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Montabaur

Nr. 14/98

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Durch die Führung der Cafeteria des Mons-Tabor-Bades in zu­nächsteigener Regie wurden auf der Einnahmeseite 40.000,-DM Verkaufserlöse und auf der Ausgabenseite 20.000- DM für den Einkauf veranschlagt.

Der Anteil der Stadt Montabaur an den ungedeckten Kosten des Bades erhöht sich um voraussichtlich 37.000,- DM.

Zur Abdeckung von möglichen über- und au ßerplanmäßigen Aus­gaben wurde eine allgemeine Deckungsreserve von 57.000,- DM veranschlagt (bisheriger Ansatz 0,- DM).

Zum Ausgleich des Verwaltungshaushalts wurde die Zuführung vom Verwaltungs- zum Vermögenshaushalt von 1.508.400,- DM um 138.000, DM auf 1.370.400, DM vermindert. Im Vermö­genshaushalt wurde diese Finanzierungslücke durch eine höhere Entnahme aus der allgemeinen Rücklage ausgeglichen. Unter Berücksichtigung des voraussichtlichen Ergebnisses der Jahres­rechnung für 1997 beträgt die Rücklage zum 31.12.1997 rund 892.000, DM. Die Entnahme ist in voller Höhe veranschlagt.

Einwohnerfragestunde

In der Einwohnerfragestunde stellte sich Hilde Schmidt, erste Vorsitzendedes Tierschutzvereins »Mons und Tabor« vor und gab einen Überblick über Tätigkeit, Umfang, Kosten und die Probleme des Vereins. Sie bat um Unterstützung durch die Ver­waltung und wies darauf hin, daß einige Tätigkeiten auch in deren Zuständigkeiten fallen. Bürgermeister Dr. Paul Possel-Dölken bat Frau Schmidt, konkrete Vorschläge zur Unterstützung ihrer Arbeit der Verwaltung zuzuleiten und stellte eine Mithilfe bei der Lösung der vorhandenen Probleme in Aussicht.

Verschiedenes

Am Schluß der Verbandsgemeinderatssitzung kündigte Ratsmit­glied Bernd Reifenscheid von der SPD-Fraktion aus Protest über die »Bürgermeisterbesoldung« die Niederlegung seines Manda­tes an.

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Drei Konzerte hat der künstlerische Leiter der Internationalen Musiktage und Meisterkurse Romeo Tudorache zusammen mit der Konzertdirektion Johanna Apostol für Montabaur zusammen­gestellt.

Die Konzerte werden am 5. April (Kammermusikabend) und 13./14. April (Podium junger Solisten) im Rittersaal des Schlosses international anerkannte Professoren, Musikstudenten und fort­geschrittene Schüler in die Kreisstadt führen.

Bürgermeister Dr. Possel-Dölken stellte besonders heraus, daß unter Anleitung anerkannter Pädagogen und Interpreten im Mu­sikgymnasium Montabaur, übrigens das einzige Musikgymnasi­um in Rheinland-Pfalz, die Meisterkurse durchgeführt werden. Den Schülern des Gymnasiums ergeben sich hier die Möglichkei­ten als Teilnehmer sowie als Zuhörer an Schulungsveranstaltun­gen international bekannter Künstler teilzunehmen.

V. r. n. I. Romeo Tudorache (Künstlerische Leitung), Bürgermeister Dr. Possel-Döl­ken, Harald Schenk (Fachbereich Kultur/Touristik)

Ohne die Unterstützung der Städte Koblenz/Wittlich/Montabaur und der Sponsoren könnte dieses Festival der »Größen der Musikwelt« nicht durchgeführt werden. Ein Dankeschön an die Mitglieder des Kulturausschusses der Stadt und dem Stadtrat der Stadt Montabaur, die durch die Bezuschussung von 15.000 DM die Internationalen Musiktage und Meisterkurse in Montabaur erst möglich gemacht haben.

der Friedhofsverwaltung an den

eingerichtet, der Bestattungstermine in der Ver­bandsgemeinde Montabaur koordiniert. Folgende Mitarbeiter sind telefonisch zu erreichen: Manuela Ferez, 02602/18237, und Gabi Heidrich. 06485/

Internationale Musiktage und Meisterkurse in Montabaur

Bürgermeister Dr. Possel-Dölken hatte zu einem Pressegespräch eingeladen und die Internationalen Musiktage/Meisterkurse Kob- lenz-Wittlich-Montabaur vorgestellt.

Italienische Schüler suchen Gastfamilien

Die italienische Sprachschulorganisation »Centro Di Lingue Mo­derne« aus Trento/Südtirol führt schon seit mehreren Jahren Sprachaufenthalte in Deutschland durch.

Die jungen Italiener/innen, die an diesen Aufenthalten teilneh­men, sind im Durchschnitt 15 bis 18 Jahre alt und verfügen über mittelmäßige bis gute Deutschkenntnisse. Die Gruppe wird von einer Lehrkraft begleitet, betreut und unterrichtet.

Um auch im Jahr 1998 einen Sprachaufenthalt in Montabaur durchführen zu können, sucht das »Centro Di Lingue Moderne« Gastfamilien, die in der Zeit 30:08. bis 12.09.1998 einen Schüler oder eine Schülerin aufnehmen können. Gleichaltrige Familien­mitglieder wären von Vorteil. Die Gastfamilien erhalten eine Ko­stenerstattung in Höhe von 425,- DM für diese zwei Wochen.