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lontabaur

Gasversorgung Westerwald Stellt Investitionsplan 1998 vor

|. Gasversorgung Westerwald wird im Jahr 1998 rund 13 Mio. I e stören. Schwerpunkt der Investitionstätigkeit ist der weitere r bau der Gasversorgungsleitungen im Westerwald.

Ikaesamt sollen hierfür rund 35 km neue Leitungen verlegt »erden Das Unternehmen rechnet mit rund 1000 neuen Kunden. Ie Anzahl der versorgten Städte und Gemeinden soll durch den tischluß von Winnen, Hundsdorf und Zehnhausen/b. Rennerod

fi(71 ausgeweitet werden.

I Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur sind folgende laßnahmen vorgesehen:

lontabaur

Leitungsverlegungen »Alter Galgen/Rudolf-Diesel-Straße« und Uranus-/Neptunstraße Heiligenroth

' Anschluß des Baugebietes »Schlatweg/Am Hohen Weg« Niederelbert

Leitungsverlegung im Cäsarweg [aubach

Anschluß des Neubaugebietes »Im Bäumchesfeld«

Nr. 4/98

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zusätzlich dienstags.von 18.00 bis 19.00 Uhr

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Regionale Schule Ransbach-Baumbach das heißt:

- Realschule und Hauptschule unter einem Dach

- zwei qualifizierende Schulabschlüsse: Nach Klasse 9 Hauptschulabschluß = Berufsreife, nach Klasse 10 Realschulabschluß = Mittlere Reife.

1

I

titershausen

Fortsetzung der Erschließung in der Lindenstraße in Abhängigkeit des geplanten Straßenausbaues Leitungsver­legungen in der Wald- und der Hauptstraße sowie »Zum Rötchen«

[entershausen

Leitungsverlegungen im Zuge von Straßenausbau-Maßnah­men in der Lahnstraße und »Wiesenmorgen«

Berohrung in den Straßen: In der Eck, Koblenzer Straße, Tannenstraße, Waldstraße

(örgeshausen

Fortsetzung der Erschließung in der Brunnenstraße und »Im Wingert«

Anschluß des Baugebietes »Verlängerte Westerwaldstraße« Einzelheiten wird die Gasversorgung Westerwald den betreffen- Jen Hauseigentümern in Kürze mitteilen.

% eventuelle Rückfragen steht Horst Meurer (02624/910128) erne zur Verfügung.

jlurnamen-Bodendenkmäler-Programm 1998

fu ihrer Jahrestagung am Sonnabend, dem 24. Januar 1998, im jndschaftsmuseum Hachenburg lädt die Gesellschaft für Hei- jatkunde im Westerwaldverein (GfH) interessierte Gäste ein. pntraler Tagesordnungspunkt ist der Vortrag einer Wissen- phaftlerin des deutschen Instituts der Universität Mainz über r Grundlagen und Praxis der Flurnamenarbeit. Interessenten für fljeses Gebiet sollen in die Lage versetzt werden, praktische FJurnamenarbeit in ihrer Region zu betreiben. Eine Bewertung der Vorhaben des vergangenen Jahres sowie Sachstandsberichte zu den laufenden Aktivitäten der Arbeitsgruppe folgen. Abschließend Werden Programmalternativen für 1998 zur Diskussion gestellt. |abei sollen wie bisher Exkursionen, Vorträge und Besichtigun­gen, zu Teil aus der Arbeitsgruppe heraus, geboten werden.

jchutzimpfung gegen Kinderlähmung

[für kostenlosen Schutzimpfung gegen Kinderlähmung ruft das pesundheitsamt des Westerwaldkreises am Mittwoch, 4. Febru­ar, auf. Impfort ist die Nebenstelle des Gesundheitsamtes in Bad [ailenberg, Triftstraße 1 d, 16.00 bis 17.30 Uhr. leim ersten Durchgang der Schluckimpfung vor einigen Wochen i|onnte festgestellt werden, daß die Impfmüdigkeit der Bevölke- (jpg stark zugenommen hat. Aus diesem Grund empfiehlt das pesundheitsamt dringend, den Impfschutz zu überprüfen und [gegebenenfalls aufzufrischen, fos unter Telefon 02661/3017.

Regionale Schule Ransbach-Baumbach

hmeldung ab 2. Februar

w® 1 die Schullaufbahnempfehlung »Realschule« oder »Haupt- epnuie« lautet, dann ist die Regionale Schule Ransbach-Baum- iqqo 1 ' 6 ^ ute Wahl! Anmeldungen können vom 2. bis 20. Febru- J , 98 im Sekretariat der Erich-Kästner-Schule erfolgen:

Wtags bis freitags.von 08.00 bis 11.00 Uhr

Tag der offenen Tür

Samstag, 31. Januar 1998, von 09.00 bis 11.00 Uhr. Die Erich- Kästner-Schule öffnet ihre Schul- und Klassentüren für die Eltern der vierten Grundschulklassen und deren Kinder, für die Eltern der Erich-Kästner-Hauptschüler und für alle, die sich für unter- richtliche Arbeit interessieren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

In Krisenzeiten sind Kenner gefragt

Weiterbildung am Balthasar-Neumann-Technikum Trier Ihre persönliche Trumpfkarte für den beruflichen Erfolg

Strukturwandel und internationaler Wettbewerb stellen immer höhere Anforderungen an Unternehmen und Erwerbstätige. Die Forderungen nach einem hohen Qualitätsniveau und einem ak­tuellen beruflichen Wissensstand können nur durch gezielte be­rufliche Weiterbildung erfüllt werden.

In unserem generalsanierten Gebäude (Investitionsvolumen rund 18 Mill. DM) erwarten Sie mit modernster Technik ausgestattete Schulungsräume.

Der Besuch unserer Schule ist schulgeldfrei! Eine Förderung nach dem Bafög oder nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungs­gesetz (Meister-Bafög) ist möglich. Auskünfte hierüber erteilen die zuständigen Stadt- bzw. Kreisverwaltungen.

Das Abschlußzeugnis der Technikerausbildung ist dem Zeugnis der Fachhochschulreife gleichwertig und berechtigt zum Studium an Fachhochschulen in Rheinland-Pfalz.

Anmeldeformulare und weitere Informationen erhalten Sie am Balthasar-Neumann-Technikum Trier, Paulinstraße 105, 54292 Trier, Telefon 0651/918000 oder per Fax 0651/9180050 oder per e-mail: BNT@fh-trier.de.

Selbsthilfegruppe Neurodermitis, Asthma, Allergie

Das nächste Treffen für betroffene Patienten und deren Angehö­rige findet am Samstag, 31.01.1998, um 15.00 Uhr in der Stadthalle Ransbach-Baumbach statt. Für 1998 können Sie sich folgende Termine vormerken: 28.03., 06.06., 05.09., 14.11., im­mer um 15.00 Uhr in der Stadthalle Ransbach-Baumbach. Infor­mationen bei den Leiterinnen: Frau D. Kloft, Telefon 06435/1731 und Frau V.-D. Raabe, Telefon 02623/4475 oder 1372.

Nachbarschaftshilfe Neuhäusel gegründet

Aus der Mitte Neuhäuseler Bürger wurde eine Nachbarschaftshil­fe gegründet, die sich zum Ziel gesetzt hat, insbesondere älteren oder behinderten Neuhäuselern im Rahmen einer ehrenamtli­chen Tätigkeit Hilfestellung anzubieten. Dabei ist u.a. an einen Einkaufsdienst, kleinere »Hausmeisterleistungen«, Haushaltshil­fen und Unterstützung bei Schriftwechsel mit Behörden etc. ge­dacht. Zur Information der Bevölkerung werden bei Ärzten, Apo­theken und anderen Stellen Informationsblätter ausgelegt. Zen-