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Montabaur

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BauMarkt

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Niemals mehr Kinder befördern, als gesichert werden können. Kinder immer zur Beifahrerseite, möglichst nicht im Bereich von Schulbushaltestellen aussteigen lassen. Haltende Busse grund­sätzlich langsam passieren; wenn die Warnblinkanlage einge­schaltet ist, darf nur im Schrittempo (7 km/h) vorbeigefahren werden.

Mit dem Fahrrad zur Schule

Die sichere Teilnahme am Straßenverkehr mit dem Fahrrad setzt voraus, daß

- das Rad sicher bewegt werden kann (Lenken, Bremsen, Spurhalten und dabei Zeichen geben, Zurückblicken u.ä.),

- Verkehrsregeln bekannt sind und ein gewisses Maß an Verkehrserfahrung vorhanden ist. Dies erfüllen Kinder frühestens nach der Radfahrprüfung in der vierten Klasse.

Daher sollten Grundschulkinder nicht mit dem Rad zur Schu­le fahren.

Der spätere Weg zur Schule mit dem Fahrrad kann in dieser Altersstufe in Begleitung der Eltern vorbereitet werden. Das Fahr­rad muß technisch sicher ausgestattet sein. Die Kinder und mög­lichst auch Eltern oder Begleiter sollen immer mit Helm fahren.

Tiere im Alter

Über dieses Thema soll beim nächsten WeKISS-Seniorenstamm- tisch in Bad Marienberg am Donnerstag, 03.09.1998, um 15.00 Uhr im »Westerwälder Hof« diskutiert werden.

Alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Bad Marien­berg sind herzlich eingeladen. Falls Fahrgelegenheiten gesucht werden, rufen Sie bitte bei der Westerwälder Kontakt- und Infor­mationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS) an unter der Tel-Nr. 02663/2540 (Frau Karrenbauer oder Frau Arenhövel).

Fit zur Geburt

Was tun, damit die Geburt meines Kindes angenehm und schmerzarm verläuft?

Der nächste Geburtsvorbereitungskurs mit Schwangerschafts­gymnastik (auch mit Partner) findet am Mittwoch, dem 26.08.1998, von 19.00 bis 20.00 Uhr in der »Arche« in Eitelborn und am Dienstag, 01.09.1998, von 19.00 bis 20.00 Uhr im DRK- Heim auf der Eichenwiese in Montabaur statt. Ein Einstieg in diese Kurse ist jederzeit möglich. Hierzu laden wir Sie herzlich ein.

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Vorabinformationen erhalten Sie von Gisela Laschet unter Har Telefon-Nummer 02604/1722. er

2. Westerwälder Arzt-Patienten-Seminar

Am Samstag, 12 . 09 . 1998 , veranstaltet das Herz-Jesu-Kranken-

haus Dernbach unter der Schirmherrschaft des Landrates des Westenwaldkreises das 2 . Westerwälder Arzt-Patienten-Seminar Sinn einer solchen Veranstaltung ist es, medizinisch allgemein verständlich über eine bedeutende Krankheitsgruppe Patienten und ihre Angehörigen aber auch alle anderen interessierten Laien durch Vorträge und Videodokumentation zu informieren.

Im Zeitplan ist ausreichend Zeit vorgesehen, um mit Teilnehmern grundsätzliche und Einzelfragen über Vorsorgemöglichkeiten endoskopische Diagnostik und medikamentöse oder chirurgische Behandlungsverfahren zu diskutieren. Die Tatsache, daß auch Vertreter von Selbsthilfegruppen, der Krankenkassen und der Landesapothekerkammern mit einem Informationsstand anwe­send sein werden, läßt erkennen, wie breit das zusätzliche Hilfsangebot im Erkrankungsfall sein kann. Diese Veranstaltung ist zudem ein Forum, auf dem Erkrankten die Möglichkeit gege­ben wird, ihre persönlichen Erfahrungen auszutauschen, aber auch Kontakte zu anderen Erkrankten und Experten zu knüpfen. Aus diesem Grunde ist es wichtig, daß möglichst viele Einwohner im Westerwald und in den angrenzenden Landesteilen von dieser kostenlosen Veranstaltung erfahren.

Busfahren: Chip ersetzt Bargeld

Ein Fahrgast stellt beim Einsteigen in den Bus fest, daß er kein Kleingeld für den Fahrschein hat. Zu allem Übel kann der Fahrer seinen Fünfzigmarkschein nicht wechseln. Im südlichen Wester­wald könnte die beschriebene Situation bald der Vergangenheit angehören.

Denn; Ab sofort können in den Bussen der Kevag die Einzelfahr­scheine bargeldlos mit der Geldkarte bezahlt werden. Vorausset­zung ist ein geladener Chip auf der ec-Karte oder der S-Card. Zum »Auftanken« stehen zahlreiche Ladestationen in den Ge­schäftsstellen der Sparkassen und Banken zur Verfügung.

Die Kevag ist einer der ersten Verkehrsbetriebe dieser Größe in Deutschland, bei denen das Ticket in allen Bussen mit der Geld­karte bezahlt werden kann. Dies ist das Ergebnis einer gemein­samen Initiative des Koblenzer Verkehrsbetriebs mit der Kreis­sparkasse Westerwald, der Sparkasse Koblenz und der Nassaui- schen Sparkasse.

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Neben der Kevag wird auch die RMV in Kürze diesen Service anbieten..

Ebenfalls testet bereits die Deutsche Bahn AG in Rheinland-Pfalz das bargeldlose Bezahlen des Fahrscheins mittels Chip an Auto­maten im Zug.

»Die praktischen Beispiele Nahverkehr, Parkautomaten, Gera- karten-Telefonzellen sowie die bereits vorhandenen über 200 weiteren Akzeptanzstelien im Westenwaldkreis auch bei kleineren Beträgen schon bald genutzt wird«, ist Tony Alt, Vorsitzender des Vorstandes der Kreissparkasse Westerwald, überzeugt.