L a ttVG Montabaur
Nr. 34/99
rTp b H plant zusammen mit dem Arbeitsamt in Hachenburg ■Seminar im September dieses Jahres. Interessenten/innen P? hp j BASIS GmbH melden. Ansprechpartner sind Frau Ld Herr 2PP (Rufnummer 02662-939523).
Lverwaltiing
■ Claudius Rotter
des Autobahnamtes Montabaur
Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Verkehrsministe- Leitenden Baudirektor Claudius Rotter als neuen Leiter des I tes Montabaur eingeführt. Rotter löst den bisherigen Leiter ^ teile, den Leitenden Baudirektor Franz-Josef Wagner, ab, & 1999 in den Ruhestand getreten ist. ton Bauingenieurstudium begann Rotter vor 30 Jahren seinen Dienst wßenverwaltung Rheinland-Pfalz. Er nahm zunächst verschiede- >iten und Funktionen beim damaligen Straßenbauamt Cochem ' L an desamt für Straßen- und Verkehrswesen Rheinland-Pfalz Runter anderem a | S Referent der Zentralstelle für Unfallbekämpfung. Leiter des Straßenprojektamtes Vallendar war Claudius Rotter ab Irantwortlich für die Realisierung zahlreicher Ortsumgehungen im hvesterwald und Vordereifel, wie zum Beispiel der Umgehung iura, Altenahr oder Niederbieber. Weitere wichtige Projekte, so fepiel die Umgehungen Fachbach- Bad Ems und Oberbieber, ste- Lvor der Vollendung. Unter seiner Regie wurden in den vergan- L n Jahren rund 640 Millionen Mark in den Neu- und Ausbau von Lnd Landesstraßen investiert.
L des Autobahnamtes Montabaur ist Rotter mit rund 670 Mitar- L n un( j Mitarbeitern für die Unterhaltung und den Ausbau der Inden Autobahnen in Rheinland-Pfalz zuständig.
Unterstrich die Bedeutung eines leistungsfähigen und verkehrssi- Hutobahnnetzes und dankte den Mitarbeitern im Straßenunter- lusdienst bei den Autobahnmeistereien für die geleistete Arbeit, jssekretär würdigte die bisherigen Verdienste Rotters und hob Were dessen außerdienstliches Engagement im Bereich des Itaus hervor. Rotter ist aktives Mitglied und langjähriger Vorsit- IderVereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure Rhein- lalzund Saarland (VSVI).
|nis wurde belohnt
üiernehmer zieht Zwischenbilanz
irt, nur vier Wochen nach der Hochzeit ohne jede Vorwar- [iind ohne eigenes Verschulden durch Kündigung seinen scheinbar ^Arbeitsplatz zu verlieren. Ein Schlag für den 26 Jahre alten Radio- Imsehtechnikermeister, der alle Pläne und Illusionen pulverisierte, lendliche Enttäuschung für den angehenden Familienvater, lieb meine Familie ernähren, wozu habe ich den Streß der 12 Mona- |n Vollzeit-Meisterausbildung auf mich genommen, wie und wo finde sMeistereine adäquate Beschäftigung? - Tausend Fragen, zermür- »danken im Nebel der Ungewißheit; dann aber baut sich jugendli- jotzauf, wird genährt aus einem begründeten Selbstbewußtsein und Sofien Selbsteinschätzung des eigenen Könnens und Wissens, brdenn mit dem Slogan ‘‘Junge Meister braucht das Land...”? Wo «Helfer auf dem Weg in die Selbständigkeit, was wird gebraucht, pinvestiert und wie finanziert werden? “In dieser Zeit hatte ich vie- iifpunkte: Arbeitsamt, Handwerkskammer und Banken. Alle mach- iut, die wichtigsten Berater waren aber die eigene Frau, die Eltern preunde”. Doch eine verläßliche Prognose wagte keiner. Schließender Entschluß, zukünftig allein und auf eigene Rechnung zu arbei- 3erWeg, den schon viele erfolgreich beschritten hatten. “Vielleicht such ich irgendwann den goldenen Boden des Handwerks, von dem »die Rede ist. - Im Geiste sah ich mich in meiner Kellerwerkstatt am pnsitzen und auf Kundenanrufe warten.”
ge Erreichbarkeit durch Kunden, Zulieferfirmen und föndler war ebenso zu besorgen wie ein Lieferwagen, viele Spe- fceuge sowie Prüf- und Meßgeräte. Der Kunde wollte TV-Geräte |enden Betrieb sehen, um vergleichen zu können. Die notwendige jsstattung ging sehr ins Geld; ja, es wird Jahre dauern, bis die enor- §»leistungen wieder verdient sind.
Sobald wuchs mir die Arbeit über den Kopf. Ein Mitarbeiter half mir pweise, inzwischen ist ein tüchtiger Geselle ebenso im Betrieb tätig I. Auszubildender.
toust wird ein zweiter folgen. Der Jugend eine berufliche Chance zu |>, ist eine soziale Verpflichtung, der auch ich mich nach dem eige-
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nen Erleben stellen möchte”. Die Ehefrau übernimmt die Büroarbeiten und gelegentlich müssen sogar die Eltern beim Telefondienst helfen.
Mit der Verstärkung der Mitarbeiterzahl gingen eine Verlegung des Geschäfts und der Werkstatt in die Hauptstraße 25 in Kemmenau sowie eine Erweiterung der Dienstleistungen einher. Heute sind EDV- Geräte und Reparaturen ebenso alltäglich wie Arbeitsaufträge für ISDN- und Internet- Anschlüsse, Alarmanlagen oder alle Angebote der modernen Beschallungsoder Medientechnik. Für Arbeiten im artverwandten Beruf der Elektroinstallation wurde ein Meister verpflichtet. Der Verkauf sogenannter “weißef Ware sichert das Überleben in konjunkturschwachen Zeiten und kommt den Wünschen der Kunden nach einer Rundumversorgung entgegen.
Die zukünftige Dominanz der Satellitentechnik und die sich durch das weltweite Internet ergebenden Möglichkeiten in allen Berufs- und Lebensbereichen werden gerade in unserer Branche für vielseitige Beschäftigung sorgen. Das Tempo der stets fortschreitenden Technik erfordert jedoch eine große Flexibilität und ein hohes Maß an Fachwissen, das ständig durch Fortbildung und Fachlehrgänge bei Firmen, der Handwerkskammer und durch die Berufsschule erweitert werden muß.
Ein großes Problem für das junge Unternehmen sind Kampfpreise und Billigangebote der Großunternehmen. “Durch zuverlässigen Service und angemessene Preise wollen wir unsere Kunden davon überzeugen, daß wir durch Ortsnähe und Kompetenz alles in allem die bessere Alternative sind. Bei Problemen sind wir immer ansprechbar und schnell zur Stelle, wenn technische Lösungen gefragt sind, mal wieder etwas nicht funktioniert oder verstellt ist”, so sieht Michael Patzelt nach fast dreijähriger Selbständigkeit die Stellung und Aufgabe seines jungen Betriebes und seiner engagierten Mitarbeiter.
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Veranstaltung “Kauf und Verkauf” am 15.09.1999
Mit wichtigen Facetten des Themas “Kauf und Verkauf befaßt sich eine Versammlung am 15.09.1.999,15.00 Uhr, in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz, zu der Kammer und die IKB Deutsche Industriebank AG einladen. Die Teilnahme an der Veranstaltung kostet 30,00 DM. Ansprechpartner bei der IHK: Markus Schlömann, Tel. 0261/106-303, Fax: 106-112, E-Mail: schloemann@koblenz.de
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