Montabaur
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Nr. 35/98
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Wallmerod
Tel. (0 64 35) 70 55 , Fax 16 47
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ningseinheiten pro Tag und anderen Aktivitäten teil. Bei dem traditionellen Abschlu ßabend waren die Herchener Kinder genauso aktiv wie die Montabäurer. Zum Herbsttreffen der Schüler und Schülerinnen am 12.09.1998 werden auch Kinder aus Herchen nach Montabaur kommen, um das Gelernte im Wettkampf erproben zu können.
Erwähnt werden muß der Einsatz der »Köchin« Magdalena Dreis. Zwei Tage vor der Abfahrt ins Trainingslager erkrankte der »planmäßige« Koch. Spontan sprang Magdalena Dreis, selbst aktive Langstreckenläuferin ein. Sie sagte kurzerhand einen geplanten Syltaufenthalt ab, um das Trainingslager zu ermöglichen. Ihr Kommentar: »Es gibt bestimmte Dinge, die muß man einfach tun.«
Blasenschwäche - ein Problem für viele
Blasenschwäche — oder Inkontinenz, wie der Arzt sagt — ist für viele auch heute noch ein Tabuthema. Obwohl jede vierte Frau und jeder zehnte Mann irgendwann in ihrem Leben an Blasenschwäche leiden, spricht kaum jemand darüber. Dabei kann man heute einiges gegen dieses Problem tun, denn Inkontinenz ist niemals peinlich, sondern menschlich. Die meisten Betroffenen haben vor allem Angst, nicht ernst genommen oder sogar ausgelacht zu werden. Darüber hinaus kann die Furcht vor einem »Unfall« in der Öffentlichkeit so groß sein, daß sie gesellige Situationen möglichst meiden und dadurch soziale Kontakte verlieren.
Blasenschwäche ist jedoch oft heilbar und muß nicht unerträglich sein. In vielen Fällen läßt sich das Leiden durch ärztliche Hilfe und gymnastische Übungen gut behandeln und deutlich bessern.
Rudolf Scharping
lade Sie
SPD-Kreisfamilienfest
Sonntag, 30. August 1998 ab 11.00 Uhr, Holzheim, Sportplatz
Ein abwechslungsreiches Programm erwartet Sie.
Ich freue mich auf Ihren Besuch.
Wahlkreis 15^^^
Erststimme für Rudolf Scharping
SPD
Wir sind bereit.
Außerdem gibt es spezielle Hilfsmittel, die es den Betroffenen ermöglichen, trotz Inkontinenz wieder voller Freude an den Akti vitäten des täglichen Lebens teilzunehmen. [ '
Die Ursachen dieses Problems sind vielseitig. Man unterscheidet zwischen Streßinkontinenz, Drang- oder Tröpfelinkontinenz Be Streßinkontinenz ist die Beckenbodenmuskulatur geschwächt und kann dem Druck nicht standhalten. Unfreiwilliger Urinverlust in kleinen Mengen ist die Folge, häufig ausgelöst durch Lachen Niesen, Husten und Heben. Die Dranginkontinenz ist besonders bei älteren Leuten sehr häufig. Die Blase entleert sich in größeren Mengen nach plötzlichem Harndrang.
Eine Tröpfelinkontinenz liegt vor, wenn die volle Harnblase in ihrer Entleerung behindert ist. Weil der Urinabfluß gestört ist, stößt die übervolle Blase ständig kleinen Mengen Urin aus.
Für jede Form der Biasenschwäche hat Ihre Apotheke eine optimale Lösung im Sortiment. Wenn der Arzt Inkontinenzprodukte verordnet, übernimmt die Krankenkasse in den meisten Fällen die Kosten.
Sprechen sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker über ihr Problem. Eine Information Ihrer Mons-Tabor-Apotheke, Wilhelm-Mangels- Straße 15, 56410 Montabaur, Telefon 02602/2344.
Die Johanniter
Fahrgelegenheit zum Orange-artpop-Festival
Wann?: am 29.08.1998; Wo?: Festung Ehrenbreitstein in Koblenz; Karten: über die Johanniter zum Sonderpreis von 20 DM (anstatt 44,- DM an der Abendkasse); unsere Leistung: Fahrdienst vom Wohnort/-heim zum Festival und zurück plus Betreuung über den gesamten Zeitraum der Veranstaltung; Kosten: Unkostenbeitrag 10,- DM; Interesse? Dann meldet Euch bei den Johannitern (02624/94090), Ansprechpartner: Jens Lotz Wir freuen uns über jeden Teilnehmer!
Einbruch in Firmengebäude
ln der Nacht zu Montag, dem 17.08.1998, verübten bislang unbekannte Täter einen Einbruch in ein Firmengebäude im Industriegebiet Niederelbert und entwendeten diverse Gegenstände. Es ist dies bereits der dritte Einbruch in dieses Gebäude seit Anfang Juli.
Nach Aufhebeln eines ebenerdig gelegenen Fensters wurde ein Fax-Gerät sowie andere elektronische Geräte mitgenommen. In den angrenzenden Restpostenmarkt drangen die Täter ebenfalls durch gewaltsames Öffnen eines Außenfensters ein und stahlen dort verschiedene Kleidungsstücke, Parfüm, Elektroartikel und andere diverse Waren. Das Diebesgut dürfte aus dem Einstiegsfenster heraustransportiert und in ein Fahrzeug geladen worden sein. Wie hoch sich der Gesamtschaden beläuft, steht noch nicht fest.
Als Transportfahrzeug könnte ein Lieferwagen oder ähnliches gedient haben, der auf einem unbefestigten Weg abgestellt war, der hinter den Firmengebäuden, parallel zur L 327, in Richtung Oberelbert führt. Verdächtige Beobachtungen bitte an die Kriminalinspektion Montabaur unter der Telefonnummer 02602/92260.
AWO Westerwald bietet Broschüre
»Barrierefreies Wohnen und Leben - ein Fragenkatalog zur Prüfung der Wohnsituation«
Praktische Planungshilfe für alten- und behindertengerechtes Wohnen und Leben
Wohnen ohne Barrieren ist für die AWO Westerwald im Bereich Altenarbeit und Behindertenhilfe eine zentrale Forderung. Immer wieder sei von älteren wie behinderten Mitgliedern und Ratsuchenden der Wunsch geäußert worden, weiter in ihrer vertrauten Umgebung leben zu wollen. Im Rahmen des landesweiten Wettbewerbs »Barrieren abbauen« hat der Sozialverband jetzt die Broschüre »Barrierefreies Wohnen und Leben-ein Fragenkatalog zur Prüfung der Wohnsituation« als Planungshilfe für Betroffene, Angehörige sowie Fachkräfte aus dem Sozial- und Pflegebereich vorgelegt. Den Anwendern soll so in leicht verständlicher

