Wochenblatt VG Montabaur
NrJ
Hol:
5TEH1EBHCH
1 Wallmerod
Tel. (0 64 35) 96 68 88 , Fax 16 47
NOCH 2 WOCHEN - '"röu 9*1999*
SCHON VERGESSEN?
Knoten in s
Partnerschaftsverband Rheinland-Pfalz/Burgund stellte sich am französischen Nationalfeiertag im Europa-Haus vor
- Pressekonferenz -
Seit dem “Sturm auf die Bastille” am 14. Juli 1789 ist der 14. Juli der Nationalfeiertag unserer französischen Nachbarn. Angela Schneider-Forst (CDU, Härtlingen), Vizepräsidentin des Partnerschaftsverbandes Rhein- land-Pfalz/Burgund und Westerwälder Landtagsabgeordnete, nahm dies zum Anlaß, diese Einrichtung im Rahmen einer Pressekonferenz vorzustellen. Im Rahmen der Podiumsvorstellung des Verbandes standen folgende Personen fachlich Rede und Antwort:
von links nach rechts: Detlef Otto, pädagogischer Mitarbeiter des Europa-Hauses Marienberg und Mitglied des Jugendausschusses im Partnerschaftsverband Rheinland-Pfalz/Burgund, Karlo Schwarz, Stadtbürgermeister von Bad Marienberg und - insoweit betraut mit der französischen Partnerstadt Bad Marienbergs, Pagny-sur-Moselle, Daniele Vogel M.A., Absolventin des integrierten deutsch-französischen Studienganges an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Bürgermeister Jürgen Schmidt als Vorsitzender des Stiftungsrates des Europa-Hauses Marienberg, Angela Schneider-Forst, MdL als Vizepräsidentin des Partnerschaftsverbandes, Heinz P. Schneider, Geschäftsführer des Europa-Hauses Marienberg (zum 4. August 1999 ausgeschieden), Martin Sator, Schüler des Hilda-Gymnasiums Koblenz und Absolvent des bi-lingualen(*) Unterrichts, sowie Burkhard Siebert, pädagogischer Mitarbeiter des Europa-Hauses Marienberg.
Südwest-Rundfunk, Westerwald-Wied-TV und Rheinzeitung, Ausgabe Westerwald, stellten die Vorstellungen des Partnerschaftsverbandes Rheinland-Pfalz/Burgund in Form von Nachrichten/Dokumentationen der Öffentlichkeit vor, wofür hier noch einmal ausdrücklich “Danke” gesagt wird.
Generalsekretariat des Partnerschaftsverbandes Rheinland- Pfalz/Burgund hilft bei der Suche nach französischen Partnergemeinden, -vereinen und - -verbänden
Angela Schneider-Forst, MdL: “Interessierte Vereine, Jugendorganisationen, politische Nachwuchsgruppierungen usw. sind gerne dazu aufgerufen, über das Generalsekretariat des Partnerschaftsverbandes Rheinland- Pfalz/Burgund freundschaftliche Bande in das Partnerland von Rheinland- Pfalz zu legen.” Formlose Bewerbungen in Form einer Selbstdarstellung (Vereinsgröße, Vereinsaktivitäten, partnerschaftliche Zielsetzungen) nimmt gerne entgegen: Generalsekretariat des Partnerschaftsverbandes Rheinland-Pfalz/Burgund, Generalsekretärin Gabriele Hartmann M.A., Mittlere Bleiche 61,55116 Mainz.
Wer vorher Rückfragen hat, kann sich gerne an das Bürgerbüro von Angela Schneider-Forst wenden zu den Bürozeiten (Montag bis Freitag, außer Mittwoch) von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr unter den Telefonnummern 02663/969 369 oder 969 370.
Angela Schneider-Forst hatte auch über zahlreiche Informationsmaterialien, die nun der Bibliothek des Europa-Hauses zur Verfügung stehen, die Möglichkeit eröffnet, daß Schulen sich künftig umfassend über die Partnerschaftsarbeit informieren können.
1111
Jj||S
mm
>»
JUVEMUS Vereinigung zur Förderung von Kindern und Erwachsenen mit Teilleistungsschwächen,
Koblenz/Rheinland-Pfalz
„Zappelphilipp, Träumerkind - wir wissen, wie sie wirklich sind !”
JUVEMUS hat zum Ziel, Eltern, Ärztinnen, Pädagoglnnen, Therapeutinnen und allen, die mit Kindern umgehen, Kenntnisse über das Aufmerk- samkeits-Defizit-Syndrom mit und ohne Hyperaktivität zu vermitteln und Erfahrungen auszutauschen. Wir wollen uns gegenseitig unterstützen, die Öffentlichkeit und uns selbst über die Beeinträchtigung aufklären, Maß
nahmen zur Verbesserung der Situation und zur Förderuna d I ergreifen. Natürlich bieten wir auch all jenen Hilfe an, die sich m't'icl Problemen an uns wenden. ’
Der erste Gesprächskreis nach den Ferien findet am 01 . Septemh I erstmals in den Räumlichkeiten des Ristorante Rialto, Löhrstr 77 « lendar, statt. Nähere Informationen hierzu unter Tel. 0261/679039 J Achtung, schon heute vormerken! '
3. Symposium „ Laßt uns neue Wege finden” - andere Denk den Umgang mit dem ADS-Kind und ADS-Erwachsenen am 05 1 November 1999 in Lahnstein ' Un ^
Deutlich mehr Sperrzeiten im 1. Halbjahr 199g Arbeitsamt Montabaur gibt Tips zur Vermeidung
Wer nach einer gesetzlich festgelegten Mindestbeschäftigungszeits 1 Job verliert, dem zahlt das Arbeitsamt zur Bestreitung seines LeM terhalts in aller Regel Arbeitslosengeld oder Arbeitslosenhilfe Doch! sicht, mahnt das Arbeitsamt Montabaur. Wird die Arbeitslosigkeit^ eigene Kündigung oder durch den Abschluß eines Aufhebungsvertra mit dem Arbeitgeber herbeigeführt, dann tritt in den meisten Fällen] Sperrzeit ein. Für die ersten 12 Wochen kann dann kein Arbeitslose] gewährt werden. Gleiches gilt, wenn der Arbeitslose durch arbeil tragswidriges Verhalten die Kündigung ausgelöst hat. Nur in Fällen! besonderen Härte kann die Sperrzeit auf sechs Wochen reduziert! den und in Ausnahmefällen auch nur drei Wochen betragen. ' In allen Fällen verliert der Arbeitslose außerdem, soweit er Arb geld beanspruchen kann, bis zu einem Viertel von seiner gesaä Anspruchsdauer. Bei älteren Arbeitnehmern können dies sechs bis! Monate sein. Während einer Sperrzeit werden keine RentenversI rungsbeiträge abgeführt, Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgl den erst ab der 5. Sperrzeitwoche geleistet. Eine Sperrzeit, derzeit ge Versicherungsausschluß und eine Kürzung der Gesamtanspruj dauer drohen im übrigen auch, wenn ein Arbeitsloser eine vom m samt angebotene zumutbare Beschäftigung nicht annimmt oder sich] gert, an einer an sich angebrachten beruflichen Bildungsmaßnahrti| zunehmen, oder wenn er eine solche abbricht.
Seinen Arbeitslosengeldanspruch verliert in vielen Fällen ganz, wersJ Zeiten mit einer Gesamtdauer von mindestens 24 Wochen verurs] Wegen der gravierenden finanziellen Einbußen rät das Arbeitsamt, k] übereilten Eigenkündigungen auszusprechen und sich zunächst e um eine Anschlußbeschäftigung zu kümmern. Wer einen Aufhebij vertrag abschließen möchte, sollte ebenfalls Vorsicht walten li gegebenenfalls vom Arbeitsamt über die Folgen informieren lassen! relativ selten können in solchen Fällen wichtige Gründe für die Hä lungsweise des Arbeitnehmers anerkannt und dadurch eine an sicht ge Sperrzeit vermieden werden, schreibt das Arbeitsamt MontabauJ „Bei den Sperrzeiten müssen wir leider eine steigende Tendenzfesl len”, so Hans-Peter Krämer, Abschnittsleiter in der Leistungsabtef des Arbeitsamtes Montabaur. Im ersten Halbjahr dieses Jahres tratil Leistungsfällen eine Sperrzeit bis maximal 12 Wochen ein, im erstenK jahr 1998 waren es 448 Fälle mit Sperrzeiten gewesen. 38 Arbeitsl wurde von Januar bis Ende Juni die Stütze wegen mehrerer Sperra ganz entzogen. “Die dadurch eingetretehen finanziellen Schäden]] groß und sollten unbedingt vermieden werden” so Krämer.
Call-Center-Agent - eine Perspektive mit Zukunfjj
19 Frauen erfolgreich ausgebildet
So neu wie der Beruf des „Call-Center-Agent” ist, ist auch die enlsj chende Ausbildung. Sie wurde jetzt mit Erfolg in Hachenburg durchgef das berichtet das Arbeitsamt Montabaur. „Die Ausbildung zumC ter-Agent und die damit verbundene flexiblere Arbeitszeitgestaltung ei nen gerade in unserer Region ganz neue Möglichkeiten”, so die einhe] Meinung von 19 Frauen. Sie alle haben jetzt ihre vom Arbeitsamt Tr zierte berufliche Qualifizierung mit Erfolg abgeschlossen. „Dieses! Ergebnis ist dem Engagement und dem überzeugenden Konzept des dungsträgers, der BASIS in Hachenburg zu verdanken", so Arbeitsbe| Reinhard Pfeiffer vom Arbeitsamt in Hachenburg. Daß bereits 70 Pro: der Absolventinnen einen Arbeitsplatz gefunden haben, spreche für s Modernste Technik, verbunden mit neuesten Erkenntnissen inj Gesprächsführung bildeten die'Grundlage der dreimonatigen Ausbild in Theorie und Praxis. Das Arbeitsamt in Hachenburg begleitete dasI jekt mit dem Ziel, die berufliche Qualität so zu verbessern, daß sie # lieh zukunftsgerichtet ist. Unterstützt durch ein heimisches Unten« der Versandhandelsbranche konnte eine solide Ausbildung im T« marketing durchgeführt werden. Dabei wurde die KundenorientieS besonders groß geschrieben. Daß der Kunde zufrieden ist, ist in* Call-Center oberstes Ziel. „Wir glauben, daß wir mit dieser Qualitef einen guten Beitrag für den hiesigen Arbeitsmarkt geleistet haben.n sagt Birgit Bühne, die Leiterin des Bildungszentrums in Hachenc Dienstleistungen am Telefon seien eine Perspektive mit Zukunft. Die n frage nach gut ausgebildeten Telefonkräften werde wohl weiter steig
i

