Montabaur___
erschlossen und Betriebe angesiedelt. Wer froh und stolz ist, daß H e Arbeitslosenquote im Bereich des Arbeitsamtes Montabaur äe niedrigste in Rheinland-Pfalz ist, muß natürlich auch bereit °'ln nicht nur für die hier lebenden Menschen Trinkwasser, ändern auch für die Betriebe Brauchwasser zur Verfügung «teilen«. Die Entwicklung in der Verbandsgemeinde Montabaur in den letzten Jahren schlage sich natürlich auch im Wasserverbrauch nieder. Und auch in Zukunft wolle und müsse man neue Bauqebiete ausweisen, aber auch Arbeitsplätze schaffen und dazu Gewerbeflächen erschließen. Und dazu sei es erforderlich, den Bedarf an Trink- und Brauchwasser zu decken.
»Trotz der Möglichkeiten des Wasserbezugs von den Vereinigten Wasserwerken Mittelrhein appellieren wir an die Abnehmer, mit Trinkwasser sparsam umzugehen«, führte der erste Beigeordnete aus. Zur Gartenbewässerung sollte jedes Wohnhaus mit einer Regenwasserzisterne ausgestattet sein. Und gerade die verbrauchsintensiven Gewerbebetriebe sollten Regenwasser speichern und als Brauchwasser nutzen.
Schaaf dankte der Firma Heibel und ihren tüchtigen Mitarbeitern, die die Verbindungsleitung zügig und ordnungsgemäß verlegt haben, allen beteiligten Mitarbeitern der Energieversorgung Mittelrhein (EVM) und auch den Kollegen von den Verbandsgemeindewerken Montabaur für ihren engagierten und guten Einsatz. Betriebsdirektor Wolfgang Heuser (EVM) übermittelte die Grüße der Geschäftsleitung der Vereinigten Wasserwerken Mittelrhein und dankte für die bisherige konstruktive Zusammenarbeit. Man hoffe auch für die Zukunft auf eine gemeinsame gedeihliche Kooperation zwischen den beiden Versorgungsunternehmern.
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Nr. 35/98
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der Verwaltung
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für öffentlich ausliegende Bebauungspläne (Zimmer 220 und 221)
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Montag bis Freitag.08.00 bis 11.30 Uhr
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oder nach Vereinbarung
Rollstuhlfahrer bitte den Eingang am Konrad-Adenauer-Platz benutzen.
Geschenk für
Mons-Tabor-Bad Montabaur
Die Kreissparkasse Westerwald stiftete für die Freibadanlage des Mons-Tabor-Bades ein neues Schaukeltier.
Noch rechtzeitig zur Sommersaison konnten die kleinen Badegäste das Federtier zum Spiel nutzen.
Von dieser Stelle aus nochmals herzlichen Dank an den Sponsor.
Thomas Denker, stellvertr. Filialleiter der Kreissparkasse Westemaid in Montabaur, überreicht den Scheck zur Anschaltung des Spielgerätes an Ellen Eberth-Pöhler von den Verbandsgemeindewerken Montabaur.
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Bewertung des Wettbewerbes »Blumenschmuck an Häuserfassaden« 1998
Zum fünften Mal fand dieses Jahr der Wettbewerb »Blumenschmuck an Häuserfassaden« statt. Neben einigen bereits in den Vorjahren dabeigewesenen Teilnehmern gab es dieses Jahr auch wieder neue Interessenten, so daß der Wettbewerb mittlerweile als etabliert und erfolgreich bezeichnet werden kann. Zum Zeitpunkt der Bewertung war nach Aussage der Teilnehmer der Blütenhöhepunkt erreicht und bei bestem Wetter konnte sich die Kommission von der Schönheit der gepflanzten Blumen überzeugen und bei der Entscheidung immer mal wieder ins Grübeln kommen.
Die Bewertungskommission vor dem Haus der Familie Berkenroth von links nach rechts: Erster Beigeordneter der Stadt, Dr. Paul Hütte, vierte Beigeordnete Mia Philippi,
Heidemarie Weber, Paul-Heinz Schweizer, Ingrid Kronjä- 9er, Vera Schreiner, Wiltrud Schwarz und Ursula Wolf sowie von der Vemaltung Constanze Wunderlich
Pressefoto: Carina Gehrig

