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Montabaur

Seite 28

Nr. 6l/52%lüoata^

FREITAG, 4. Januar, Herz Jesu Freitag, ab 10.00 Uhr Haus­kommunin in EO und WND. WND: 9.30 Uhr OE: 11.00 Uhr Üben Sternsinger (Kirche) OE: 20.00 Uhr Spaghetti-Abend im Pfarrhaus.

SAMSTAG, 6. Jan. OE: 14.30 Uhr Thufgottes dienst, Thufe des Kindes Isabell-Anne Steinhövel

SONNTAG, 6. Jan. Heilige Drei Könige, OE: 9.00 Uhr Familien­gottesdienst mit Aussendung der Stemsinger, Jahresgedächt­nis für Franz Simon, WND: 10.15 Uhr Familiengottesdienst mit Aussendung der Stemsinger, Amt für Heinrich Merz (best, auf bes. Wunsch)

Die Stemsinger sind in unseren Gemeinden am Vor- und Nach­mittag unterwegs.

Achtung! Ab diesem Wochenende beginnt der Wechsel der Got­tesdienstzeiten im Dreierrhythmus.

Üben der Sternsinger

Mittwoch, 2. Januar 91: 16.00 Uhr Pfarrsälchen Oberelbert,

18.00 Uhr Jugendraum Welschneudorf

Freitag, 4. Jan. 1991:9.30 Uhr Kirche Welschneudorf, 11.00 Uhr

Kirche Oberelbert

Aussendungsfeiem:

Im Familiengottesdienst am Sonntag, 6. Januar 1991, um 9.00 Uhr in Oberelbert und um 10.15 Uhr in Welschneudorf.

Die Stemsinger kommen:

In Oberelbert und Welschneudorf: Sonntag, 6. Januar 1991, vor­mittags und nachmittags.

MITTWOCH, 9. Jan. Welschneudorf, 17.00 Uhr Sprechzeit Pfarrer, 17.30 Uhr Abendmesse, Amt für die Verst. der Farn. Alt­mann, Stahlhofen und Benzing

DONNERSTAG, 10. Jan. Oberelbert, 18.00 Uhr Sprechzeit Pfarrer, 18.30 Uhr Abendmesse: Stiftungsamt für verst. Prie­ster der Pfarrei, Welschneudorf: 20.00 Uhr Handarbeitsabend

SAMSTAG, 12. Jan. Oberelbert, 19.00 Uhr Vorabendmesse für die Pfarrgemeinde, Amt für Stefan Lichner

SONNTAG, 13. Jan. Welschneudorf, 9.00 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde, Amt für Dirk Zimmerschied.

j Wissenswertes

SPD Montabaur

Statt Feuerwerk - Hilfe für Rußland Ein bißchen weniger Feuerwerk kann viel helfen !

Seit nunmehr 10 Jahren unterstützt der SPD-Ortsverein Mon­tabaur mit regelmäßigen Spenden einiger Mitglieder und durch die Beteiligung an der Aktion »Brot statt Böller« ein Stipendien-Programm der Deutschen Welthungerhilfe. So konnten mittlerweile einige Tausend Mark weitergeleitet wer­den.

Auch in diesem Jahr ruft die SPD Montabaur wieder zu einer Einschränkung bei der Silvesterknallerei auf. Dieses Mal sollen die Spenden den Menschen in der Sowjetunion zugute kommen.

Im Westen Feuerwerk - im Osten Hunger]

Die Menschen in der Sowjetunion stehen vor einem schweren Winter. Der Widerstand der alten stalinistischen Kader in Wirt­schaft und Verwaltung gegen Gorbatschows Demokratisie- rungspolitik hat zum Zusammenbruch der Versorgung der Be- völkerungmit den wichtigsten Gütern des täglichen Bedarfs ge­führt. Die Lage wird sich noch dramatisch verschärfen, wenn nicht umfassend geholfen wird. Wir Deutschen, die wir Gorbat­schow die Einheit unseres Vaterlandes zu verdanken haben, dür­fen jetzt, wo die Politik der Perestroika ernsthaft in Gefahr gera­ten ist, nicht abseits stehen.

Ein Scheitern von Gorbatschow kann in ganz Europa zu neuen krisenhaften Zuspitzungen führen. Wir müssen jetzt helfen, der Menschen und des friedlichen Zusammenlebens der Völker we­gen. Wir dürfen mit unserer Hilfe nicht länger warten. Jeder Zehn-Mark-Schein kann immittelbar Not lindern und den Völ­kern in der Sowjetunion neue Hoffnung bringen.

Darum: ein bißchen weniger Feuerwerk und wir alle können oh­ne große Opfer bringen zu müssen mit dazu beitragen, große Not zu lindern.

Unter dem Stichwort »Sowjetunion« bittet die SPD Monabaur um Spenden auf das Konto: 137022 bei der Volkshank Monta­baur (BLZ 570 910 00).

Die Spenden werden an eine der eingerichteten großen Hilfsak­tionen weitergeleitet.

Die Vorteile des Kabelanschlusses gegenübej der Satellitenschüssel / In Montabaur 1 schreitet die Verkabelung zügig voran

Die Medienvielfalt wächst und das Angebot besonders im k reich von Fernsehen und Rundfunk steigt ständig Bis zu 35 t 1 und 30 Hörfunkprogramme werden derzeit über Satellit au» 1 strahlt. 8

Über die herkömmliche Hausantenne werden jedoch nur Grundprogramme ARD, ZDF und das jeweilige Dritte angeb. tan. In wenigen Gebieten können auch RTL-Plus, SATl undteS weise Pro7 terrestrisch empfangen werden. 1

Und wer sich auf die Antenne beschränkt, bleibt von den neuL. ren Entwicklungen, wie einem besseren Bild durch D2-Mac undl dem Breitwandfemsehen - HDTV - ausgeschlossen. °

Als Alternative bietet sich da ein Kabelanschluß nd«»r der Kau einer Satellitenempfangsanlage an. Hier sollte man allerdind die Vor- und Nachteile dieser beiden Möglichkeiten gründ abwägen.

Wer sich für den Kauf einer Satellitenschüssel entscheidet, soa te vorher wissen, daß die Proramm anbieter in der Vergangen)« oft die Satelliten gewechselt haben. So kann es unter Umatä den passieren, daß eine Parabolantenne wertlos wird bzw. unti hohem Kostenaufwand um gerüstet werden muß. Der Kabela chluß hingegen garantiert, daß alle aktuellen Programme ix Kabelnetz eingespeist und störungsfrei empfangen werden.

Eine Satellitenschüssel kann pro Anlage in Grundausstattu nur ein Fernsehgerät versorgen und für die öffentlicj rechtlichen Rundfunksender ist weiterhin eine Hausant nötig. Anders beim Kabelanschluß: die Femsehprog kommen über den Hausübergabepunkt in optimaler Qualität d rekt zu den Empfangsgeräten. Eine SatellitenempfangsanlaJ muß schon sehr aufwendig sein, um die gleiche Programmpalej te bieten zu können wie das KabeL

Das Rundfunkprogrammangebot beschränkt sich bei der Sab litenschüssel noch auf sehr wenige Programme, die nur mit 1 von hochwertigen Endgeräten empfangen werden können. ] das Kabelnetz hingegen werden alle am Ort empfangba UKW- und Satellitenprogramme eingespeist.

Videobesitzer, die über einen Kabelanschluß verfügen, könne ein Satellitenprogramm aufzeichnen und gleichzeitigem and! res Satellitenprogramm anschauen. Dies leistet eine einfacq Parabolantenne nicht, denn mit der Schüssel kann immer mj ein Satellitenprogramm empfangen werden.

Wer sich für den Kabelanschluß entscheidet, spart nicht mi Wartungs- und Reparaturkosten, er ist auch unabhängig vq Witterungseinflüssen, da eine normale Parabolantenne nicq beheizt werden kann.

Der Vorteil eines Kabelanschlusses liegt nicht zuletzt in seinen optischen Vorteil gegenüber einer Schüssel, die sich Städtebau lieh weniger harmonisch ins Bild fügt, als das in der Erde verleg te Kabel.

In den Genuß des Kabelfemsehens kommen Femsehzuschaud in Girod, Großholbach, Kleinholbach, Ruppach-Goldhausej und Reckenthal schon seit einiger Zeit. Bis Juni 1991 sollennu auch mit Holler, Niederelbert und Heiligenroth drei weitere meinden rund um Montabaur ans Kabelnetz angeschloss sein.

Wie die Verkabelungsfirma - die SÜWEDA - mitteilte, solle Verkabelung in der Kemstadt Montabaur aufgrund der bevoj stehenden Feierlichkeiten bis April abgeschlossen wi Wenn möglich, wolle man bis Juni 1991 auch die Orte Wirzed bom, Horressen, Eigendorf, Boden und Eschelbach ans Net| anschließen.

In der Verbandsgemeinde Montabaur, so die SÜWEDA, solid! Verkabelung bis Februar 1993 abgeschlossen sein. Demnächst werde man auch den südlichen Tfeil der Verbandsgemeinde abda Achse Untershausen, Bladernheim, Nombom in Angriff nelj men. Die genaue Abfolge des südlichen Teilabschnittes wen man zur gegebenen Zeit bekanntgeben.

An dieser Stelle teilt die SÜWEDA noch einen für die Kunde

wichtigen Punkt mit:

Ab sofort ist auf Sonderkabel 10 der Sender BR III und auf

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Die bisherige Kanalbelegung für Sonderkanal 10 und Kanal j entfällt.

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