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Nr. 35/98

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cnrm eine korrekte Überprüfung der Wohnung mittels der wesent- [u'n Vorschriften der aktuellen DIN-Norm ermöglicht werden Viele ältere und behinderte Menschen leben in einer Wohnung . 7 n ; c ht mehr Ihren Bedürfnissen und Ansprüchen entspricht«! I °' der stellvertretende AWO-Vorsitzende Erich Wille in Wirges. I wicht selten seien Wohnungen oder einzelne Räume und techni- I crhe Installationen nicht geeignet und so von den Bewohnern 1 nicht oder nur mit großer Mühe zu benutzen. So verhinderten I hrisDielsweise »Stolperfallen«, eine unzweckmäßige Möblierung 1 oder auch nur fehlende Haltegriffe eine weitgehend selbständige i lebensführung mit der Folge, daß ein ansonsten relativ problem- | 0ses Verbleiben in den eigenen vier Wänden auf Dauer nicht I mfialich sei.

: L AWO will mit ihrer Broschüre die Grundvoraussetzungen für I eine barrierelose Umgebung aufzeigen und Hinweise geben, die das Leben in der Wohnung einfacher machen können. Der So­zialverband empfiehlt den Fragenkatalog nicht zuletzt auch den kommunalpolitisch Verantwortlichen sowie allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich für das Zusammenleben junger und alter, behin- derter und nichtbehinderter Menschen engagieren.

Förden noch bis zum 31.08.1998 laufenden Ideenwettbewerb »Barrieren abbauen« sind bei der AWO Westerwald die Wettbe- I werbsunterlagen erhältlich. Sie können, ebenso wie die Broschü- ! ren »Barrierefreies Wohnen und Leben«, »Wohnungen für ältere [Leute«, »Spaziergang durch einen barrierrefreien Raum« und »Finanzielle Förderung behindertengerechten Bauens« in der Geschäftsstelle der Arbeiterwohlfahrt werktags von 08.00 bis 12.00 Uhr kostenfrei abgeholt werden.

liMozart, Phantom der Oper und Swing zum Frühstück

1 Hotel Paffhausen fördert junge Künstler des Peter-Altmeier-Musikgymnasiums

Ab dem 06.09.1998 bietet das Hotel Paffhausen in Wirges seinen | Gästen beim allsonntäglichen Brunch einen ganz besonderen I Leckerbissen:

Bis einschließlich Samstag, 03.10.1998, und Sonntag, 04.10.1998, ist das Hotel an allen Sonntagen Forum für die Holzbläsergruppe des Peter-Altmeier-Musikgymnasiums in Montabaur. Das Quin­tett unter der Leitung von Wolfgang Lang tritt in folgender Beset­zung auf: Christina Frink (Querflöte), Stephanie Jösch (Oboe), Melanie Rosag (Fagott), Johanna Stendebach (Horn) und Katha­rina Keller (Klarinette).

Seit Mai 1997 besteht die Gruppe und kann schon auf Auftritte in Koblenz, Mainz und mehrere Auftritte im Westerwald zurück- [ blicken. Eine Anfrage für verschiedene Konzertveranstaltungen l Frankreich für das kommende Jahr liegt auch schon vor.

I Das Programm der Gruppe reicht von Klassik mit Kompositionen von Mozart, Haydn, Danzl und Rameau über Musicals wie z.B. Phantom der Oper bis hin zu Swing und Ragtime.

[Der Musikgenuß wird zum besonderen Erlebnis durch die Mög- ikeit, dabei am Brunch im Hotel teilzunehmen. Christoph Meu- | rer, Geschäftsführer des Hotels: »Wir sind ständig bemüht, unse­ren zahlreichen Gästen Außergewöhnliches zu bieten. Der Auftritt | der Holzbläsergruppe des Peter-Altmejer-Musikgymnasiums in Montabaur ist der Auftakt zu einer Reihe mit Darbietungen junger Künstler aus den verschiedensten Bereichen, die wir im Moment planen. Bei unseren populären Sonntag-Familienbrunch-Veran- staltungen kann der Gast Küche und Kultur gemeinsam genießen, [und junge Künstler der Region können sich einem interessierten Publikum vorstellen«. Weitere Auskünfte erteilt:

Christoph Meurer, c/o Hotel Paffhausen, Bahnhofstraße 100, 156422 Wirges/Westerwald, Telefon: 02602/9421-0, Fax: 02602/ 9421-110.

Zum Schulbeginn

Schulweg mit Erstkläßlern üben

Tips für Eltern

Jährlich werden den Unfallversicherungsträgern der öffentlichen | Hand mehr als 130.000 Schulwegunfälle gemeldet. In Rheinland- Pfalz lag die Zahl der Meldungen bei knapp 7.000, fünf dieser I Wegeunfälle verliefen tödlich. Fast die Hälfte der Unfälle ereignete I sich im Straßenverkehr.

[Jedes verunglückte Kind ist eines zuviel. Darum appelliert die [ Unfallkasse Rheinland-Pfalz an die Eltern aller ABC-Schützen mit | wen Kindern schon frühzeitig den Schulweg zu üben. Vor allem I Qie Jüngsten sind durch die vielen neuen Eindrücke oft überfor-

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Und das können Eltern für die Si­cherheit ihrer Kin­der im Straßenver­kehr tun:

Suchen Sie den si­chersten Weg für Ihr Kind. Das muß nicht unbedingt auch der kürzeste sein. Auch für den längeren Weg be­steht Versiche­rungsschutz!

- Das Kind sollte den Schulweg und die Gefah­ren, die hier lauern, bereits vor der Ein­schulung ken­nen. Es muß wissen, daß es besonders ge­fährlich ist,

- zwischen parkenden Autos die Straße zu überqueren,

- über den Bordstein zu balancieren, statt auf dem Gehweg innen zu gehen.

- An vielen Schulen gibt es Schulwegpläne, die über den sichersten Weg, besondere Gefahren und wie diese möglicherweise umgangen werden können, informieren, Fragen Sie danach,

- Eltern sollten beim Üben dem Kind zunehmend die Führung überlassen, ihm in einer Entfernung folgen, die es für das Kind zwar notwendig macht, eigene Entscheidungen zu treffen, die aber die Möglichkeit einräumt, notfalls bei falschen Reaktionen durch Zuruf einzugreifen.

- Lassen Sie Ihrem Kind genügend Zeit für den Schulweg.

- Helle, gut sichtbare Kleidung und ein normgerechter Schulranzen (mit reflektierenden Flächen) tragen besonders in den Wintermonaten zur Sicherheit bei.

- Die Unfallkasse Rheinland-Pfalz empfiehlt Eltern, sich dafür einzusetzen, daß an besonders gefährlichen Verkehrspunk­ten Schülerlotsen oder Schulweghelfer eingesetzt werden.

Wird Ihr Kind mit dem Pkw zur Schule gebracht, sollte es grundsätzlich mit einer dem Alter und der Größe des Kindes angemessenen Rückhalteeinrichtung gesichert sein.

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