Einzelbild herunterladen

litabaur

Nr. 49/98

.1 e i n fach bei der Kreissparkasse einen LBS-Bausparver- K einen Deka-Investmentfonds-Vertrag ab. Mit den Verträ­te hält er von seinem Berater oder seiner Beraterin ein Merk­es er zusammen mit den Vertragskopien seinem Arbeitge-

Mshändigt. Der Arbeitgeber überweist die entsprechenden |a , aUS den tariflich festgelegten VL-Leistungen oder den lllgan Zahlungen des Arbeitnehmers.

*arzulage beantragt dann der Arbeitnehmer mit Hilfe der Reinigungen der LBS bzw. Deka jedes Jahr mit seiner Steu­erung beim Finanzamt. Nach Ablauf der siebenjährigen Irfrist zahlt das Finanzamt dann die Zulage in einer Summe

las Anlagekonto.

IKreissparkasse Westerwald empfiehlt, die vom Arbeitgeber Men vermögenswirksamen Leistungen bis zu den geförder- löchstgrenzen möglichst noch in diesem Jahr aufzustocken, ft die Zulagen für 1999 voll ausgenutzt werden können.

bzehnmal Gold für die Bäcker

Goldmedaille ist die höchste Auszeichnung des deutschen orhandwerks und wird für hervorragende und gleichbleiben- lualität verliehen. Voraussetzung ist, daß in mindestens drei

I inanderfolgenden Jahren die Brot- und Brötchenprüfungen i gleichen Produkt »sehr gut« als Prüfungsergebnis haben, cli sechsmal die Goldmedaille erzielte die Bäckerei Garcia 'Westerburg (Mehrkornbrötchen, Krustenspitz, Schrippen, ftkornbrot, Weißbrot, AOK-Brot). Weiterhin wurden ausge- finet: Peter Nink, Heiligenroth (Winzerbrötchen, Sonnenkorn- | - Werner Burggraf, Staudt (Sovitalbrot, Kraftkornbrot), Hu- BQuirmbach, Hundsangen (Quarkbrot), Backhaus Hehl,- inbach (Sovitalbrot und Heidebrot), Bäckerei Borchert, Frei- |n (rustikales Roggenmischbrot), Frank Remy, Siershahn Ifkornbrot), Werner Weber, Hachenburg (Vollkornbrot) und Lei Seekatz, Westerburg (Finnenbrot).

^erfolgreichen Bäcker des Westerwaldes wurden in einer len Feierstunde von Obermeister Quirmbach ausgezeichnet.

Sr sind Sie richtig!

Idem großen Erfolg im April ist der 1981 in Vallendar gegrün- IteTheaterkreis »Die fröhlichen Geister e.V.« noch einmal im Sheater Bad Ems zu Gast:

(Sonntag, 13.12.1998, um 19.30 Uhr, mit dem Stück »Hier Id Sie richtig«.

diesem Lustspiel geht es um vier Frauen, die unter einem lieben: Der ehemalige Bühnenstar Georgette hat die Malerin Jueline und die Musikerin Janine als Untermieterinnen aufge- gmen und läßt das ganze Hauswesen von dem Dienstmäd- o Berthe versorgen. Alle vier haben ein Problem und versu- , es mit einer Annonce zu lösen: Georgette sucht einen Ser, Jacqueline ein Modell, Janine einen Klavierschüler und ihe einen Mann zumm Heiraten. Die Interessenten lassen P nicht lange auf sich waren. Doch weil Georgette, Jacqueline dJanine nicht von den Annoncen der anderen wissen, kommt |u einer Kette von Verwechslungen, wobei die Damen in iweiflung und die Bewerber in teilweise äußerst peinliche Jationen geraten, bevor im Finale schließlich jeder zu dem et, zu dem er gehört. Aber bis es dahin kommt, reiht sich eine |ne voller Situationskomik an die andere.

die bisherigen Aufführungen in Bad Ems großen Anklang len, sollen die Auftritte des Vallendarer Laienensembles zum fien Bestandteil des Programms im Kurtheater werden. Weitere ellungen sind bereits geplant.

lenvorverkauf: Gästezentrum Bad Ems, Römerstraße 1, 1 11 d Ems Telef °n: 02603/92-1720 (Montag bis Freitag von |0 Uhr bis 12.00 Uhr und von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr). Eintritt

(sichten-das untere Lahngebiet in alten ptkarten

l 2 »' 11 - 19 98 bis zum 23.12.1998 zeigt das Kur- und Stadtmu- »in i/ n S d ' e Ausstellung »Ansichten-das untere Lahnge- 11 al en "ostkartan«. Zu sehen sind rund 250 ausgewählte, IJt 16 Ansichtskarten aus der umfangreichen Sammlung der §^® r ,irkelb ac h, Heimatarchiv Nievern wie z. B. das 1945 1 ^ o sb , ild von Nassau, die Weinberge der Kurstadt Bad «Burg Lahneck oder der Limburger Dom.

Super sicher! Super sauber! Super sparsam!

Für erhöhte Betriebssicherheit, spürbar sinkenden Verbrauch und neutralen Geruch.

Partner für Wärme unc/Serv/ce.

DEA Mineralöl verkauf Rhein-Mosel GmbH ZNL Leidei, Koblenz, Tel. 02 61 / 80 70 50 Höber Niederelbert, Tel. 0 26 02 / 9310-0

Wocfienend-Serv/ce- fe/efon Ot 7f / 3 37 30 83

Das Museum ist während der Ausstellungszeit dienstags bis freitags und sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Das Forstamt Neuhäusel informiert

Vogelschutz im Winter

Die Sterblichkeitsrate bei unseren nicht wandernden Singvögeln ist im Winter recht hoch. Kleinvögel.kommen nämlich keinen Tag lang ohne Nahrung aus. Besonders gefährdet sind Insektenfres­ser in Regen- und Vereisungsphasen. Soll eine Winterfütterung zweckmäßig durchgeführt werden, so müssen einige Grundsätze beachtet werden:

Wann?

Bei plötzlichen Witterungseinbrüchen müssen die Vögel schon wissen, wo sie an ihr Futter kommen können. Daher sollte man Anfang November bereits geringe Mengen Futter auslegen. Erst

Da bin ich mir sicher.

Informationen über die i>uneusten Versieherungs- und Bausparangehole der Hl'K-COBl R(i erhalten Sie von kn ndcndienslhmu

Hannelore Sturm

Telefon (0 26 02) 1 85 67 Wilhelm-Mangels-Straße 12,56410 Montabaur Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 8.30-11.30 Uhr,

Fr. 15.30 - 18.00 Uhr, Sa. 10.00 -12.00 Uhr

Andrea Zerbach

Telefon (0 26 20) 89 71, Kurfürsten weg 6,56337 Eitelbom

HUK-COBURG

Versicherungen-Bausparen