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Montabaur

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Nr. 14/98

Vorgezogener Redaktionsschluß für die 15. und 16. Kalenderwoche (Ostern)

Alle Manuskripteinsender werden gebeten, die Manuskripte, die in der 15. Kalenderwoche

veröffentlicht werden sollen,

bis Freitag, den 03.04.1998,12.00 Uhr,

und alle Manuskripte, die in der 16. Kalenderwoche veröffentlicht werden sollen,

bis Donnerstag, den 09.04.1998, bei der Redaktion. Zimmer 233. abzugeben.

Wir bitten um Beachtung!

Gesucht werden nur Gastfamilien, die sich wirklich einsetzen und Zeit und Interesse für die Sache aufbringen. Es kommt sehr darauf an, daß dieser Aufenthalt in Deutschland auch der Völkerverstän­digung dient, wobei natürlich der Sprachunterricht eine große Rolle spielt.

Interessierte Familien wenden sich bitte bis spätestens 30.04.1998 an die Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Frau Brück (Telefon 02602/126.323), Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur.

Staatliche Hilfe allein genügt allerdings nicht. Die Hilfe zur Selbst­hilfe, die vom Landesblindenverband geleistet wird, ist eine not­wendige Ergänzung. Die sehbehinderten Menschen in unserem Land können durch ihre Mitgliederbeiträge diese Hilfe allein nicht finanzieren. Deshalb ist der Verband auf unsere Geldzuweisun­gen angewiesen.

Ich bitte Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, die segensrei­che Arbeit des Landesblindenverbandes durch Ihren Beitrag zu fördern, auch in dem Bewußtsein, daß jeder von uns durch Krankheit oder einen Unfall heute oder morgen zum betroffenen Personenkreis gehören kann.

Kurt Beck, Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz

Schließung

der Freiherr-vom-Stein-Turnhalle

in Nentershausen

In der Zeit vom Donnerstag, 2. April 1998, bis einschließlich Sonntag, 19. April, bleibt die Freiherr-vom-Stein-Turnhalle we­gen Grundreinigungsarbeiten geschlossen.

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur

- Schulamt -

Wer vermißt seine Katze?

Am 26.03.1998 ist in Heilberscheid eine schwarze Katze mit weißem Bauch- und Brustfleck und Flohhalsband zugelaufen. Der Verlierer wendet sich bitte an den Tierschutzverein Mons und Tabor e.V., Frau Matthei, Telefon 0171/2439685.

Aufruf zur Haussammlung für Kriegs- und Zivilblinde 1998 in Rheinland-Pfalz

Der Landesblindenverband Rheinland-Pfalz e.V. führt in der Zeit vom 6. April 1998 bis zum 17. April 1998 seine Haussammlung durch. Gerne habe ich auch in diesem Jahr die Schirmherrschaft über diese Aktion übernommen. Denn es ist notwendig, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, daß wir die Arbeit des Landesblin­denverbandes großzügig unterstützen.

Seit mehr als 50 Jahren leisten der Verband und seine Mitglieder­vereine Hilfe zur Selbsthilfe. Ich nenne zum Beispiel Punktschrift­lehrgänge, das Mobilitätstraining und die Beratung bei der Ver­sorgung mit Blindenführhunden. Der Landesblindenverband küm­mert sich um die vielfältigen Belange sehbehinderter Mitbürgerin­nen und Mitbürger in unserem Land. Er ist ein Fürsprecher blinder Menschen. Die Verbandsarbeit ist ein Garant dafür, daß Men­schenwürde und Lebensqualität für die rund 4.500 Blinden in Rheinland-Pfalz möglich sind.

Dies ist auch ein wichtiges Anliegen der Landesregierung. Sie unterstützt im Rahmen ihrer Möglichkeiten die gesellschaftliche und berufliche Eingliederung der sehbehinderten Mitbürgerinnen und Mitbürger. Ich nenne in diesem Zusammenhang zum Beispiel die verschiedenen Fördereinrichtungen in Rheinland-Pfalz sowie das Landesblindengeld.

Einsammlung von Problemabfällen aus Haushalten (haushaltsübliche Mengen)

in der Verbandsgemeinde Montabaur

Seitens des Westerwaldkreis-Ab- fallwirtschaftsbetriebes (WAB) wird darauf hingewiesen, daß die Einsammlung von Problemabfäl­len aus Haushalten in der Ver­bandsgemeinde Montabaur am 08.04.1998 stattfindet.

An diesem Tag haben die Bürger der Verbandsgemeinde in der Zeit von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr die

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WESTERWALDKREIS

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Möglichkeit, an einer eigens dafür eingerichteten Sammelstelle umweltgefährdende Problemabfälle abzuliefern und zwar in Mon­tabaur, Eichwiese.

Unter Aufsicht einer chemischen Fachkraft werden dort umwelt­

schädliche Problemabfälle aus Haushalten kostenlos angenom­men; hierzu zählen insbesondere Lackrückstände, Farbreste, Holz- und Pflanzenschutzmittel, Säuren, Gifte, Medikamente, Batterien jeder Art und Leuchtstoffröhren. Außerdem können Sie beim Umweltmobil auch ausgehärtete Pflanzenfette (Fritierfett) abgeben, die anschließend einer Wiederverwertung zugeführt werden (Die Annahme gilt jeweils nur für haushaltsübliche Men­gen!). Des weiteren können hier Korken abgegeben werden, die ebenfalls in die Wiederverwertung gelangen.

Altöl darf auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen ab sofort bei den mobilen Sammlungen leider nicht mehr ange­nommen werden. Sie können dieses allerdings, nach wie vor, auf unserer stationären Problemabfallannahmestelle im Be­triebshof in Moschheim, täglich von 08.30 bis 12.00 Uhr bzw. zusätzlich donnerstags von 14.00 bis 18.00 Uhr in haus­haltsüblichen Mengen gegen Gebühr anliefern. Bitte berück­sichtigen Sie in diesem Zusammenhang, daß die Verkaufs­stellen von Motoröl zur kostenlosen Entgegennahme der entsprechenden Menge Altöl, wie gekauft, gesetzlich ver­pflichtet sind. Beim Neukauf von Motoröl zahlen Sie dort bereits den Aufwand für die Entsorgung über die Verkaufs­stellen mit, den Sie ansonsten über die Abfallgebühr noch­mals zahlen müßten.