Einzelbild herunterladen

int. 27/y:

hl and

sen

Diese Stadt mit Ihren Menschen hat uns geholfen, viele Probleme der Kommunalpolitik zu lösen. Mitarbeiter unserer Stadtverwaltung waren 1n Montabaur und konnten dort viel lernen Andererseits kamen erfahrene Verwaltungskräfte nach Sebnltz 1n unsere Stadtverwaltung und halfen bei der Lösung unserer Aufgaben. Zwischen den Menschen dort und hier entstanden herzliche Beziehungen. Deshalb freuen wir uns ganz besonders, daß zu unserer heutigen Stadtver­ordnetenversammlung unter Leitung von Dr. Hütte unter uns wellt. Gestern abend eröffnete Dr. Hütte - Erster Beigeordneter - ln unserem Rathaus eine Ausstellung700 Jahre Stadt Montabaur", die von allen Sebnltzern und den Menschen aus der Umgebung besucht werden kann.

Bitte, nehmen Sie meine Damen und Herren aus Montabaur - den Dank der Stadtverordneten und der Stadtverwaltung für Ihre großzügige Hilfe und Unterstützung mit nach Montabaur. Sie werden selbst gespürt haben, daß sich zwischen den Menschen unserer Stadt und vielen Einwohnern Montabaur zu herzlichen Beziehungen entwickelt haben. Dies verdanken wir Ihrem Engagement.

' Heine Damen und Herren,

die neugewählten Stadtverordneten sind jetzt ein Jahr tätig. Gemeinsam mit Bürgermeister Peter Maly und der Stadtverwaltung werden die Probleme der Stadt beraten jnd einer Lösung zugeführt. Bitte bedenken Sie, sowohl fiele Mitglieder der Stadtverwaltung als auch die gewählten Utglieder des Stadtverordnetenkollegiums sahen sich umfäng­lichen, oft völlig neuen Aufgabenstellungen und Problemen ltung j e g en (iber. Das, was ln 40 Jahren schrittweise ln den

mg

alten Bundesländern aufgebaut wurde, kann nicht bei uns 1n einem Jahr verwirklicht werden. Dies gilt für alle Bereiche: Für Wirtschaft, Verwaltung und auch für unser persönliches Leben. Trotzdem hat sich das Leben ln unserer Stadt ln vieler Hinsicht jetzt schon positiv geändert, überall regt sich Bautätigkeit, viele neue Autos fahren auf den Straßen, die Geschäfte sind voller Waren, die Menschen können mit relativ wenig Geld 1ns Ausland reisen, überall Ist die DH begehrt. Wir genießen die Freiheit, uns nicht erst umsehen zu müssen, ob vielleicht ein In­formant der Staatssicherheit das geführte Gespräch mit dem Freund oder Nachbarn belauscht.

Ich will die Probleme der Arbeitslosigkeit nicht herunter­spielen, aber es lohnt sich doch wieder zu leben und zu arbeiten. Und auch wir hier 1m Grenzland werden neue Arbeit finden, vielleicht mehr als manchem lieb Ist.

Im übrigen rechne Ich fest mit dem Wachsen der Europäischen Gemeinschaft und nun mit wirklicher Freundschaft und Partner­schaft mit dem tschechischen Nachbarvolk.

Laßt uns wieder

unternehmend

erfinden scF und scharfsinnig

sein, dann werden wir mit Gottes Hilfe alle Schwierigkeiten überwinden und die großen vor uns stehenden Aufgaben meistern:

lung

»Es lohnt sich wieder zu leben«

750 Jahre Sebnitz ein großes Fest in der sächsischen Schweiz

Stadtratsmitglieder und Vereine aus Montabaur weilten zum Jubiläum in der Partnerstadt

ten.

ning

zung

;1t-

iilii

x.

WO Menschen sahen den großen Festumzugin Sebnitz. Die Partnerstadt Mon taba ur beteilig­en mn Umzug mit dem kleinen Motivwagen »Schloß Montabaur«, begleitet von der Schloß- ie »Mons Tabor« und der Freiwilligen Feuerwehr Montabaur.

»So haben wir in Sebnitz schon] lange nicht mehr gefeiert«, dies] war in der letzten Woche immei wieder in der Stadt Sebnitz an] der deutsch/tschechischen Grenze zu hören. Noch vor dei Wiedervereinigung am 3. Okto-1 ber 1990 besiegelten Bürger­meister Dr. Possel-Dölken aus] Montabaur und der neugewähl J te Bürgermeister von Sebnitz,] Peter Maly, im August 1990 die] Partnerschaft, die bereits in der wenigen Monaten zu festen Ver­bindungen zwischen beiden] Städten geführt hat. Gemein­sam mit den Delegationen aus! den weiteren Partnerstädten! von Sebnitz, der Stadt Bruntal] (Tschechoslowakei) und der] Stadt Cascina (Italien) feierte

in jetzt in Sebnitz, dem »Tbr zur Sächsischen Schweiz«, das Fest »750 J ahre Sebnitz«. Höhepunkt 3 Festprogramms war der große Festzug am Sonntag, ein Spiegelbild der Sebnitzer Stadtge-, uchte, zu dem über 30.000 Besucher in die etwa 12.000 Einwohner zählende Kreisstadt Sebnitz commen waren. Aus Montabaur beteiligten sich am Festzug die Freiwillige Feuerwehr neben der iloßgarde »Mons-Thbor e.V.«, die den Festwagen mit der Burg Mons Tabor begleiteten.

len Eindruck aus der Partnerstadt Montabaur vermittelte die stadtgeschichtliche Ausstellung] Sebnitzer Rathaus, die vom Ersten Beigeordneten Dr. Paul Hütte in Vertretung von Bürgermei- r a i *®sel-Dölken und vom Sebnitzer Bürgermeister Peter Maly eröffnet wurde. 1

3 Anlaß des 750jährigen Jubiläums hatte die Stadt Sebnitz zu einer feierlichen Tagung de dtverordnetenversammlung in den Saal »Stadt Dresden« eingeladen.

vuäii 1

i Stadt aden«i i aufg

ci der <1

IdUrkij 1 des S|

lei m