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Montabaur

Das Betriebsergebnis konnte bei weiter rückläufiger Zinsspanne einen absolut neuen Spitzenwert im Provisionsbereich, weiter verbesserter Kostenstruktur und gesteigerter Produktivität in vol­lem Umfang zufriedenstellen. Die fast 9.500 Mitglieder, die insge­samt 58.000 Geschäftsanteile am Grundkapital der Volksbank halten, können auch für das vergangene Geschäftsjahr wiederum eine Bruttodividende von 10 %, (weit über sonstigen Anlagefor­men liegend) vorbehaltlich der Genehmigung durch die Vertreter­versammlung, erwarten.

Für das Geschäftsjahr 1998 ist Höber verhalten optimistisch. Das Wirtschaftswachstum dürfte sich leicht beleben und die negative Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt so langsam die Talsohle er­reicht haben.

Der Investitionsplan für 1998 sieht eine Umgestaltung der Zweig­niederlassung in Wallmerod vor. Weiter sollen die Zweigstellen in Hundsangen, Meudt und Niederelbert mit Geldausgabeautoma­ten ausgestattet werden. Damit stehen den Kunden in allen Ge­schäftsstellen der Volksbank Geldausgabeautomaten und Kon­toauszugsdrucker im 24-Stunden-Service zur Verfügung.

»Eine besondere Bedeutung und Herausforderung in 1998 wird das Euro-Thema sein. Technisch werden wir unser Haus darauf einstellen, bzw. unsere Kunden beratungsseitig begleiten«, so Höber.

Schülerhilfe:

Sorgentelefon und »Tag der offenen Tür«

Am Samstag, dem 24. Januar 1998

Ein großzügiges Weihnachtsgeschenk der Kreissparkasse Westerwald

an die Kirche in Montabaur-Bladernheim

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In diesen Tagen bringen die Zeugnisse wieder Probleme in viele Familien. Oft werden vorhandene Sehulprobleme erst mit diesen Zwischenberichten von Eltern und Kindern zur Kenntnis genom­men.

Bei der Schülerhilfe, Deutschlands großer Nachhilfeorganisation, laufen dann die Telefone heiß. Man erreicht die rund 800 Schü­lerhilfen nachmittags unter der bundesweit einheitlichen Telefon- Nummer 19418.

Und das wollen die meisten Eltern wissen:

Für wen bietet die Schülerhilfe Unterstützung?

Angeboten wird ein Förderunterricht in Kleingruppen für Schüler aller Altersstufen.

Für welche Fächer kann Hilfe angeboten werden?

Unterrichtet wird in allen gängigen Fächern, vor allem aber in Mathematik, Deutsch und Englisch.

Was leistet die Schülerhilfe konkret?.

Der Förderunterricht bietet eine Beaufsichtigung der Hausaufga­ben sowie eine gezielte Nachhilfe auch fächerübergreifend.

Am Samstag, dem 24. Januar 1998, findet bei der Schülerhilfe ein »Tag der offenen Tür« statt. Von 11.00 bis 14.00 Uhr können sich Eltern und Schüler ausführlich informieren. Wer diesen Termin nicht wahrnehmen kann, erhält auch montags bis freitags von 15.00 bis 17.30 Uhr nähere Auskünfte.

Schülerhilfe Montabaur, Wallstraße 2, Telefon 02602/16908.

Spendenübergabe in Eschelbach

Am Dienstag, dem 27.01.1998, um 19.30 Uhr werden der MGV und die Bläsergruppe in der Waldbachhalle der Kinderkrebshilfe einen Scheck in Höhe von dreitausend Mark (3.000 DM) überge­ben.

Zu diesem Anlaß sind alle Bürger und Bürgerinnen des Dorfes herzlich eingeladen.

Still?

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Rechtzeitig zum vergangenen Weihnachtsfest hat die KSK Well sterwald die Kirche in Montabaur-Bladernheim mit einer Spendej von 1.000,00 DM bei der Komplettierung der Weihnachtskrippe unterstützt. Dank der großzügigen Hilfe der KSK konnten die nocM dringend benötigten Figuren angeschafft werden. Unser Bild zeigt Bezirksdekan Georg Niederberger (links) und die Küsterin Cacilia; Labonte (Mitte) bei der Spendenübergabe mit dem Filialdirekto! der Kreissparkasse Westerwald Walter Müller aus Montabawj ' (rechts).

Apotheker starten Diabetes-Erkennungs-Aktion

Zwischen vier und fünf Millionen Bundesbürger wissen, daß sie; zuckerkrank sind. Sie lassen sich entsprechend behandeln umf leben danach. Nach Schätzungen leiden jedoch eine weitere; Million Menschen an Diabetes mellitus - so der medizinische] Name -, ohne es allerdings zu wissen.

Deutschlands Apotheker wollen dazu beitragen, diese Dunkelzil] fer zu reduzieren und starten ab 22. Januar unter dem Mc »Testen nach dem Essen« die zweite große Diabetes-Aktion fast allen Apotheken sind dann zum Selbstkostenpreis von Pfennigen Teststreife und Informationsbroschüren erhältlich; Außerdem weist ein Plakat auf die Aktion hin. Nachdem die f Aktion 1994 ein voller Erfolg war und die Apotheken bereits nach] wenigen Tagen ausverkauft waren, wird auch dieses Mal ein auf die Teststreifen erwartet.

Mit Hilfe der Teststreifen kann in Sekundenschnelle festgestel| werden, ob sich Verdachtsmomente auf einen erhöhten Blut-* Zuckerspiegel- ergeben. Diabetesgefährdet sind vor allem über! 40jährige mit mehr als 30 Prozent Übergewicht. Zu weitereaj Risikogruppen gehören Menschen, in deren Familie bereits Diaj betes-Fälle aufgetreten sind. Die Wahrscheinlichkeit, dann eben-! falls zuckerkrankzu werden, liegt bei rund 40 Prozent. Besonders- gefürchtet sind die Spätfolgen der heimtückischen Krankheit! Etwa zehn Prozent aller Diabetiker laufen Gefahr, blind zu wer­den. Weitaus mehr müssen Fuß- oder sogar Beinamputationer)| befürchten. Außerdem ist bei Diabetikern das Herzinfarkt -1 Schlaganfallrisiko erhöht. Schließlich kommt es bei 30 bis Prozent der nicht behandelten Diabetiker zu .Nierenschäden der Gefahr des totalen Versagens.

Der Startschuß zu der bereits fünften Vorsorgeaktion fällt aucli|| dieses Jahr wieder im ZDF-Gesundheitsmagazin Praxis. In Sendung am 21. Januar wird ausführlich über die Thematl informiert. Auch dieses Jahr beteiligen sich neben den Apothe­kern die Bundesärztekammer, die AOK, die Deutsche Diabetes- Stiftung sowie die Bayer AG an der Früherkennungs-Aktion. Landes Apothekerkammer Rheinland-Pfalz, Körperschaft des öf­fentlichen Rechts

Christoph Sturm, Apotheker, regionaler Pressesprecher Lan-j| desapothekerkammer Rheinland-Pfalz Hauptstraße41,56335 Neuhäusel, Tel.: 02620/8000, Fax0262Ö|| 8054