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Montabaur

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Im folgenden die Sieger des diesjährigen Wettbewerbes:

1. Susanna Straub, Am Hitzeberg 7,56410 Montabaur-Ettersdorf

2. Theo und Marianne Herkenrath, Hinterer Rebstock 7, 56410 Montabaur

3. Irene König, Burgstraße 5, 56410 Montabaur

Bei einer kleinen Feier wurde den Siegern und allen Beteiligten eine Urkunde überreicht. Daneben erhielten die drei Erstplazier­ten Geldpreise in Höhe von 300,00 DM (1. Platz), 200,00 DM (2. Platz) und 100,00 DM (3. Platz) und die übrigen Teilnehmer Ehrenpreise in Form eines gerahmten Kunstdruckes mit einem Motiv aus dem Stadtbereich. Wir bedanken uns bei allen Teilneh­mern für ihr Engagement und freuen uns auf eine rege Teilnahme am Wettbewerb im kommenden Jahr.

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Bei der Übergabe der Siegerurkunde an die Siegerin des Wettbewerbes, Susanna Straub aus Ettersdorf, Dr. Paul Hütte mit der Siegerurkunde. Im Hintergrund von links nach rechts: Paul-Heinz Schweizer, Mia Philippi, Heidemarie Weber, Ingrid Kronjä- ger, und (fast ganz verdeckt) VeraSchreiner.

Sommermatinee 1998 der Stadt Montabaur

Bei Sonnenschein verzauberte »Heidini« die Zuschauer

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Am Sonntag, 23. August 1998, fand die letzte Veranstaltung im Rahmen der diesjährigen Sommermatineereihe statt.

Zauberer »Heidini« und seine Partnerin verzauberten die zahl­reich erschienenen Kinder und deren anwesenden Eltern mit ihren magischen Tricks. Er ließ etliche gleich große Silberringe verketten und zog sie im nächsten Augenblick wieder geräuschlos auseinander. Er zauberte aus zwei Seilen eins, teilte dieses schließlich in drei Teile, um zum Schluß wieder zwei Seile in der Hand zu halten. Bei so vielen magischen Tricks staunten nicht nur die Kinder, sondern auch deren Eltern.

Zum Abschluß seiner Vorstellung modellierte »Heidini« und seine Partnerin lustige Luftballontiere für die Kleinen. Der Andrang der begeisterten Kinder war groß, doch jedes Kind bekam eines der bunten Tiere.

Idee und Konzept rent event Veranstaltungsorganisation Martina Sprenger-Lottermann, Gudrun Weber, Montabaur/Stahlhofen.

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Zauberer Heidini begeisterte die Kinder und die Erwachsenen mit seinen magischen Tricks, die sie teilweise selbst hautnah erleben durften.

Verbot des »wilden Plakatierens«

sowie der Verunreinigung und Beschädigung öffentlicher Straßen und Anlagen in der Verbandsgemeinde Montabaur

Aus aktuellem Anlaß wenden wir uns an alle Veranstalter von Festen, Feiern, Beat-Partys usw., da unsere Außendienstmitar­beiter in steigendem Maße Verunstaltungen öffentlicher Anlagen durch das verbotswidrige Anbringen von Werbeanschlägen ver­zeichnen.

Derzeit finden in der Verbandsgemeinde Montabaur zahlreiche Kirchweihfeste statt, die auch durch private Kirmesgesellschaften gestaltet werden. Um dies zu finanzieren, werden Beat-Partys veranstaltet, die den jeweiligen Kirmesjahrgängen einige Einnah­men bescheren. Um einen möglichst großen Zuspruch für solche Veranstaltungen zu bekommen, meinen die Veranstalter, nicht auf Plakatwerbung verzichten zu können.

Aber auch Werbung von Neueröffnungen von Gaststätten und sonst. Gewerbebetrieben wird unerlaubt vorgenommen. Für die­se Plakatierung wurden vor einigen Jahren Plakatwände durch die Verbandsgemeindeyerwaltung Montabaur aufgestellt, um je­dem die Möglichkeit des kostenlosen Werbens zu ermöglichen und um dem »wilden Plakatieren« entgegen zu wirken. Wir stellen fest, daß die Plakattafeln rege genutzt werden.

Es ist jedoch auch festzustellen, daß in den letzten Wochen in steigendem Maße Telefonzellen, Buswartehallen, Verkehrszei­chen und Brückenbauwerke mit Plakaten beklebt werden. Leider ist auch festzustellen, daß Plakate mit Nägeln an Bäumen ange­bracht werden, was zu schweren Schäden an den Pflanzen führt. Wir apellieren an dieser Stelle letztmalig an den Verstand der Organisatoren von Veranstaltungen in der Hoffnung, daß das gedankenlose Plakatieren unterbleibt. Gleichzeitig weisen wir an dieser Stelle nochmals auf die Gefahrenabwehrverordnung der Verbandsgemeinde Montabaur, zum »Schutz vor wildem Plaka­tieren« sowie der »Verunreinigung und Beschädigung öffentlicher Straßen und Anlagen«, vom 08.10.1987 hin, in der das Plakatieren außerhalb der dafür vorgesehenen Flächen unter Bußgeldandro- hung verboten ist. Wir werden in den nächsten Wochen verschärfte Kontrollen durchführen und bei entsprechenden Vergehen Bußgeld­verfahren gegen die Verursacher einleiten.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Verbandsgemeinde­verwaltung Montabaur, Ordnungsbehörde, Konrad-Adenauer-, Platz 8, 56410 Montabaur, Tel.: 02602/126300 oder -305.

Wir hoffen, Sie haben Verständnis für unser Vorgehen. Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur - Ordnungsamt- j

Besuch der Südkoreanischen Handball-Nationalmannschaft

Aus Anlaß des 75jährigen Bestehens der Handballabteilung des > TuS Bannberscheid konnte zum ersten Mal die koreanische Handball-Nationalmannschaft am vergangenen Samstag in Mon­tabaur begrüßt werden.

In der Bürgerhalle des alten Rathauses empfing der 1. Stadtbei­geordnete Dr. Paul Hütte die Sportler aus Korea. Er gab oen Gästen einen kurzen Überblick über die geschichtliche und aKtu- eile Entwicklung der Kreisstadt Montabaur.