wanderfreunde aus nah und fern I Gerade jetzt, wo die Ferien begonnen haben, wollen wir allen, die gerne zu Fuß unterwegs sind, eine besonders schöne Wanderung; bieten. AmSonntag, 23. Juni 1991, wandern wir vom Kreuzstein in Hömbergüber den Scherzinger Kopf, die Steinwiese und Zimmerschied zurück zum Ausgangspunkt. Die Wanderzeit, wahrend der mis Peter Kleinmänn die Schönheiten dieser Landschaft zeigen wird, beträgt ca. 31/2 Stunden. Die Hin-und Rückfahrt erfolgt mit privaten Pkws, Mitfahrgelegenheiten, auch für Gäste, sind vorhanden.
Wie könnte es anders sein, der Treffpunkt ist wie immer der Parkplatz an der Augst-Schule. Dort sollte man sich, wenn man diese Wanderung nicht versäumen will, und welcher Wanderfreund will das schon, am Sonntag, 23. Juni 1991, bis um 13.00 Uhr eingefunden haben.
. Volkalauf ln Eitelbora
Am Samstag, 29. Junifindet bereits zum 21. Mal der inzwischen schon traditionelle Volkslauf »Rund um die Sporkbnburg« an der Augst-Sport-Halle Eitelborn statt. ^'169
Zeitplan:
17.15 Uhr Bambinolauf..... 300bzw. 643 Meter
17.20 Uhr Jedermannslauf ...;. /....... . 4500 Meter
17.25 Uhr Schulerinnen/Schülerlauf . . : . . . i'336 Meter •
18.00 Uhr Halbmarathon (alle Klassen).. 21 km
18.05 Uhr männl. Jgd,-Männer - M40 . .....;. 9,5 km
18.10 Uhr weibl. Jgd, Frauen, M45 - M80 ........9,5 km'
Bambini und Schüler/innen zahlen kein Startgeld.
Die Bevölkerung der umliegenden Gemeinden ist recht herzlich eingeladen. Für Kaffee und Kuchen, Bratwurst und kühle Ge- tränke ist bestens gesorgt. Info bei: Peter Vilz, Tbl 02620/8216..
Neuhäusel
Bericht über die Sitzung des Ortsgenieinderates Neuhausei am 6. Juni 1991
Ausbau dbs Festplatzes am Höhenweg/Thunusstraße Im Zusammenhang mit dem z.Zt. laufenden Ausbau des Festplatzes im Bereich Höhenweg/ThunUsstraße war bisher die Gestaltung der vom Rat gewünschten Brunnenanlage sowie des »Mittelpunkt-Motivs« noch nicht endgültig entschieden und festgelegt. Vom Planer war hier die Installation einer mittels eines Schwengels zu bedienenden Pumpe vorgeschlagen worden. Diese Lösung entsprach jedoch nicht den Vorstellungen des Bauausschusses, so daß,hier der Rat eine Entscheidung treffen mußte. Auch der Rat sprach sich in der Sitzung gegen die vorge-; * schlagene Lösung in Form einer Pumpe aus. Der Planer steHfe" sodann zwei Brunnenanlagen als.Alternativlösungen vor. Di&' l eine Alternative bestand aus einem geschwungenen Brunnen- •' rohr, das aus Her Bruchsteinmauer an der Böschung zur Thunus- ; r straßehervortrefcensollte.DiezweiteAlteniativlösuiigstelleei--
ne Kombination des »Mittelpunkt-Motivs« mit einer Brunn# 1 nanlage dar, und zwar sollten sich um eine etwa 3 Meter hohe Säule drei der Größe nach unterschiedliche Quellsteine gruppieren, die in gepflasterten Vertiefungen liegen sollten. Dabei ging der Planer davon aus, daß die Flächen zwischen den Quellsteinen begehbar sein sollten. Beide Alten^ativlösun'gen basierten auf dem Umwälzprinzip, d.h. die Brunnen sollten mittels Um? wälzpumpen betrieben werden.
Nach dem Ergebnis der Abstimmung wurde vom Ortsgemein- - derat der bisher als Standort der Brunnenanlage an der Böschung zur Taunusstraße vorgesehene Platz aufgegeben. Der Rat entschied sich ferner für die vom Planer vorgeschlagene ■ Kombination einer Brunnenanlage mit dem »Mittelpunkt-Mo- tiv«, d.h. um eine Säule als Mittelpunkt gruppieren sich drei unterschiedlich große Quellsteine. Uber die Gestaltung der Säule will der Rat in der nächsten Sitzung entscheiden.
Bebauungsplan »Dorfmitte«
In Fortführung des Bebauungsplanverfahrens »Dorfmitte «* hatte sich der OrtsgemeMdierat mit den während der Dauer der Offenlage des Bebauungsplanes eingegangeneh Bedenken und Anregungen zu befassen.
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