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Festprogramm ist einige Seiten zuvor schon abgedruckt, so ! a uf eine Wiederholung an dieser Stelle verzichten möchte.
nlpVoraussetzungen für Frohsinn, gute Stimmung und Unterhal- t na unter der bunten Lichterkette sind somit gegeben. Hoffen wir, j!« uns auch »Petrus« wieder gut gesonnen ist, damit dieses Gemeindefest ein voller Erfolg wird.
sipverehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger beweisen Ihre Verbun- rfpnheit mit diesem Heimatfest, indem Sie Ihr Haus mit der Ge- Ifflsindefahne flaggen. Und so lade ich im Namen der Ortsgemein- ■ Je und des Vereinsrings Jung und Alt, Groß und Klein, recht herzlich ein. Zeigen Sie Ihre Nähe zur Heimat, zu unserem Ort : und besuchen Sie die angebotenen Veranstaltungen.
Allen Einwohnern wünsche ich schöne Festtage und unseren t Gästen und Besuchern aus Nah und Fern rufe ich ein herzliches F Willkommen zu und viele Begegnungen mit Verwandten, Bekannten und alten Freunden in geselliger Runde.
1 Ihr Norbert Blath, Bürgermeister
[Biirgersprechstunde [am Dienstag, 18. August 1998, fällt aus
iürgersprechstunde am kommenden Dienstag fällt aus. [Nächste Sprechstunde wie gewohnt am Donnerstag, 20. August E 18 , von 18.30 bis 20.00 Uhr.
Norbert Blath, Bürgermeister
I Männergesangverein »Mozart« Eitelborn
Wiein den vergangenen Jahren wird sich der MGV »Mozart« auch | in diesem Jahr wieder mit einem Weinbrunnen an der Gestaltung der Kirmes beteiligen.
Der Weinbrunnen ist ab Freitagnachmittag, 18.00 Uhr, geöffnet, besuchen Sie uns, unsere Vereinsjugend hat keine Kosten und [Mühen zur Gestaltung des Weinbrunnens gescheut und würde [sich freuen, eine große Anzahl von Gästen begrüßen zu können. [Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Sprechstunden des Ortsbürgermeisters
| Dienstags.von 18.00 bis 20.00 Uhr
i...nach Vereinbarung
[Gemeindeverwaltung, Telefon und Fax: 02620/633 Ortsbürgermeister, Telefon: 02620/1001 (ab 13.30 Uhr)
[Aufgrabungsarbeiten in der Römerstraße
|ln einem Teilbereich der Römerstraße kann es zu Verkehrsbehin- • derungen durch Tiefbauarbeiten kommen. In Höhe der Parkbuch- [ ten wechselt eine Tiefbaufirma im Auftrag der KEVAG aus Sicher- | heitsgründen ein veraltetes 20 KV Erdkabel aus. Die Bauarbeiten i ziehen sich über einen Zeitraum von ca. zwei Wochen hin. Alle [Anliegerwerden gebeten, ihre Fahrzeuge außerhalb des Baustel- [lenbereiches abzustellen. Die in diesem Bereich aufgestellten [ Altglascontainer sind auch während der Bauphase frei zugäng-
Helmut Marx, Ortsbürgermeister
Spfr. Germ. Kadenbach 1910 e.V.
M. IVV Wandertage
Die Sportfreunde Germania Kadenbach veranstalten am -29,/30.Ö8.1998 wieder ihre internationalen Volkswandertage. Es ; steht wieder eine 10 km Strecke sowie eine Strecke von 21 km ' [ur Auswahl. Alle Wanderfreunde sind recht herzlich eingeladen, i * Wanderabteilung bittet auch in diesem Jahr wieder um Ku- i taspenden.
Fußball I. Mannschaft
Es geht tos: Am Sonntag, dem 16.08.1998, empfängt unsere neuformierte Mannschaft um Spielertrainer Michael Kapski den «ast von der SG Weißenthurm/Kettig. Anstoß zum ersten Meisterschaftsspiel der Kreisliga A - Gruppe 2 Qualif. - ist um 14.30 : [fl Im Waldstadion Kadenbach. Wir würden uns über zahlreiche Unterstützung sehr freuen.
Nr. 33/98
Neuhäusel
Sprechstunden des Ortsbürgermeisters
Montags. VO n 18.00 bis 19.30 Uhr
Donnerstags.von 18.00 bis 19.30 Uhr
im Gemeindehaus, Telefon und Fax: 02620/8442
Simmern
Stellenausschreibung
Die Ortsgemeinde Neuhäusel sucht für die Reinigung im Augst-Stadion zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Reinigungskraft.
Die auszuführenden Tätigkeiten erstrecken sich auf die Reinigungsarbeiten im Sommerhalbjahr (April bis Oktober) mit einem monatlichen Aufwand von ca. 20 Stunden.
Die Tätigkeit wird als sog. geringfügige Beschäftigung entlohnt analog dem Tarif für gemeindliche Arbeiter (BMT-G II). Interessenten werden gebeten, sich mit mir in Verbindung zu setzen.
Fritz Roggenbach, Ortsbürgermeister
Sprechstunden des Ortsbürgermeisters
Dienstags.von 18.30 bis 19.30 Uhr
Donnerstags.von 18.30 bis 19.30 Uhr
Telefon: 02620/8614
Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Simmern
vom 13.07.1998
Haushaltsüberschreitungen und außerplanmäßige Ausgaben genehmigt bzw. zur Kenntnis genommen
Dem Ortsgemeinderat lagen zwei Auflistungen über im Haushaltsjahr 1997 eingetretene Haushaltsüberschreitungen und außerplanmäßige Ausgaben vor.
Die erste Auflistung enthielt die vom Umfang her unerheblichen über- und außerplanmäßigen Haushaltsausgaben für das Haushaltsjahr 1997, die sich bei 6 Haushaltsstellen auf insgesamt 3.988,67 DM beliefen. Die Deckung erfolgt im Rahmen des Gesamthaushaltes.
Die zweite Auflistung wies erhebliche überplanmäßige Haushaltsausgaben bei insgesamt 5 Haushaltsstellen in Höhe eines Gesamtbetrages von 38.122,68 DM aus.
Bei diesen Mehrausgaben handelte es sich zum einen um den Betrag von 23.561,41 DM für die Erschließung des Baugebietes »Aufm Rauenstück«. Die erhebliche Überschreitung des Haushaltsansatzes (42.317,55 DM) resultiert aus den Arbeiten zur Errichtung der Straßenbeleuchtung. Die Mittel reichten nicht aus, da ursprünglich nur die Verkabelungsarbeiten eingeplant waren. Bei der Aufstellung des Haushaltes war nicht absehbar, daß die Straßenlampen im Erschließungsgebiet bereits 1997 aufgestellt werden sollten.
Des weiteren mußten überplanmäßig 6.561,73 DM für den Unternehmereinsatz im Forstbetrieb zur Verfügung gestellt werden. Die Haushaltsüberschreitung wurde im wesentlichen durch die Vorlieferung von Fichten-Vollbäumen verursacht. Die Mittel hierfür waren im Haushaltsplan nicht berücksichtigt.
Ebenfalls mußten 5.626,54 DM überplanmäßig für die Dienstbe- züge für Arbeiter bereitgestellt werden. Bedingt durch die Änderung der Stundenlöhne der Reinigungskräfte auf den Tariflohn nach dem BMT-G entstanden die ausgewiesenen Mehraufwendungen.
Für die Verbandsgemeindeumlage mußte ein Betrag von 1.172,00 DM für die aufgrund der Umlagegrundlage tatsächlich zu zahlende Umlage überplanmäßig zur Verfügung gestellt werden.
Weiterhin mußten 1.201,00 DM überplanmäßig für Zinsausgaben bereitgestellt werden. Durch die sogenannte Vollverzinsung gemäß § 233 a der Abgabenordnung bei Steuernachforderungen oder Steuererstattungen von Gewerbesteuer sind Zinsen zu berechnen, die bei der Aufstellung des Haushaltsplanes nicht im voraus eingeplant werden können.

