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Tips der Feuerwehr

paoit es das Fest der Freude wird, beachten Sie bitte einige Rat- Ablage:

Den Weihnachtsbaum in einem Ständer oder Eimer mit ei­ner Glyzerinwasserlösung stellen, dann bleibt er l ä n ge r

frisch.

Wählen Sie keinen Ort in der Nähe von Öfen und Heizkör­pern.

, Benutzen Sie möglichst elektrische Kerzen. Bei Kerzen mit offener Flamme einen Sicherheitsabstand nach oben und der Seite beachten. Nicht brennbare Kerzenhalter verwen­den.

, Den Baum mit brennenden Kerzen nie ohne Aufsicht und vor Zugluft schützen.

, Für den Notfall einen Eimer mit Wasser oder einen Feuerlö­scher bereithalten.

Weihnachtsbaumverkauf für die Kinderherzliga

pie Kinder her zliga hat eine Weihnachtsbaumkultur von «»nam Ispender erhalten. Die Weihnachtsbäume (Fichten, ca. pOStück) werden am Samstag, 22. Dez. 1990, von 10.00 bis 14,00 Uhr für 5,00 DM pro Stück (alle Größen) verkauft.

]Pie Weihnachtsbäume befinden sich zwischen Nieder- und Jbererbach auf dem Obererbacher Weg unterhalb des »Oberer- »acher Koppen«.

Eie erreichen das Grundstück von:

llledererbach: Obererbacher Weg (bei Kirche) ca. 1 km (Weg ist

jeteert)

)bererbach: Weg zum Friedhof ca. 800 m

Jeide Wege sind mit Schildern gekennzeichnet. Bitte Werkzeug

iitbringen.

her Verkaufspreis kommt ohne Abzüge den her zkranken Kin- |kn zugute.

Fußballspiel FC Bayern München gegen Westerwaldauswahl

Kartenvorverkauf Ist angelaufen

Seit Freitag, dem 7. Dezember, sind die begehrten Eintrittskar- nfür das am 19. Mai 1991 stattfindende Fußballspiel FC Bay- [i München gegen eine Westerwaldauswahl in allen Niederlas- ngen der Volksbank Montabaur-Wallmerod zu haben. Filialen (der Volksbank Montabaur-Wallmerod in: Montabaur, Kirch- lätraße 2-4 (Hauptstelle); Wallmerod, Bahnhofstraße; Wirges, ßahnhofstraße; Hundsangen, Wambachstraße; Meudt, Kirch- traße; Niederelbert, Hauptstraße; Neuhäusel, Hauptstraße [Darüber hinaus sind die Karten auch bei der fahrbaren Zweig­telle der Volksbank Montabaur-Wallmerod, die in den Ver- ndsgemeinden Montabaur, Wallmerod und Wirges eingesetzt [ist, zu erhalten. Die Völksbank als einer der Hauptsponsoren Fußballfestes unterstützt damit die Bemühungen des liS Montabaur, diese Attraktion im Jubiläumsjahr der Stadt |!ontabaur 1991, 700 Jahre Stadtrechte Montabaur, durchzu- en.

Bauspartips zum Jahresschluß

[Der 31. Dezember ist ein wichtiger Ibrmin für alle Bausparer ~ J Bausparinteressenten. Die LBS Rheinland-Pfalz infor- rt darüber, was Bausparer im einzelnen beachten sollten; Bausparen ist die einzige Sparform, die mit staatlicher Prämie [gefördert wird.

Paher rät die LBS allen Bausparern zu prüfen, ob sie ihre Woh- jtagsbauprämienansprüche für 1990 in voller Höhe gesichert Jaben. Durch Anhebung der Einkommensteuergrenzen auf 27.000,00 DM für Alleinstehende und 54.000,00 DM für Verhei­ratete hat sich 1990 der Kreis der Bausparer, die Anspruch auf [die 10 %ige Wohnungsbauprämie haben, deutlich erweitert. [Maßgebend ist jetzt übrigens das zu versteuernde Einkommen Ilm Spar jahr und nicht wie früher, das Einkommen in dem J ahr vor der Sparleistung. Das Bruttoeinkommen kann jedoch we- ltentüch höher liegen, so z. B. bei einem Verheirateten mit 2 Kin- |dam bei rund 70.000,00 DM. Hierbei sind persönliche Freibeträ- wie z. B. ein Sonderausgabenabzug nach § 10 eEStG und- lere Werbungskosten noch nicht berücksichtigt, pohnungsbauprämle gibt es für einen Sparbetrag von 800,00 |DM für Alleinstehende und 1.600,00 DM für Verheiratete. Purch entsprechende Einzahlungen auf einen Bausparvertrag ps Jahresende läßt sich rückwirkend für 1990 noch die ganze PHrnle sichern.

Nr. 61/62/90

Die LBS weist darauf hin, daß auch Kinder, die in diesem Kalen­derjahr 18 Jahre alt werden oder geworden sind, für Sparbeiträ­ge auf eigene Bausparverträge Wohnungsbauprämien erhalten können.

Statt der Wöhnungsbauprämie kann der Bausparer seine Bei­träge auch als Sonderausgaben im Rahmen der Höchstbeträge steuerlich geltend machen.

Bausparen ist nämlich nach wie vor die einzige Sparform mit ei­nem Wahlrecht zwischen Wöhnungsbauprämie oder Steuervor­teil Der Steuervorteil ist nicht an Einkommensgrenzen gebun­den. Im Gegenteil: je höher das Einkommen und damit der Steu­ersatz, desto höher der Steuervorteil Falls es z. B. wegen Über­schreitens der Einkommensteuergrenze keine Wohnungsbau­prämie gibt, sollte man prüfen, ob eventuell die Möglichkeit zur Steuerersparnis besteht.

Zu beachten ist in diesem Jahr außerdem, daß die 10 %ige Spar­zulage für vermögenswirksame Leistungen nicht mehr wie bis­her vom Arbeitgeber ausbezahit wird, sondern mit dem Lohn­steuerjahresausgleich oder der Einkommensteuerer kl ärung beim Finanzamt beantragt werden muß. Für die Sparzulagen gelten dieselben Einkommensgrenzen wie für die Wohnungs­bauprämie, so daß sich auch hier auf grund der höheren Einkom- mensgrenzen der Kreis der Begünstigten vergrößert.

Wiener Walzer-Weisen an der Lahn

Neujahrekonzert in Bad Ems

Eigentlich ist es schon Tradition, das Neujahrskonzert des Wiesbadener »Johann-Strauß-Orchesters«. Am Sonntag, 6. Ja­nuar 1991 um 11.00 Uhr erklingen im Kurtheater wieder die be­liebten Melodien des »Walzerkönigs«. »Wien bleibt Wien«, »An der schönen blauen Donau«, »Pizzikato-Polka« und »Kaiserwal­zer« sind nur einige Stücke aus dem heiter-beschwingten Kon­zertprogramm des Orchesters. Dieses hochqualifizierte Ensem­ble setzt sich übrigens aus Musikern verschiedener Orchester zusammen: dem Staatsorchester Wiesbaden, der beiden Orches­ter des Hessischen Rundfunks und des Frankfurter Opernhau­sorchesters. Unter der bewährten Leitung ihres Dirigenten Her­bert Siebert werden die Musiker wieder für einen wahren »Oh­renschmaus« sorgen. Nicht umsonst hat Herbert Siebert den Beinamen »Wiesbadener Johann Strauß« erhalten, gleicht er doch in Figur, Bewegung und Musikrichtung sehr dem verstor­benen Komponisten.

Bereichert wird das Programmangebot wie in jedem J ahr durch den Auftritt eines Solisten.

Für 1991 konnte der Tfenor Keith Ikaia-Purdy verpflichtet wer­den.

Bei einer Veranstaltung in diesem Rahmen darf natürlich eine gekonnte Moderation nicht vergessen werden. Rainer Zagovec, selbst ausgebildeter Opern- und Konzertsänger, hat bereits be­wiesen, daß er es versteht, dem Publikum die Musik, die Atmo­sphäre zu vermitteln, so daß der Funken überspringt. Auch ihn dürfen wir am 6. Januar 1991 in Bad Ems begrüßen.

Wenn auch Sie in Bad Ems dabei sein möchten, sichern Sie sich rechtzeitig ihre Eintrittskarten!

Sie sind erhältlich bei der Veranstaltungskasse im Gästezen­trum Bad Ems, Römerstraße 1, Iblefon 02603/73-288 in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr und 16.00 bis 18.00 Uhr.