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Montabaur

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BUkenlhof

Den Winter

genießen

Die schönste Seite der kalten Jahreszeit genießen - mit Winter-Pflaume" - einer neuen, erstklassigen Likör- Komposition von Birkenhof. Voll-fruchtig im Geschmack, abgestimmt mit dem Aroma edler, winterlicher Gewürze.

Birkenhof/_

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Pflaume

Genießen Sie mit - es ist wieder Winter-Pflaume-Zeit!

K.

Leicht erhitzt, mit einer Sahne- Haube und ein wenig Zimt ein besonderer Genuß!

Birkenhof Brennerei Klöckner GmbH

57647 Nistertal Tel: 0 26 61/98 50-0 Fax: 98 50-34

bei strengem Frost und längerer Schneelage sollte die Futtermen­ge gesteigert werden!

Wo und wie?

Die Futterstellen sollen gut sichtbar und gegen Witterungseinflüs­se geschützt sein. Katzen und Wiesel etc. dürfen keinen Zugang haben, bzw. müssen für die Vögel rechtzeitig erkennbar sein. Gut eignen sich für die Singvögel kleine, überdachte Futterhäuschen und Futterglocken, sowie Futtersilos, die nur in größeren Zeitab­ständen gefüllt werden müssen.

Was?

Körnerfressende Vogelarten wie zum Beispiel: Meisen, Kleiber, Finken und Spechte erhalten Körnerfutter (Sonnenblumen, Hafer­flocken, Getreide, Hanf und andere Sämereien) und Fettfutter (Fettkleiegemisch, Speck-ohne Salz!)

Weichfreser, wie zum Beispiel: Zaunkönige, Baumläufer, Rot­kehlchen oder Drosseln erhalten getrocknete Wildbeeren, Obst, gemahlene Nüsse und das Fettkleiegemisch. Das Fettkleiege­misch wird aus gleichen Gewichtsteilen aus Rindertalg und Wei­zenkleie hergestellt. Die heiße Mischung läßt sich in Dosen, Blumentöpfe, Kokoshälften oder andere Gefäße streichen.

Das in der Natur vorhandene Futter wird für die Vöael h H Schneelagen oft unerreichbar. Manchen Vögeln kann ml indem man geeignete Flächen in Gärten und auf Schnee befreit. 'ut Ackern j

Hygiene!

An den Futterstellen besteht die Gefahr, daß ein krank J alle anderen ansteckt, weil sein Kot in das Futter'oervl bedeutet Seuchengefahr durch Salmonellen. Werden tnul gefunden, sollte die Futterstelle sofort geschlossen werri! J Futterhäuschen sind zu reinigen, der Boden unter der Futt I umzugraben. Bei Futterglocken ist die Infektionsgefahr Die Futterstellen und -geräte sollten ohnehin regelmäßig^.

Kein Wasser!

Wenn man Wassergefäße aufstellt, versuchen die Vöael den. Bei Frost kann das Gefieder vereisen, was r 1 - - zu| Verhängnis werden kann.

Mit der »richtigen« Winterfütterung kann man es den heimispi Standvögeln erleichtern, über den Winter zu kommen Sieirl zudem eine sehr gute Möglichkeit, die Vögel aus der I 91 beobachten.

Saubere Nistkästen ersparen Pestizideir

Mindestens 10 Singvogelarten sind regelmäßige Gäste! Nistkästen in unseren Gärten. Meisen, Garten- und Hausl schwänz, Kleiber, Trauerschnäpper und die übrigen gefiedel Freunde fressen vor allem Insekten und sind daher ideale Sei lingsbekämpfer. Wir können diese Arten durch das Anbieten] Nistmöglichkeiten fördern. Doch nicht nur das Auf hängen, J dern vor allem die Überwachung und das Reinigen der Nistkii ermöglichen das Überleben dieser Vögel.

Die meisten Vögel beziehen jedes Jahr ein neues N Nester werden nur bei wenigen Arten, z. B. den Schwall wieder bezogen. Dies hat einen guten Grund, denn die Nel sind voller Parasiten. Zecken, Milben und Vogelflöhe überwinfl in den alten Brutstätten und warten auf neue Wirte. Kohlmei] kontrollieren, bevor sie einen Nistkasten beziehen, ob cli| halbwegs parasitenfrei ist. Vogelkästen mit alten Nestern weil nur im Notfall bezogen. Denn für die Meisen bedeutet dies) erhöhtes Krankheitsrisiko für sich und den Nachwuchs. Nistkästen reinigt man am besten im Herbst (September), i einige Vogelarten suchen im Winter nachts einen Unterschi] Spätestens aber im März sollte die Reinigung durchgeführts] denn in einem warmen Frühjahr sind die Meisen, die Anfang/] brüten, schön früh auf der Suche nach einem geeigneten N] bauplatz. Und jeder Vogel, der in den Gärten brütet, sorgt] weniger Schädlinge.

Insbesondere in Kleingärten kommt es aus Unkenntnis häufig massivem Pestizideinsatz. Durch die Förderung der Voge] Siedlung mit Hilfe des Aufsteilens und der Pflege von Nistkäi als eine Maßnahme des »integrierten Pflanzenschutzes« sich der Einsatz von Pestiziden drastisch verringern. (So verj z. B. ein einziges Meisenpaar samt Nachwuchs im Jahr ca,j Zentner Insekten!).

An alle Manuskripteinsendeii

Bitte senden Sie Ihre Manuskripte in deutlicher Sch]

- am besten mit der Maschine geschrieben! oder in Druckbuchstaben - ein. 4 Sie ersparen uns und Ihnen unnötiges Nachtrag

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