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Montabaur

E

Gemäß § 85 Abs. 2 Satz 3 GemO in Verbindung mit §§ 43 Nr. 2 Buchst, aund 46 Abs. 1KAG sind ab 1. Januar 1988 die Abwas­sereinrichtungen nach den Bestimmungen der Eigenbetriebs­verordnung (EigVO) zu verwalten. Nach er EigVO ist ein Wirt­schaftsplan zu erstellen.

I.

Mit dem I. Nachtrags-Wirtschaftsplan werden

und damit der Gesamt­betrag des Wirtschafts­planes einschließlich Nachtrag

erhöht verm. gegenüber auf nunmehr um DM um DM bisher DM DM

im Erfolgsplan

die Erträge 186.000 0 2.531.500 2.717.600

die Aufwen­dungen 186.000 0 2.531.600 2.717.500

festgesetzt.

II. bleibt unverändert.

III. bleibt imverändert.

IV. bleibt imverändert.

Zweckverband »Abwasserverband Bad Ems« Diel

Verbandsvorsteher

Genehmigung der Bezirksregierung

Erster Nachtrags-Wirtschaftsplan

des Zweckverbandes »Abwasserverband Bad Ems« fttr das Wirtschaftsjahr 1992

Aufgrund der §§ 6 und 7 Abs. 1 des Zweckverbandsgesetzes (ZwVG) vom 22.12.1992 (GVBL S. 476) i.V.m. den §§ 4 80 Abs.2 und 97 Abs. 1 der Gemeindeordnung (GemO) teilen wir Ihnen mit, daß wir nicht beabsichtigen, gegen die Ansätze des 1. N ach- trags-Wirtschaftsplanes des Zweckverbandes »Abwasserver- bandBadEms« für das Wirtschaftsjahr 1992 in der Fassung des Beschlusses der Verbandsversammlung vom 27.04.1992 wegen Bedenken Rechtsverletzung zu erheben.

Koblenz, den 15. 06.1992 LA. Nauheim-Skrobek

Hinweis;

Der vorstehende 1. Nachtrags-Wirtschaftsplan wird hiermit öf­fentlich bekanntgemacht.

Es wird darauf hingewiesen, daß nach § 24 Abs. 6 Satz 2 der Ge­meindeordnung eine Verletzung der Bestimmungen über

1. Ausschließungsgründen (§ 22 Abs. 1 Gemeindeordnung) und

2. die Einberufung und die Tagesordnung von Sitzungen des Ge­meinderates (§ 34 der Gemeindeordnung) unbeachtlich ist, wenn die nicht innerhalb eines Jahres nach der öffentlichen Be­kanntmachung der Satzung schriftlich unter Bezeichnung der Tatsachen, die eine solche Rechtsverletzung begründen können, gegenüber der Verbandsgemeindeverwaltung geltend gemacht worden ist.

öffentliche Auslegung

Der Wirtschaftsplan hegt zur Einsichtnahme in der Zeit vom 13.07.1992 bis einschL 21.07.1992 öffentlich aus

a) im Rathaus der Verbandsgemeinde Bad Ems, Zimmer 30

b) im Rathaus der Verbandsgemeinde Montabaur, Zimm er 38 Bad Ems, den 22.06.1992

Verbandsgemeindeverwaltung Diel, Bürgermeister

Stellenausschreibung

Die Stadt Montabaur sucht zumnächstmöglichen Zeitpunkt eine teilzeitbeschäftigte Verwaltungskraft für das Stadtar­chiv. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 15 Stunden. Die Vergütung erfolgt nach dem Bundesangestellten-Thrifver­trag.

Voraussetzung sind Kenntnisse im Schreibmaschinenschrei­ben und im Umgangmit einem Personalcomputer. Außerdem sind Grundkenntnisse in der Aktenordnung notwendig. Bewerbungen sind bis zum 13. Juli 1992 zu richten an die Verbandsgemeindeverwaltung - Personalamt - Konrad-Adenauer-Platz 8 5430 Montabaur.

Telefonische Auskünfte werden erteilt unter der Nr. 02602/126.131.

Nr. 271 %

Mo:

*

Die Verwaltung informiert

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur am 10. Juli 1992 geschlossen

Die Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur ist am Freitag | 10. Juli 1992, aus betriebsintemen Gründen geschlossen.

Das Standesamt sowie die Friedhofsverwaltung sind an diesem läge von 10.00 bis 12.00 Uhr für dringende Beurkundungen so wie die Festlegung von Bestattungsterminen geöffnet, bzw. um ter den Tblefonummera 136.130/126.133 erreichbar.

Die Bevölkerung wird um Beachtung gebeten.

SPD-Verbandsgemeinderats-Fraktionssitzung in Nomborn

Am 6. Juli 1992, ab 19.00 Uhr Rundgang der Fraktionen im Ort, Anschließend findet im Gemeinderaum ein Bürgergespräcl: statt. Daran schließt sich die parteiinterne Fraktionssitzung

an.

Natur- und *

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Ümwelt-Info b

EXOTEN UNERWÜNSCHT

Heimische

Geholze

Frucht-

fressence

Vogelarten

Eberesche CQ

SorDus aucuoaria DO

Gemeiner Wacholder j

Juniperus communis

5 *

Traubenkirsche

Prunus Dacus

Nichtheimi­sche Gehölze

Frucht­fressende Vogelarten

Bastard-Mehlbeere

SorDus hybrida

Chinesischerwacholder 1

Juniperus chmensis

Späte Traubenkirsche 4 H

Prunus serotma IU

Da

Mitteleuropäi­sche Vögel flie­gen nicht so gern auf exo­tische Sträu­chen Sie bevor­zugen lieber die Früchte einhei­mischen Gehöl­zes. Das ist das Resultat einer Untersuchung des Berliner Stadtökologen Ingo Kowarik, der herausfin­den wollte, wie viele Singvogel­arten heimische oder fremde Bäume/Sträu- cherals Nah­rungsquelle nut­zen. Am belieb­testen ist die Eberesche: 63 Singvogelarten peilen sie an. Ihr exotisches Ge-

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