Nr. 34/99
^It VG Montabaur
gft türkischen Erdbebenopfern
- - .neuen Unterstützung der zahllosen Opfer des Erdbebens in die Arbeiterwohlfahrt Westerwald auf. Spenden können mit fort “Erdbebenhilfe Türkei” auf das Konto, Nummer 20001020 K^arkasse Westerwald eingezahlt werden. Der AWO-Vorsit- P® JJ, Jösch, sicherte eine unverzügliche Weiterleitung der ein-
* Gelder zu. Seine Organisation werde selbstverständlich keine
fgskostenabziehen.
(„euer Gesprächskreis für Stomaträger!
asaustausch soll zukünftig auch im Unteren Westerwald Sch-Baumbach möglich sein!
* n 04.09.1999 um 15.00 Uhr
iitsche ILCO, das ist die Selbsthilfevereinigung und Solidarge- Sftfür Stomaträger, für Menschen, die mit einem künstlichen Dar-
* , r e jner künstlichen Harnableitung leben müssen, eröffnet j jm MEDIAS (medizinisches Dienstleistungszentrum am
Ksbach-Baumbach einen Gesprächskreis für Stomaträger.
* soll für Betroffene aus dem Raum Ransbach-Saum bach und dem «Westerwald in einer ortsnahen Selbsthilfegruppe die Gelegen- IErfahrungsaustausch mit Gleichbetroffenen geschaffen werden, fröffnungstreffen im MEDIAS spricht u.a. Dr. med. Rainer Gütter- ler Notwendigkeit und Stellenwert der Selbsthilfe in der medizi- liRetiabilitation”, und es ist beabsichtigt, Stomaversorgungsartikel
i auszustellen.
iiräqer, Angehörige und Interessenten sind herzlich eingeladen. Als linder Bürgermeister von Ransbach-Baumbach, Gottfried Dahm, Ivertreter der Krankenkassen und Leistungserbringer erwartet, fspielmann (Tel. + Fax 02623/4230) aus Ransbach-Baumbach hat Literklärt, die Leitung der Gruppe zu übernehmen und steht für fzur Verfügung.
eInformationen über: Walter Schuster, ILCO-Region Nördliches sid-Pfalz, Tel. 02631/948252, Fax: 02631/948249.
“Wissenswertes”
]Tag der Einschulung
pSchneider - Forst MdL / Ulla Schmidt MdL:
lag der Einschulung vieler tausend Erstkläßler im Westerwaldkreis Indiebeiden Westerwälder Landtagsabgeordneten Angela Schnei- |rsi(CDU, Härtlingen) und Ulla Schmidt (CDU, Härtlingen):
[nur das Klassenzimmer wird in den nächsten Wochen und Mona- pevertraute Heimstatt für viele ABC-Schützen werden, zunehmend stauch sog. “außerschulische Lernorte” Und SchUR-Stationen (schul- ‘Imelterziehungseinrichtungen) in den Unterricht einbezogen.” pstauch gut”, so Angela Schneider-Forst und Ulla Schmidt, “da vie- ir durch starken Medienkonsum, Teer- und Pflasterflächen und |ostnaturentwöhnt werden.
ln Westerwaldkreis beteiligen sich erfreulicherweise staatliche und Inale Einrichtungen daran, Schule über außerschulische Lernorte TiUR-Stationen zu beleben. Im Westerwaldkreis sind als SchUR- Jde zu nennen: Forstliches Bildungszentrum Rheinland-Pfalz in purgmitden Umfeld-Lernorten Landschaftsmuseum Westerwald Jrfökologischer Lehrpfad in Limbach. In Erarbeitung ist außerdem Ipit Blockheizkraftwerk und Brauerei mit Ökoaudit. Die Landesplanung Rheinland-Pfalz ist'hier Träger, peileSchUR-Projekt ist das Naturschutzzentrum Westerwald in Holpern Biotoplehrpfad Niederelbert. Träger ist der Naturschutzbund phland, Ortsgruppe Montabaur.
I»,häufig besuchte außerschulische Lernorte im Bereich des Wester- ftises sind:
pbaumuseum Westerwald in Siershahn mit der historischen ge "Gute Hoffnung” (Träger: Tonbergbau Westerwald e.V.), pMuseum Westerwald in Höhr-Grenzhausen sowie Länd- puseum Westerwald in Hachenburg, Dreifelder Weiher mit Beob- Isstandorten seltener Flora und Fauna (Wasservögel, Insekten, pen, etc.) sowie die Kreismülldeponien im Westerwaldkreis in [lund Rennerod.
Verarbeitet das Studieninstitut für Lehrerfortbildung Materialien Wasser, Wiese und Luft. Ein entsprechender Ratgeber, der Pionsführer zu außerschulischen Lernorten - Umwelt vor Ort”, pngsbezirk Koblenz, beinhaltet auch ausgewählte Beispiele aus Psterwaldkreis.
wähl außerschulischer Lernorte liegt in der pädagogischen Ver- pung der Lehrkräfte”, so Angela Schneider-Forst, “und jedes beson- pgagement in dieser Richtung sollte nachdrücklich begrüßt werden.
j-DekaBank -
r r deutscher Investmentf onds-Anbieter
»«. Der Verbundpartner der Kreissparkasse Westerwald, l^uekaBank, erhielt nun für das Fonds-Geschäft eine Qualitäts-
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Das Magazin „FINANZtest” der renommierten „Stiftung Warentest” hat in der Titelgeschichte seiner Augustausgabe die Ergebnisse einer umfangreichen Qualitätsuntersuchung über Produkt- und Serviceleistungen von 27 Investmentfondsgesellschaften veröffentlicht. Investmentfondsgesellschaften legen Gelder für ihre Kunden fachgerecht in Wertpapiere an. Bei den verschiedenen Investmenffonds wird beispielsweise in Aktien oder festverzinsliche Papiere investiert.
Die DGZ DekaBahk erreichte zusammen mit nur fünf anderen Investmentfonds-Anbietern die Bestnote „gut” in der Gesamtwertung und ist somit einzige deutsche Investment-Gesellschaft unter den Top 5.
Ein guter Grund für die Kreissparkasse Westerwald, stolz auf ihren Partner zu sein, da die Kreissparkasse Westerwald schon seit einiger Zeit ihren Kunden die gesamte Fondspalette der DGZ DekaBank mit Erfolg anbietet. Bewertet wurden die Wertentwicklung der Fonds (60 %), die Depotkosten (20 %), die Kosten für einen Wechsel innerhalb der Fondspalette eines Anbieters (= Switchkosten) und die Informationen für Interessenten, die sich erstmals an eine Fonds-Gesellschaft wenden (jeweils 10 %).
Auch in der Einzelwertung belegt die DGZ DekaBank in der Rubrik „Fondsgesellschaften mit den besten Aktienfonds” einen Spitzenplatz.
Daß auch die Kunden der Kreissparkasse Westerwald das Angebot der DGZ DekaBank schätzen, spiegelt sich in den starken Zuwächsen bei den Verkaufszahlen. Der Absatz an Investmentfonds stieg im vergangenen Jahr um 30 Prozent.
DAV Sektion Koblenz
Wanderprogramm:
Sonntag, 05.09.1999, ca. 20 km, 5 Std., ca. 500 m Stg.
Abfahrt: ab 10.00 Uhr Kobienz-Hbf. nach Kamp-Bornhofen, Kamp-Born- hofen, Filsen, Osterspai, Marksburg, Braubach Wf.: Hans Jungen, Tel.: 0261/9224831 Einkehr: wird noch bekanntgegeben
Donnerstag 09.09.1999, ca. 10 km, ca. 2 bis 2,5 Std., ca. 50 m Stg.
Abfahrt: 13.16 Uhr ab Hbf. Koblenz, mit Kevag-Buslinie 10, Ankunft in
Arzheim (Endsteile), 13.44 Uhr Pkw-Parkplatz
Ww.: Arzheim, durch den Arzheimer Wald ins Mühlental
Wf.: Dr. Erhard Reich, Tel.: 0261/73787
Einkehr: Sauers Mühle im Mühlental
Freitag, 17.09.1999, bis Sonntag, 19.09.1999, Wochenende auf der Sektionshütte Teufelsley bei Dümpelfeld/Eifel Infos: Fritz Wiederhold, Tel.: 02604/4121

